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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„White Horse Theatre“ in Marienstatt






Am 8. Dezember 2010 war es wieder soweit: Das „White Horse Theatre“ gastierte für einen Vormittag in der Sporthalle des Gymnasiums Marienstatt. Die vier aus London stammenden Schauspielerinnen und Schauspieler führten in hervorragender Weise „Neighbours with long Teeth“ auf. Wer hat Angst vor Vampiren? Diese Frage stellte sich unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 7, 8 und 9. Mit einer „Horrorkomödie“ versuchten die Schauspieler ihren Zuschauern das Fürchten zu lehren – allerdings hörte man mehr Lacher als Entsetzensschreie. Vordergründig geht es in dem Stück um eine typisch englische Familie, in deren Nachbarhaus eine Vampirsfamilie einzieht. Rick, der Sohn der Familie Smith, verliebt sich in das Vampirsmädchen Phylthia. Die Eltern sind erwartungsgemäß geschockt und versuchen, das junge Glück zu zerstören – zum Wohle ihres Sohnes. Als Vampirstochter leidet Phylthia sehr unter ihrer Andersartigkeit, denn sie wird von ihren Mitmenschen angestarrt. Sie ist ein moderner Vampir und trinkt Blut aus Dosen. Der Hintergedanke des Autors Peter Griffith ist nicht schwer zu erraten, er will zum Nachdenken über Vorurteile, Klischees und Fremdenhass anregen. Mit viel Humor und Mitmach-Elementen wurde dieses ernste Thema präsentiert. Das Ende bleibt offen: Phylthia und Rick laufen gemeinsam fort oder Mr. Smith überwindet seine Vorurteile. Wohl wissend, dass die Wirklichkeit komplexer ist, entscheiden sich die Darsteller für einen glücklichen Ausgang: „ In real life, there are no easy answers to questions like this. But this isn’t real life. It’s a play ...“

 

Ihre schauspielerische Vielseitigkeit zeigte die Theatergruppe vor allem bei ihrem zweiten Stück, das den Schülerinnen und Schülern der Leistungskurse der MSS 11 und 12 vorbehalten war. Im Klassiker „The Picture of Dorian Gray“, dem einzigen Roman von Oscar Wilde, bewiesen die Schauspielerinnen und Schauspieler, wie sie mit wenigen Mitteln ein komplexes Thema mit Vor- und Rückblenden, vielen verschiedenen Schauplätzen und Akteuren auf der Bühne umsetzen können. Der Maler Basil fertigt ein Portrait des jungen gutaussehenden Dorian Gray an. Als Dorian das Portrait zu Gesicht bekommt, wünscht er sich, dass das Gemälde an seiner Stelle altert, damit er seine Schönheit für immer bewahren kann. Sein Wunsch geht in Erfüllung! Dorian stürzt sich in ein ausschweifendes Leben und schreckt auch nicht vor Mord zurück. Die Spuren sind gleichwohl nicht Dorian Gray selbst, sondern seinem Porträt anzusehen, es verändert sich nun seinen Handlungen entsprechend. Als er diesen Spiegel seiner Seele am Ende zerstört, stürzt er selbst tot zu Boden.

 

Englischsprachiges Theater bedeutet eine Bereicherung für den Englischunterricht. Für viele Marienstatter Schülerinnen und Schüler sind die Aufführungen des „White Horse Theatre“ die Gelegenheit, Theater einmal live miterleben zu können. Eine wichtige Erfahrung!

 

Hannelore Thomas




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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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