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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Dinge, die man nicht braucht

Paul Lang, 7b

 

Aufziehbare Eierbecher, Nussknacker mit Gummiband und andere Dinge, die man nicht braucht - die Firma „Troika“ stellt diese Dinge her: Lege ein Ei in den Eierbecher, ziehe diesen auf und lasse ihn über den ganzen Tisch fahren. Oder: wenn man eine Nuss knacken will, dann setzt man sie in den hochmodernen Nussknacker, zieht am Gummi und lasst die Nuss gegen den Deckel fliegen. Aber warum kommen Leute auf die Idee, so etwas zu bauen? Und kann man davon überhaupt leben? Darauf hat die stellvertretende Leiterin der Firma, Lisa Böll, im Panoptikum-Interview eine Antwort: „Geschenke haben für jeden Menschen eine hohe und individuelle Bedeutung und werden im Idealfall nachhaltig und mit Freude erinnert“. Die Firmenchefin erklärt weiter: „Innovationskraft, exzellentes Design und Exklusivität bilden dabei den gemeinsamen Nenner aller Produkte, die vorwiegend aus Edelstahl, Aluminium und feinem Leder hergestellt werden“. Und dass die Welt Dinge braucht, die man nicht braucht, beweisen die Absatzzahlen: „Ja, von dem Verkauf der Artikel können wir momentan sehr gut leben. Zurzeit beschäftigen wir etwa 30 festangestellte Mitarbeiter, neun Auszubildende und noch viele Aushilfen im Lager“, erklärt Lisa Böll. Die Aushilfen werden dann angerufen, wenn besonders viel zu tun ist: verpacken, gravieren, polieren, kleben.

Die Mitarbeiter arbeiten in verschiedenen Abteilungen oder Teams: „Das fängt an bei der Produktentwicklung. Hier werden die Produkte designt (zusammen mit externen Designern) und meist in Fernost produziert“. Weiter erklärt Frau Boll, dass der Einkauf alle Produkte (ca. 500 Stück) überprüfe und diese ständig nachbestelle: „Das Lager lagert, graviert, versendet alle Lieferungen“, erklärt die Unternehmerin. Im Verkauf gibt es noch mal Unterteilungen nach bestimmten Märkten. Einen Aspekt legt man auf das so genannte „B2B“: „Die Abkürzung steht für ‚Business to Business’ – d.h. ein Unternehmen, sagen wir VW bestellt einen Schlüsselanhänger mit graviertem Firmenlogo und verschenkt diesen als Kundenbindung an die Käufer eines Autos“, macht Lisa Böll deutlich. Im B2C - also im „Business to Consumer“ – geht es um den Kontakt mit Fachhandelsläden: In diesen Läden werden diverse Geschenkartikel weiter an den Endverbraucher verkauft. „Natürlich werden unsere Waren auch in über 70 verschiedene Länder weltweit versendet: Export“. Das Marketing gestaltet alle Kataloge und Flugblätter, kümmert sich um die Gestaltung von Messeauftritten und der Präsentation der Produkte auf dem Markt und schaut, dass im Internet alles online ist.

Troika wurde ursprünglich 1972 in England als Hersteller von hochwertigen Geschenkartikeln aus Metall gegründet.1992 brachte Liudger Böll die Firma nach Deutschland. Die Troika Germany GmbH hat ihren Hauptsitz in Müschenbach im Westerwald. Während Troika 1992 mit einem kleinen, Hochmotivierten Team von fünf „Troikanern“ begann und zwischenzeitlich mit den erschwerten Bedingungen des Markts zu kämpfen hatte, sind heute über 30 Mitarbeiter fest angestellt. Aus einem kleinen Lagerraum 1992 sind mittlerweile 1000 Palettenplätze geworden, die mit einem modernen Lagerverwaltungsprogramm gemanagt werden.

 

 


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Adventskonzert 2018

Schülerinnen und Schüler tragen musikalisch Besinnliches zur Vorweihnachtszeit vor - herzliche Einladung in die Basilika am kommenden Montag, 17.12., um 19.00 Uhr!





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BELF Marienstatt

Herzliche Einladung zum nächsten "lokalen Treffen" des Benediktinischen Elternforums am 29.01.2019 im Katholischen Pfarrhof, Hachenburg.





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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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