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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Wehrpflicht-Aussetzung - neue Zukunftsstrukturen?

Die Bundeswehr verkleinert sich

Janine Weinbrenner, MSS 12

 

Das Bangen vieler junger Männer wird bald ein Ende nehmen. Nachdem zu Beginn des Jahres die letzten 12.150 Wehrpflichtigen ihren Militärdienst angetreten haben, soll nun die Wehrpflicht aussetzen. Die Bundeswehr bietet stattdessen nur noch einen freiwilligen Wehrdienst sowie Auslandseinsätze an.

Doch mit welchem Ziel? Der freiwillige Dienst für Männer und Frauen wird in etwa 23 Monate andauern und verspricht eine Neugestaltung der Freiheit. So soll die Attraktivität des Dienstes durch bestimme Maßnahmen gesteigert werden wie z.B. Aufstiegsmöglichkeiten, die einen höheren Dienstgrad, eine Ausbildung oder ein Studium bieten. Durch diese Neugestaltung können nun auch Männer und Frauen, die eine Familie haben, den Job besser mit dem Privatleben vereinbaren.

Die Regierung verspricht sich durch die Bundeswehrreform Kosten zu sparen und sich mehr auf die sicherheits- und verteidigungspolitische Lage konzentrieren zu können. Doch durch die Einführung eines freiwilligen Wehrdiensts entstehen pro Jahr bis zu 319 Millionen Euro Ausgaben. Macht dieses Vorhaben dann überhaupt einen Sinn?

Zumindest wäre es ein historischer Wandel, denn erstmals nach der Wiedereinführung der Wehrpflicht von 1957 werden die jungen Männer nun nicht mehr gegen ihren Willen zum Militärdienst eingezogen und auch die Aufnahme von Ausländern soll zur Regel werden. Der freiwillige Dienst wäre so auf jeden Fall den Jugendlichen gegenüber fairer, die sich für ihre Zukunft andere Pläne gesetzt haben und sorgt für mehr Gerechtigkeit. Noch bis vor kurzem war die deutsche Staatsangehörigkeit vorausgesetzt und auch immer mehr Frauen gehen nun zur Bundeswehr.

Die Aussetzung wird am 30. Juni 2011 mit dem "Wehrrechtsänderungsgesetz" in Kraft treten. Ab diesem Zeitpunkt wird es zu den ca. 15.000 geschätzten Freiwilligen nur noch 170.000 Berufs - und Zeitsoldaten geben. Die Bundeswehr möchte schnellstmöglich mit den Veränderungen beginnen, damit sie im Juni genügend Freiwillige in Empfang nehmen können. Jedoch bleibt die Wehrpflicht im Grundgesetz vorhanden, damit in Notfällen wieder Soldaten eingezogen werden können und die Bundeswehr genügend Männer zur Verfügung hat.


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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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