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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Schüleraustausch Marienstatt-Zevenkerken

02.Februar bis 13. Februar 2011




Schon zum 8. Mal fand der Austausch zwischen Schülern unserer 10. Klassen mit Schülern der 11. Klassen der Abdijschool van Zevenkerken statt. Zunächst fuhr unsere 18-köpfige Gruppe nach Brügge, wo wir am Bahnhof herzlich von Dr. Zwaenepoel und seinen Schülern empfangen wurden und sogleich die Stadt bei einer Stadtführung kennen lernen konnten. Obwohl sich die Schüler schon über soziale Netzwerke kennen gelernt hatten, bestimmte eine neugierige Zurückhaltung das Klima. Der Einzug in das Gästehaus des Klosters und die Zimmerverteilung bestimmten den Rest des langen Tages.

 

Nach einer kurzen Nacht stand am Tag 2 ein Ausflug nach Brüssel auf dem Plan. Beim gemeinsamen Frühstück mit den anderen Internatsschülern konnten wir ein wenig das geregelte Internatsleben kennen lernen. Vergleiche mit Harry Potter´s Zeit in Hogwarts drängten sich geradezu auf. Mit dem Zug ging es nach Brüssel, wo wir am Vormittag eine Gemäldeausstellung des berühmten belgischen Künsters ENSOR mit einer englisch sprachigen Führung erleben durften. Nach einer kurzen Mittagspause besuchten wir das Comicmuseum und erfuhren Hintergründe bekannter Comic-Figuren. Zum genüsslichen Abendbrot konnten wir dann ihre Beziehungen zu den belgischen Partnern ausbauen. Erschöpft und voller Eindrücke mussten die Schüler noch die Sachen packen und fanden dann aber schnell in den Schlaf

 

Der dritte Tag begann mit Gepäck-Transport und ein wenig Unsicherheit darüber, wie denn die Fahrt mit den Partnern in deren Familien organisatorisch ablaufen würde. Ein Teil der Schüler würde von Brügge, ein anderer Teil von Brüssel und der Rest von Antwerpen aus ins Wochenende starten- Dr. Zwaenepoel konnte mit seiner freundlichen Art schnell für allgemeine Erleichterung sorgen. In Antwerpen angekommen fuhren wir noch mit dem Bus quer durch die Stadt um zum Freilicht-Skulpturen-Park Middelheim zu gelangen. Temperaturen um 5°, leichter Nieselregen und ein strammer Wind luden nicht gerade zum Aufenthalt im Freien ein, doch Dank der tollen interaktiven Führung („Was fällt euch zu folgendem Gegenstand ein: Papierlocher?“) hatten wir alle viel Spaß und vergaßen fast (!) die Witterungsbedingungen. Beim gemeinsamen Mittagessen konnten wir uns alle wieder aufwärmen und uns über die Inhalte der anderen Gruppen informieren. Am Nachmittag hatten wir die Gelegenheit, in einem noch nicht eröffneten Museum den Ausblick über Antwerpen zu genießen. Eine anschließende Führung durch das neu gestaltete Hafengelände verlangte von uns allen viel Durchhaltevermögen, denn der Wind pfiff nicht nur um Häuserecken, sondern auch durch unsere Haare und in unsere Jacken. Dann kam der Augenblick, auf den alle Schüler schon mit gemischten Gefühlen gewartet hatten: Abschied von der Gruppe und hinein ins Familienleben der Austausch-Partner.

 

Auch für uns Lehrer ein wichtiger Moment: plötzlich waren alle weg! Ruhe!

 

Das Wochenende verbrachten die Schüler in den Gastfamilien in ganz Belgien und sogar in den Niederlanden.

 

Wie bei einem Autokorso, so wurden die Schüler am Montag wieder ins Internat gebracht und während der folgenden Führung durch die Klosterkirche konnten wir die Bedeutung des Wortes Zevenkerken erfahren. Eine Schulführung durch belgische Schüler und ein Mittagessen beendeten unseren Aufenthalt und es ging gemeinsam mit den belgischen Schülern mit dem Zug nach Deutschland. In Betzdorf wurden die Schüler von ihren Eltern abgeholt und es ging gemeinsam mit den Partnern in die Gastfamilien.

 

Am siebenten Tag wurden unsere belgischen Gäste durch die Schulleitung begrüßt und verschiedenen Schulklassen zugeordnet, damit sie gleich in den Unterricht gehen konnten. Nach einer Schulführung trafen wir uns alle nach dem Unterricht und fuhren nach Limburg, wo eine Dombesichtigung organisiert war. Nach der individuellen Erkundung der Stadt fuhren wir nicht wie geplant zum Eislaufen, sondern ins Bowlingcenter, wo wir alle viel Spaß hatten, jede Menge Gespräche führen und zum Teil die Sportnote verbessern konnten.

 

Der Mittwoch begann regulär mit Unterricht und am Nachmittag erkundeten wir im Rahmen einer Stadtrallye Hachenburg. Paarweise galt es Aufgaben zu lösen, indem man in den Läden gezielt Fragen stellen musste; nicht leicht in einer fremden Sprache. Der Abend stand ganz im Zeichen des Sports. Bei Volleyball, Pizza, Fußball und Aerobic vermischten sich die Gruppen und alle waren traurig, dass die Eltern schon so zeitig zum Abholen kamen.

 

Das Programm der letzten Tage war den schlafenden Schülern ins Gesicht geschrieben, als wir am neunten Tag gleich früh mit dem Bus nach Mainz fuhren. Der Besuch des Gutenberg-Museums und des Doms war interessant, informativ und kurz genug, um noch viel Zeit für´s Shopping zu haben. Beim Treffpunkt zeigte man sich dann auch die Einkäufe. Auf dem Rückweg wurden die Besten der Stadtrallye mit Süßigkeiten geehrte und so verging die Zeit sehr schnell. Der Abend wurde wiederrum in den Familien gestaltet.

 

Während die Deutschen im Unterricht saßen, eröffnete eine interessante Führung durch das Kloster den Freitag und ein Kunstprojekt „Wider der Schönheit“ folgte. Malen, was nicht „SCHÖN“ ist? Alle Schüler hatten viel Spaß und die meisten Zeichnungen wurden doch noch „SCHÖN“ – harmonisch, farbenfroh und von Gedanken geleitet, entstanden viele kleine Kunstwerke. Wie im Middelheim-Skulpturenpark von Antwerpen stellte sich die Frage: Ist DAS Kunst? Die Belgier bereiteten danach belegte Brötchen für Alle vor und als die Deutschen vom Unterricht kamen, stärkten sich die Schüler gemeinsam bevor Badminton, Aerobic und Volleyball zum erneuten Kräftemessen einluden. Bis zum Sonntag blieben nun die Gäste bei ihren Gastfamilien und konnten im Alltag ihre Deutsch-Kenntnisse erweitern.

 

Der Abschied am Bahnhof zeigte das herzliche Verhältnis der Schüler untereinander und alle sind sich sicher: Das war ein guter Austausch!

 

Udo Rosinski















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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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