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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatt: Traditionsreiches Klostergymnasium und moderne G8-Schule der Zukunft












Das Private Gymnasium Marienstatt präsentierte sich beim diesjährigen „Tag der offenen Türe“ als farbenfrohes Haus: einerseits als traditionsreiche Klosterschule mit einer seit diesem Jahr 100-jährigen Geschichte und einem altsprachlich-christlichen Schulprofil, andererseits als eine moderne Schule der Zukunft mit der nun ersten Klasse im aufbauenden G8GTS-System, mit zahlreichen AGs und einer munteren Schulgemeinschaft. „Ich freue mich, dass so viele Besucher gekommen sind, um unsere Schule in all ihren Facetten zu erkunden“, begrüßte Schulleiter Klemens Schlimm zu Beginn des Tages. Dieser „Erkundungsauftrag“ wurde von den Eltern, Schülern und Interessierten dankbar angenommen. In drei Unterrichtsblöcken konnte in verschiedene Jahrgangsstufen hinein geschnuppert werden. Zudem galt es, die Arbeitsgemeinschaften der Schule kennenzulernen: Von den 27 in diesem Schuljahr stattfindenden Arbeitsgemeinschaften gaben 20 AGs Einblicke in ihre Arbeit. Den gesamten Vormittag über verwandelte sich die Annakapelle in eine „Info-Halle“, in der sich verschiedene Schulgremien, Stufen und Projekte der Schule präsentierte.

 

In den drei Unterrichtsblöcken wurden insgesamt 88 Stunden durchgeführt– damit hatten einige hundert Besucher die Qual der Wahl. Naturgemäß sehr gut besucht war der Unterricht in den 5. Klassen. Diese waren jeweils geteilt worden, um möglichst vielen Interessenten Platz in den Räumen zu bieten bzw. die Gelegenheit zu geben, an der Wiederholungsstunde im anderen Teil der Klasse teilzunehmen. Besonders in der Klasse 5b, der ersten Ganztagsklasse der Schule, gaben sich die Besucher die Klinke in die Hand. Sowohl bei den Fünft- als auch bei den Sechstklässlern wurden für die Präsentation des Unterrichts „neue Fächer“ wie die Fremdsprachen oder „Nawi“ (Naturwissenschaften) vorgestellt. Und auch bei den „Neunern“ legten die Organisatoren Wert darauf, die neuen dritten Fremdsprachen Französisch und Griechisch anzubieten. Die Jahrgangsstufe 11 bot Einblicke in die Arbeit der Leistungskurse, aber auch in die Fächer Philosophie und Informatik, die wie auch der Einstiegskurs „Latein neu“ in der MSS neu auf dem Stundentableau erscheinen. Ganztags präsentierte der Latein-Leistungskurs von Tobias Merkel-Piontek eine Infothek zum Fach Latein.

Großen Zuspruch fand die Präsentation der Arbeitsgemeinschaften in den späten Vormittagsstunden: So ging es in verschiedenen Räumen der Schule musikalisch zu, als die Chöre, das Querflötenensemble zusammen mit der Anfängerklasse „Querflöte lernen“ und die beiden Bands Einblicke in ihre Arbeit boten. Auch der künstlerische und gestalterische Teil fehlte nicht: Munter ging es in der Theater-AG zu, in den AGs Kunst und Kalligraphie blickten die Besucher interessiert über die Schultern der Künstler. Einer Redaktionssitzung wohnten Besucher bei der Schülerzeitung bei und staunten über die Arbeit der Imker-AG, die die Bienen für den guten Marienstatter Schulhonig pflegt. Das schlechte Wetter vertrieb die Mofa-AG vom Außengelände in die Pausenhalle, wo Einblicke in diese außergewöhnliche Arbeitsgemeinschaft gewährt wurde. Seit diesem Schuljahr gibt es die AG „Unser Recht“, in der sich Nachwuchsjuristen im Umgang mit dem deutschen Recht erproben. Wichtiger Bestandteil des Beratungskonzepts der Schule ist die Peer-Mediation/Streitschlichtung, die ihr Konzept darstellte. Im Rahmen des Austauschs mit der „Schule Nr. 27“ in Sankt Petersburg ist die Russisch-AG zu verorten, in der erste Sprechversuche in der fremden Sprache unternommen wurden. Logisches Denken war in der Schach-AG gefragt und sportlich ging es in der Turnhallte zu, wo sich die AGs Handball (Mädchen und Jungen), Mädchenfußball und „Spiele“ präsentierten.

Die Unterrichts- und AG-Blöcke gaben den Besuchern einen authentischen Einblick in die „Schulwerkstatt“ und ermöglichten so, den „Alltag in der Anstalt“ genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das große Angebot in der „Info-Halle Annakapelle“ und bei der Verpflegung in der Aula lockte den gesamten Vormittag über – vor allem während der halbstündigen Pausen – zahlreiche Besucher in die beiden proppenvollen Räume. In der Annakapelle herrschte beispielsweise am Stand der Orientierungsstufe oft Hochbetrieb. Die Eltern der aktuellen Viertklässler informierten sich mit ihrem Nachwuchs über die Arbeit in der Einstiegsstufe. Als besonders wertvoll erwies sich, dass die Eltern der Ganztagsklasse zusammen mit Schulleitung und G8GTS-Koordination aus erster Hand über die Wirklichkeit des GTS-Betriebs informierte und für die nächsten Jahre dafür geworben haben. Nach einem knappen halben Jahr G8GTs an der Schule zogen Eltern wie Lehrer eine positive Bilanz. Interessierte Besucher führten auch an den Ständen der Mittelstufe und der Oberstufe mit den entsprechenden Ansprechpartnern intensive Gespräche. Farbenfroh ging es am Stand der Patenschaft zu, wo ein „Eine-Welt-Basar“ aufgebaut war. Einen gut besuchten Bücherbasar präsentierte das neue Bibliotheksteam und die Schulbusbegleiter stellten ihre Arbeit vor. Rege Gespräche wurden an den Ständen geführt, an denen das Sozialpraktikum „Compassion“, die Schulseelsorge, die Taizé-Fahrt, die Austausche mit den vier Partnerschulen und die Studienfahrten dargestellt wurden. Auch die aktive Elternschaft präsentierte ihre gute Arbeit: Der Schulelternbeirat und der Förderverein erklärten die wichtige Funktion einer engagierten Elternschaft. Aber auch in der Aula war die Elternschaft präsent: Am Kuchenstand wurde eine rekordverdächtige Zahl an Kuchenstücken und Muffins verkauft. Und auch die zukünftigen Abiturienten lockten mit Leckereien: Zu Gunsten der NCL-Stiftung verkaufte das Abi-Aktionsteam Waffeln.

Den ganzen Tag über fungierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 als Lotsen und Schulführer. Teilweise waren sie in ihrer gesamte „Schicht“ im Dauereinsatz: Neben dem Cafeteria-Bereich, dem Projekt „Medienkompetenz“ im Informatikraum, dem Meditationsraum, dem Schulaquarium und der Schulbibliothek zeigten die Führer den Gästen auch die den gesamten Vormittag andauernden Präsentationen in den Chemie-, Physik- und Biologie-Räumen.

Es bleibt festzuhalten: Der Tag der offenen Türe zeigte einmal mehr, dass die Schule in Marienstatt eine besondere in der Schullandschaft ist. Unter den Hunderten interessierten Besuchern, aber auch bei den Marienstattern Schülern, Lehrern und Mitarbeitern herrschte eine sehr positive Stimmung.

 

Christian Pulfrich

 




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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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