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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Freundschaft ist super!

von Marie-Lenia Greb, 5b

 

Hallo, ich bin Sue der Hase und ich möchte euch eine schöne Geschichte erzählen von einem Bären namens Max, der keinen Spaß verstand. Außerdem ist diese Geschichte wahr!

Es war einmal ein Bär, er war einsam und wurde sehr grimmig mit der Zeit. Alle Tiere im Wald verscheuchte er. Sobald jemand seiner Höhle zu nah kam, schlug er zu mit seinen riesigen Tatzen. Alle Tiere im Wald waren nicht mehr seine Freunde seit er der Füchsin Maura fast ihre Jungen geklaut hätte. Das passierte vor etwa fünf Jahren und damals sah er noch gut aus. Jedenfalls waren dort die Tiere im Wald alle seine Freunde: der Fuchs, das Reh, die Vögel und viele mehr.

Aber jetzt war kein Tier, kein Insekt mehr sein Freund. Da war Max so traurig, dass er dachte: „Die ganze Welt ist gemein!“ Er dachte, er wäre nur auf sich gestellt.

Aber Max hatte noch eine Hoffnung: seinen Freund, und damit war der kleine Biber der einzige. Der Biber hieß Dodo. Er war der einzige, der seinen Freund verstand.



Aber Max schrie seinen Freund genauso an wie die anderen. Trotzdem wollte Dodo nicht locker lassen, seinem Freund zu helfen. Niemals hat Max auch nur ein Wort über die Freundschaft verloren. Dodo versuchte jeden Tag ihn aufzumuntern, aber es nützte nichts. Der Bär saß immer noch bockig in der Ecke.

Eines Tages ging Max zum See, dort badeten alle Tiere. Als er dort ankam, rannten alle weg. Da wurde er so sauer, dass er einen Baum umstieß und brüllte: „Ich bin so wütend auf euch!“ Da fing Max unerwartet an zu weinen, jedes Wesen schaute hin wie er da so saß und sich schämte, dass er so gemein war. Max saß sich schämend vor dem See. Er bemerkte nicht, dass eines der Tiere sich anschlich. Der Bär schluchzte und der kleine Vogel, der neben ihm saß, tröstete ihn, indem er Max auf die Schulter klopfte. Dodo saß mit traurigem Gesicht neben seinen Freund. Da schaute Max zu dem kleinen Vogel und sagte: „Schön, dass du auch mein Freund bist!“ Dieser Satz, den Max gesagt hatte, veränderte sein ganzes Leben und ihm wurde klar, dass Freunde wichtig sind.

 


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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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