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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Auf den Spuren des jungen Goethe - Exkursion der MSS 12 nach Wetzlar


Am 11.11.2010 begab sich die gesamte MSS 12 auf die Spuren des jungen Goethe. Bei einer Exkursion in die bekannte „Goethestadt“ Wetzlar, konnten die Schüler ihr Wissen über den bedeutenden Dichter und seine Zeit in Wetzlar erweitern.

 

Der Aufenthalt Goethes in dieser Stadt im Sommer 1772 und sein 1774 erschienenes Werk „Die Leiden des jungen Werthers“ werden den Schülern bis heute in den Schulen nahegebracht. Die wahren Hintergründe dieses Romans erfuhr die MSS 12 bei einer Führung durch die Gassen und Häuser, in denen sich Goethe 1772 aufgehalten hat.

 

Nachdem er auf Wunsch seines Vaters nach Wetzlar geht, um dort ein Praktikum am Reichskammergericht zu machen, lernt Goethe Karl Wilhelm Jerusalem kennen. Dieser studiert Prozessführung am damaligen Reichskammergericht, bekommt vom Adel aufgrund seines bürgerlichen Standes keine Anerkennung und findet keine Befriedigung an seiner Tätigkeit. Zudem ist er unglücklich in Elisabeth Herd, die Verlobte eines Kollegen, verliebt. An dieser unerfüllten Liebe ist er schließlich zerbrochen und er erschießt sich am 29. Oktober 1772 in seiner Wohnung am Schillerplatz 5. Diese Wohnung ist heute eine Gedenkstätte, auch „Jerusalemhaus“ genannt, wo die MSS 12 sich umschauen konnte. Dargestellt sind dort die Kleider von Karl Wilhelm Jerusalem, welche nach der Veröffentlichung von Goethes „Leiden des jungen Werthers“ als „Werther-Tracht“ bezeichnet worden sind. Außerdem sind der Originalschreibtisch und die Waffe, mit der er sich das Leben nahm, symbolisch in einer Kammer der Gedenkstätte aufgestellt.

 

Im Verlaufe der Führung konnten die Schüler, die „Die Leiden des jungen Werther“ im Unterricht gelesen und bearbeitet haben das Werk von Goethe und seine Beschreibungen immer mehr mit der Stadt Wetzlar identifizieren. So war beispielsweise der Brunnen, der in dem Roman beschrieben wird, identisch mit dem Brunnen der Stadt.

Neben dem „Jerusalem-Haus“ konnte die MSS 12 auch das „Lotte-Haus“ besichtigen, wo Goethe sich während seiner Zeit in Wetzlar sehr häufig aufhält. Auch er ist unglücklich in Charlotte Buff verliebt, die ebenfalls verlobt ist. Weil Goethe auch mit dieser unerfüllbaren Liebe sehr schlecht umgehen kann, schreibt er seine Empfindungen in „ Die Leiden des jungen Werthers“ auf. Charlotte Buff nimmt in dem Roman die Rolle der „Lotte“ ein.

Des Weiteren besichtigten die Schüler der MSS 12 den ehemaligen Friedhof, wo Denkmäler für Charlotte Buff und Karl Wilhelm Jerusalem erbaut worden sind.

 

Unabhängig von Goethe und den Spuren, die er in Wetzlar hinterlassen hat, erfuhren die Schüler, dass Wetzlar nicht nur durch das Reichskammergericht, sondern auch als „Stadt der Optik“ bekannt ist, da dort die kleinste Kamera der Welt entstanden ist und die Firma „Leitz“ dort ihren Sitz hat.

 

Tatjana Tropp








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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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