HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"SchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der SchuljahreSchuljahr 2017/18Schuljahr 2016/17Schuljahr 2015/16Schuljahr 2014/2015Schuljahr 2013/2014Schuljahr 2012/2013Schuljahr 2011/2012Schuljahr 2010/2011Chronik 2010/2011"Spiegel"-WettbewerbFrauenfußball-WMSommerkonzertFord-ExkursionErlebnispädagogikWikipediaAustausch St. PetersburgGolf-Premiere "Certamen Ciceronianum" ArpinoSchnuppernachmittagGutenberg-MarathonHonigLand Rheinland-PfalzKonzertfahrt DreiländereckErneuerbare Energien"LaNa" 5. und 6. KlassenAbiturfeier 2011Afrikatag der 5bDefibrillator-ÜbergabeSerenade IIVom Zauber des LateinischenAustausch ZevenkerkenTraining HSG WetzlarIntercrossDELF 2011Exkursion Uni MainzVeränderungen im KollegiumWiderstandsgedächtnisLippenpflegeSuchtpräventionHockeyturnier 6. KlassenSpiele-Turnier 5. Klassen"Jugend trainiert" Handball WK IIIAdventskonzert"Jugend trainiert" Handball WK IVWhite Horse TheatreAktion!KidzVorlesewettbewerbAct-PositiveTag der offenen TürLatein-InfothekJüdische Spuren in HachenburgAbi-Aktion beim Pimpfe-MarktSerenade IKünstlerin in MarienstattWetzlar-ExkursionStufengottesdiensteVerkehrserziehung MSSStudienfahrt Wien-PragForstspaziergang (6a)Stufenkonzert der MSS 13Dank von Fam. TessmannAustausch St. PetersburgPécs zu Gast: Musik verbindet!Religionslehrertag LimburgG8GTS-StudientagVerabschiedung von Birgit RegnerVerkehrserziehungEinschulung neue 5erAm Hof trifft man die ganze WeltNeu im KollegiumDienstjubiläenSchuljahr 2009/2010Schuljahr 2008/2009Schuljahr 2007/2008Schuljahr 2006/2007Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2004/2005


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Studienfahrt nach Wien und Prag – Deutsch-LK erkundete zwei europäische Metropolen










Wien und Prag standen auf dem Programm der Kursfahrt des Deutschleistungskurses MSS 12: Nach sechs Tagen in Wien ging es weiter in die tschechische Hauptstadt. Neben vielen interessanten Führungen erlebte der Kurs zwei pulsierende europäische Hauptstädte mit unterschiedlichen Charakteren. In Wien war der Deutsch-LK in der Jugendherberge Brigittenau abgestiegen, das Viersternehaus "Park-Hotel" war die Unterkunft in Prag.

 

Die Wien-Erkundung begann im Zentrum der österreichischen Hauptstadt: Den Stephans-Dom erkundeten die Marienstatter auf zwei Ebenen: Zum einen als Zentrum der katholischen Kirche, zum anderen als größter innerstädtischer Friedhof eine Etage tiefer: In den Katakomben erkundete die Gruppe Räume mit den Gräbern der Wiener Kardinälen, aber auch Pest-Massengräber aus vergangenen Jahrhunderten. „Vor allem die Sammlungen und die gut erhaltenen Skelette, der durch die Pest verstorbenen Menschen, die sich in der Gruft unter der Kirche befinden, brachten mich ins Staunen“, erklärte Lena Dörner in ihrer Reflexion. Die Faszination alter Bücher erlebte der Deutschleistungskurs in der österreichischen Nationalbibliothek: Über 3000 Bücher, die in der Alpenrepublik publiziert wurden, standen im Prunksaal, der schon durch seine fantastische Architektur begeisterte. „Die Nationalbibliothek hat mich sehr beeindruckt, da sie mich eher an eine Kirche erinnerte. Der Raum war sehr prunkvoll eingerichtet und die Bücherregale schienen in den Himmel zu ragen“, blickte Theresa Groß zurück. Die alte Hofburg im Herzen Wien bot allerlei historische Details, schließlich lebten Sissi und ihr Franz dar einst im Stadtpalais, das auch das „Albertina“, eines der bedeuteten europäischen Kunstsammlungen beheimatet: Die Marienstatter erlebten darin eine Pablo-Picasso-Ausstellung und bewunderten Dürer-Werke in Sissis Prunksälen. Einen Blick hinter die Kulissen bot das traditionsreiche Burgtheater, das für den Kurs die Türen öffnete.

 

Das mit Abstand meistbesuchte österreichische Touristenmagnet ist Schloss Schönbrunn: Dort erlebten die Marienstatter eine Führung, die auch abseits der Touristenpfade führte und so einen Einblick in Botengänge, Saucenküchen und Heizräume bot. Mit dem Kunsthistorischen Museum tauchte der Stammkurs in alte Jahrhunderte ein: Bis ins 18. Jahrhundert vor Christus reichen die Exponate, die es zu bestaunen galt. "Richtig cool" fanden die Schüler das Naturkundliche Museum, das Ausstellungsstücke von den Dinosauriern über Affenmenschen bis hin zu einer Darwin-Ausstellung zeigte. Abstecher machten die Marienstatter in Wien zudem zum Hundertwasserhaus, den Zentralfriedhof und ins Wehrtechnische Museum. „Das war eine perfekte Mischung aus Kulturprogramm und Freizeit. Die Sehenswürdigkeiten waren allesamt Hingucker, sogar das Burgtheater war hatte mehr zu bieten als ich erwartet hatte. jede Attraktion war auf ihre Art klasse und eines meiner vielen persönlichen Highlights war ganz klar das Kunsthistorische Museum. Wien war rundum spitze!“, erklärt Johannes Marquart im Rückblick.

 

Nach einem Transfertag ging die Erkundungstour in Prag weiter: Die Moldaumetropole erlebten die Marienstatter als Kontrastprogramm: „Ich fand die beiden Städte sehr schön, weil sie so unterschiedlich waren. Wien ist die etwas prunkvollere Stadt: Überall waren die Häuser mit Gold verziert. Dieser Stil setzte sich auch im Schloss sehr gut durch. Wien war im Gegensatz zu Prag moderner, eher das, was wir so gewohnt sind. Prag hingegen ist eine alte Stadt: Alte Häuser, alte Straßen, kleine Gassen. Überall sind Pflastersteine. Eine Stadt die etwas ganz Besonderes ist, weil man so was nicht gewohnt ist.“, macht Elisabeth Wistuba die Unterschiede deutlich.

 

Die Stadtführung übernahm die in Prag wohnende Cousine von Herrn Pulfrich, Tanja Wiebusch: Sie lenkte den Blick nicht nur auf die historischen Gebäude wie Karlsbrücke, Wenzels-Platz oder Astronomische Uhr, sondern nannte viele "Insider-Informationen", so z.B. dass Tom Cruise derzeit „Mission: Impossible 4“ in der tschechischen Hauptstadt dreht oder wo sich das Shoppen lohnt. Lebendige junge Geschichte erlebte die Gruppe an der deutschen Botschaft: Wo vor zwanzig Jahren die DDR-Flüchtlinge über den Zaun auf die Botschaft flüchteten und Außenminister Genscher ihnen zurief, dass ihre Ausreise möglich sei (http://www.youtube.com/watch?v=Qh9EwNurawE). „Sehr erstaunlich fand ich es, als wir am Zaun der Deutschen Botschaft standen und erzählt bekommen haben wie es dort damals vorging und dass die Menschen glaubten, dass sie hinter dem Zaun in voller Freiheit wären“, blickt Virginia Maaß zurück.

 

Die Prager Burg ist die größte zusammenhängende Burganlage der Welt und ermöglichte so einen Tag auf historischen Wegen: Das Fenster des Prager Fenstersturz' oder der Platz, an dem Barack Obama seine Anti-Atomwaffenrede hielt (http://www.youtube.com/watch?v=uYcAr0ZDSlg), gehörten zu den Highlights. „Die Aussicht auf Prag, nachdem wir die steilen Straßen Prags hoch gelaufen sind um an den Hradschin zu gelangen, ist beeindruckend und schön“, bringt Michelle Otte auf den Punkt. Der Abend gehörte einem Bar-Besuch einer typischen Prager Bar, bevor es am Folgetag ins jüdische Viertel und ins Musik-Museum ging, das beispielsweise eine Beatles-Ausstellung zeigte. Apropos Beatles: der John-Lennon-Wall wurde von jungen Graffiti-Künstlern in Zeiten des kalten Kriegs mit Frieden- und Freiheitsbegriffen aus den Pilzköpfen-Liedern gesprayte. Künstlerhäuser galt es in der "Neuen Welt" zu bestaunen, die früher wegen ihrer niedrigen Mieten von "Alternativen", heute wegen ihre Kultcharakters horrende Mieten kosten.

 

Via Nürnberg ging es schließlich in den heimischen Westerwald und dort direkt in die Herbstferien. „Ich bin froh zwei solch unterschiedliche Städte kennen gelernt zu haben, denn niemand weiß, ob ich sie sonst jemals zu Gesicht bekommen hätte.“, erklärt Anna-Lisa Deimling.




Weitere Bilder

 

 

Zu den weiteren Bildern in der Fotogalerie gelangen Sie mit einem Klicken in das Bild!


Besucher:8874



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:27452538