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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Den Wald entdecken



Nawi-Klasse auf Pirsch im Marienstätter Wald








Am 23.09.2010 unternahmen wir, die Klasse 6a und der Förster Herr Willms mit der Beaglehündin Ass, einen Spaziergang durch den Marienstätter Forst. Es war sehr sonnig.

 

Zuerst erklärte der Förster den Unterschied zwischen Jäger und Förster. Als Förster kümmert man sich zunächst um das Wohlbefinden des Waldes und überprüft den Bestand der Tiere. Manchmal muss man auch Wild schießen. Der Jäger schießt nur hobbymäßig.

 

Herr Willms erklärte uns den Unterschied zwischen verschiedenen Baumarten am Beispiel von Fichten und Tannen. Die Fichtenzapfen hängen nach unten, die Tannenzapfen nach oben. Die Fichten fallen schnell im Sturm um, da sie Flachwurzeln haben und nicht standhaft sind, daher sind sie sehr gefährdet. Die Buche hat ein Herzwurzelsystem und die Eiche Fallwurzeln, diese verankern den Baum. Wenn Buchen zu nah aneinander stehen, fallen ihnen die Äste ab. So erhält man tolles Holz mit prima Qualität. Daher kommt auch das Sprichwort „astrein“. Alle Bäume wachsen dem Licht entgegen. Die Buche ist eine Schattenbaumart und wächst im Schatten, die Fichte wächst im Halbschatten und die Roteiche im Licht.

 

Der Wald dient der Erholung, dem Lärm- und Lawinenschutz und zur Holz- und Papierproduktion. Es gibt den Staats-, den Privat und den Gemeindeforst. Holz kann zerstört werden durch Insekten, Muffelwild (1840 von Prinz Eugen von Savoyen eingeführt), Pilze und Bakterien. Die Waldarbeiter pflanzen immer wieder neue Bäume, junge Bäume werden oft von den Rehen gefressen.

 

Zu den Pilzen zählt auch die Rotfäule, die den Baum morsch und krank macht, dabei wird die Rinde nach oben hin immer dünner. Des Weiteren erklärte Herr Willms etwas zu folgenden Pilzen: Steinpilz (dick, essbar) und Fliegenpilz (rot, giftig). Der Fliegenpilz hat seinen Namen noch aus dem Mittelalter; dort stellte man als Fliegenabwehr saure Milch mit Fliegenpilz auf. Wenn Eichhörnchen Fliegenpilze essen, werden sie berauscht, aber es schadet ihnen nicht. Wenn Pilze in Bäume eindringen, werden sie hohl, und Insekten finden ein Zuhause. In den Buchen bauen Spechte gerne ihre Höhlen, man erkennt sie an den ovalen Löchern.

 

Wenig später fanden wir noch eine tote Blindschleiche und Herr Willms erklärte noch etwas zu den Käfern: Der Mistkäfer stellt sich vor Feinden (Vögel, …) tot und frisst Aas. Außerdem beseitigt er Mist, daher hat er seinen Namen. Das Weibchen gräbt den Schacht und legt die Eier hinein. Dazu wird Kot in den Schacht gebracht. Die Käferlarven ernähren sich nach dem Schlüpfen von dem Kot. Wenn ein Mensch diese Leistung erbringen müsste, müsste er 800 Tonnen Erde an die Oberfläche befördern.

 

Im Anschluss liefen wir einen kleinen Parcours, mit verbundenen Augen an einem Seil entlang. Danach folgten wir einem Pirschpfad, auf dem uns folgende (ausgestopfte) Tiere begegneten: Eichhörnchen, Hermelin (braun), Frischling, Mäusebussard, Hermelin (weiß), Iltis, Marder, Dachs und Fuchs.

 

Der Höhepunkt des Spaziergangs war am Ende die wunderschöne Aussicht auf Marienstatt. Es hat uns allen sehr gut gefallen.

 

Malin Hoffmann und Karen Zeller




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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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