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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Wie wird Ostern im Kloster gefeiert?

Pater Benedikt erklärt im Gespräch mit Panoptikum-Redakteuer Philipp Leyendecker (7b), wie das Osterfest im Kloster verbracht wird:

 

Eigentlich beginnen wir die Feier von Ostern mit der Vorbereitung darauf – mit der 40-tägigen Fastenzeit. Zudem gehören die Tage Gründonnerstag (Letztes Abendmahl), Karfreitag (Kreuzestod) und Karsamstag (Grabesruhe) zum Osterfest mit dazu – so wie auch die 50 Tage, die wir anschließend Ostern feiern.

Aber ich will mich auf den Ostersonntag beschränken: An diesem wichtigen Fest der Christen stehen wir bereits gegen 3 Uhr auf, damit wir um 4 Uhr die Osternacht, also die Auferstehung Jesu feiern können: „Früh morgens, alles noch dunkel war, gingen die Frauen zum Grab, und sahen, dass der Stein weg gewälzt war.“

Wir beginnen mit einer Versammlung um das Osterfeuer vor der Kirche, wo die Osterkerze gesegnet, entzündet und schließlich in die dunkle Kirche getragen wird. Es folgt eine Zeit des gemeinsamen Wachens im Schein von Kerzen mit Schriftlesungen, Gebeten und Gesängen, bevor wir in der Verkündung des Osterevangeliums den auferstanden Christus in unserer Mitte begrüßen. Wir erneuern unser Taufversprechen – wir sind als Christen ja auf den Tod und die Auferstehung Jesu getauft – und feiern dann Eucharistie, d.h. das große Dankgebet Jesu, der Leid und Tod besiegt hat – und sich deshalb in Leib und Blut an uns verschenken kann („Und sie erkannten Ihn, als er ihnen das Brot brach.“)

Nach der Feier der Osternacht – von der ich immer hoffe, dass sie zu Ende geht, wenn gerade in den Fenstern des Ostchores die Dämmerung beginnt. Frühstücken wir mit denen, die mit uns gefeiert haben (etwa 300 Leute), in Annakapelle und Aula.

Um 9:30 Uhr feiern wir dann einem Pontifikalamt den Auferstandenen – sodass wir gegen 11 Uhr erstmalig die Gelegenheit zum Durchatmen haben.

Um 12.15 Uhr beten wir die Mittagshore, gefolgt vom festlichen Ostermahl (bei dem wir uns miteinander unterhalten dürfen).

Nach einer kurzen Siesta feiern wir um 15:30 Uhr die Vesper. Um 17:30 Uhr folgt das Abendessen und die Festtagsrekreation (ein Zusammensitzen in froher Runde).

Um 19 Uhr geht es dann noch einmal in die Kirche zum Gebet der Matutin und Komplet (was ca. eine Stunde in Anspruch nimmt). Nach der Komplet ist (wie immer) Schweigen angesagt – vielleicht noch ein Osteranruf bei den Eltern und Geschwistern. Und dann heißt`s Schlafen, denn um kurz nach 5 Uhr (Sonntagsordnung!) ist die Nacht wieder zu Ende – beginnt die Feier des Ostermontags.

Ich kann nur sagen: Ich freue mich schon jetzt auf dieses wichtigste und schönste Fest der Christen mit seinem nicht enden wollenden Osterjubel!

 

 


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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