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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatter Schülerzeitungsredakteure leisten „Arbeit für den Frieden“

Exkursion auf Soldatenfriedhöfe und Widerstandsgedächtnisstätte in Luxemburg









MARIENSTATT/TRIER. „Versöhnung mit den Gräbern - Arbeit für den Frieden“ - das Leitbild des „Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V.“ erlebten die beiden Marienstatter Schülerzeitungsredakteurinnen JaniAne Weinbrenner und Katja Grimm (beide MSS 12) zusammen mit dem betreuenden Lehrer Christian Pulfrich bei einer Exkursion nach Trier und Luxemburg. Der deutsche Soldatenfriedhof im luxemburgischen Sandweiler, der benachbarte amerikanische Friedhof in Hamm und der Friedhof „Notre Dame“, auf dem luxemburgische Widerstandkämpfer beerdigt sind, die im SS-Lager Hinzert umgebracht wurden, standen auf der Reiseroute.

 

Der deutsche Friedhof lag noch im morgendlichen Nebel, als die Marienstatter - zusammen mit vier weiteren rheinland-pfälzischen Schülerzeitungsredaktionen - den Ort der Erinnerung erreichten. Durch eine schmale Türe ging es auf das weite Feld, auf dem die schlichten Steinkreuze in symmetrischen Formationen stehen. Der im Jahre 1955 eingeweihte Friedhof ist der erste Soldatenfriedhof außerhalb Deutschlands. Insgesamt finden 10914 Soldaten hier ihre letzte Ruhe.

 

Der amerikanische Friedhof bot - im Vergleich - ein anderes Bild: Symbolüberladener Heldenkult, ein übergroßes Monument und unzählige weiße Marmorkreuze befinden sich an diesem über 20 Hektar großen Ort der Erinnerung. In einer Kapelle findet sich alttestamentliche Ikonographie neben hellenistischen Heldenbildern und jüdischer Friedenssymbolik. Dieser Teil Luxemburgs wurde am 10. September 1944 von der 5. US-Panzerdivision befreit.

 

Das „Kreuz von Hinzert“ steht auf dem Friedhof „Notre-Dame“ in unmittelbarer Nähe zur luxemburgischen Innenstadt. 82 luxemburger Widerstandskämpfer finden dort ihre letzte Ruhe - umgebracht wurden diese im nahe Trier gelegenen SS-Lager Hinzert. Weiße Tulpen unter dem Kreuz, zwei Zigarren und eine leere Schnapsflasche zeigen, dass auch noch heute die Luxemburger mit „ihren“ Widerständlern eng verbunden sind.

 

Die Schülerzeitungsfortbildung wurde in Kooperation mit dem „Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorger e.V.“ und der ADD des Landes Rheinland-Pfalz veranstaltet. Seit 21 Jahren bietet man zusammen die „Arbeit für den Frieden an“. In den vergangenen beiden Dekaden stand Verdun auf dem Plan, die Marienstatter erlebten mit Luxemburg also eine Premiere. „Ich finde die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit wichtig, um gegen das Vergessen zu kämpfen“, erklärt Janine Weinbrenner. Katja Grimm findet, dass das Handeln in Gegenwart und Zukunft von dem Erinnern an die vergangenen Kriegszeiten geleitet werden sollte: „Wir leben in einer Zeit des Friedens in unserem Land und die Vergangenheit soll uns mahnen, für diesen Frieden einzutreten“.

 

Die Reportage über den Besuch des deutschen Friedhofs, den die Marienstatter Redakteure zur „Seminar-Zeitung“ beigetragen haben, wird in der Osterausgabe der Schülerzeitung „Panoptikum“ publiziert.



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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