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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Wir können viel dagegen tun, dass unsere Kinder süchtig werden.









Suchtprävention als gesellschaftliche Aufgabe hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Vor allem seit man erkannt hat, dass die Suchtkrankheit nicht nur das Problem einer Minderheit ist, sondern weit verbreitet überall, in allen sozialen Schichten und in fast allen gesellschaftlichen Bereichen, vorkommt.

 

Was kann zur Suchtvorbeugung getan werden?

 

Man weiß mittlerweile, dass drastische Abschreckung nicht viel bewirkt. Die meisten Menschen, auch junge Leute, kennen die Risiken, rauchen, trinken oder schlucken Pillen trotzdem weiter und verdrängen die Risiken.

 

Deshalb setzen moderne Konzepte schon in der frühen Kindheit an und wollen Eltern und Schulen dabei unterstützen, Kinder gegen Suchtgefährdungen stark zu machen. Das bedeutet, Kinder zu selbstbewussten, eigenständigen und konsumkritischen Persönlichkeiten zu erziehen, die den Rückgriff auf Suchtmittel oder Suchtverhalten „ nicht nötig" haben und sich gegenüber innerem und äußerem Druck selbstbewusst behaupten können.

 

Das soziale Umfeld muss dazu die Bedingungen bereitstellen, die Risiken klein halten und Orientierungen vorgeben. Daher macht unsere Schule jedes Jahr mit den 6ten Klassen einen Informationstag zur Suchtprävention.

 

Am 01.02. 2011 war es soweit. Mit Neugier und einem Lächeln auf dem Gesicht (eigentlich weiß ich ja schon eine Menge übers RAUCHEN) betraten die Schüler den Meditationsraum. Herr R. Kuhmann stellte sich vor und mit wachsendem Interesse hörten die Kinder seinem Bericht über die tägliche Arbeit mit „jungen“ Süchtigen zu.

 

In den ersten 2 Stunden erarbeiteten sich die Schüler an Stationen Wissen über das Thema RAUCHEN. Mit einem Laufzettel gingen sie von Station zu Station, führten Experimente zum Lungenvolumen durch, testeten ihren Tastsinn, lernten Raucherkrankheiten und eine Menge über die Zigarette selbst kennen.

 

Im zweiten Teil des Vormittags gelang es Herrn Kuhmann auf eine interessante und zugleich spannende Art und Weise, die Schüler für das Thema SUCHT zu sensibilisieren. Sie diskutierten offen zu Schlagworten, wie „Rauchen ist cool“, „macht schlank“, „beruhigt“ und „mein Opa raucht doch schon immer und ist über 80 Jahre alt“.

 

Auf die Frage „Wie entspannt ihr nach einem anstrengenden Schultag?“ sprühten die Antworten nur so aus den Kindern heraus. Jeder durfte über seine Freizeit plaudern und angenehm war, dass alle einander zu hörten. Die meisten Schüler entspannen mit Fernsehen schauen, Computer spielen, aber auch Sport treiben und Bücher lesen. Darüber redet man offen und ehrlich. Es ist ja auch nicht schlimm, so lange man den Fernseher und den Computer jederzeit ausschalten kann. Einen Tag am WE auf all diese Dinge verzichten, das war die Aufgabe von Herrn Kuhmann an die Schüler. Aber wer soll das kontrollieren? An dieser Stelle versuchte er ihnen auf eine kindgemäße Art und Weise klar zu machen, das ist eure eigene Aufgabe. Nur wenn ihr selbst stark genug seid, könnt ihr der Konsum-und Medienwelt widerstehen.

 

Am Ende verteilte Herr Kuhmannn kleine Schokoladenstücke. Mm... lecker, nur wenige Schüler verzichteten. Aber warum gratulierte er den Wenigen, die keine Schokolade wollten? Mit dieser Pseudoaktion wollte er den Schülern verdeutlichen, wie schwer es ist, süßen Dingen im Leben zu widerstehen.

 

Dazu muss man eine Menge Selbstvertrauen haben. Und wie steht´s damit bei unseren Schülern? Unheimlich gut!!!! Denn der „Zauberspiegel“ offenbarte jedem unserer Kinder, das es stark ist, sich selbst schätzt und eigenständige Entscheidungen treffen kann.

 

Unseren Kindern hat dieser Tag sehr gut gefallen. Ihnen wurde nicht mit erhobenem Zeigefinger gedroht, dass darfst du nicht. Sondern jeder einzelne Schüler durfte durch sein Wissen an der Aufklärung und Vorsorge teilnehmen. Er wurde als kleiner Experte geschätzt und angehört.

 

Und was macht unsere Kinder stark gegenüber allen Problemen? Wenn sie diese selbst lösen können.

 

Katy Rosinski


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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