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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

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Christina Schwuchow

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


P. Johannes Geibig

*29. März 1915
† 23. Mai 2011

Ältester Marienstatter Mönch gestorben –

Pater Johannes Geibig wurde 96 Jahre alt











In den frühen Morgenstunden des 23. Mai 2011 ist Pater Johannes Geibig im Alter von 96 Jahren im Pflegeheim der Pallottinerinnen in Limburg verstorben. Der älteste Marienstatter Mönch legte vor 74 Jahren seine Mönchsgelübde ab und wurde vor 64 Jahren zum Priester geweiht.

 

Von 1956 bis 1980 war er Direktor des Marienstatter Gymnasiums, das im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen gefeiert hat. Als Leiter des „Progymnasiums“ ebnete er den Weg für das 1960 errichtete Private Gymnasium Marienstatt.

 

P. Johannes Baptista wurde 1915 als Ernst Geibig in Frankfurt/Main-Niederrad geboren und entdeckte bereits als Kind seine Liebe zu Marienstatt, als er die Ferien bei seinem Onkel, Bruder Joseph Götz, der in Marienstatt als Buchbinder arbeitete, verbrachte.

 

Nach dem Abitur bat er um die Aufnahme ins Kloster und empfing 1936 das Ordenskleid. Nach den ersten Gelübden begann er seine philosophisch-theologischen Studien in Eichstätt, die durch die Einberufung zur Wehrmacht im Jahr 1939 und seinen Einsatz in Polen und Russland unterbrochen wurden.

 

In Russland wurde er 1943 verwundet und nach der Genesung im Westen eingesetzt, wo er 1944 in englische Kriegsgefangenschaft kam, aus der er 1946 wieder in die Abtei Marienstatt zurückkehrte.

 

1947 legte P. Johannes die Gelübde auf Lebenszeit ab und empfing noch im selben Jahr die Priesterweihe. An der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn absolvierte P. Johannes seine philologischen Studien. Seit 1952 unterrichtete er Religion, Latein und Griechisch und legte sein Assessorenexamen ab. Von 1954 bis 1956 war er Präfekt des ehemaligen Internats.

 

1956 übertrug ihm Abt Idesbald Eicheler die Leitung des „Progymnasiums“. Als junger und dynamischer Direktor setzte er sich mit allen Kräften dafür ein, dass Marienstatt „Vollgymnasium“ werden konnte. Die Bemühungen wurden mit Erfolg gekrönt, sodass das Schuljahr 1959/1960 mit der „Obersekunda“ den Schritt in eine neue Zukunft eröffnete und mit dem ersten Abiturjahrgang im Jahr 1963 einen denkwürdigen Höhepunkt hatte.

 

Der Ausbau des Gymnasiums und die Reaktionen auf zahlreiche pädagogische Neuerungen prägten die weitere Zeit, bis P. Johannes 1980 als 65-Jähriger die Leitung des Gymnasiums an P. Eberhard Kahren übergab. Er selbst unterrichtete noch einige Jahre als „Ruheständler“.

 

Abt Thomas Denter übertrug ihm 1981 die Ämter des Novizenmeisters, in dem er bis 1988 tätig war, und des Priors, das er bis 1994 bekleidete. In diesen Aufgaben erwies sich P. Johannes als lebenserfahrener und gütiger Mitbruder und Begleiter vor allem der jüngeren Mitbrüder, die er noch lange Jahre im Noviziat unterrichtete.

 

Seit 2007 lebte er im Pflegeheim der Pallottinerinnen in Limburg und wurde von den dortigen Schwestern bestens betreut und gepflegt. Anlässlich besonderer Festtage war der Senior aber bis zuletzt gern in „seiner Abtei“ in der Gemeinschaft seiner Mitbrüder.

 

Die Mönchsgemeinschaft in Marienstatt hat einen lieben Mitbruder, ja ein „Unikum“ verloren, die Schulgemeinschaft einen ehemaligen Schulleiter, der in der längsten Amtszeit eines Direktors in der Marienstatter Schulgeschichte vieles auf den Weg gebracht und bewirkt hat, ohne das unsere Schule heute nicht das wäre, was sie ist und was sie ausmacht.

 

In großer Dankbarkeit empfehlen wir ihn in Gottes Hände. Er schenke ihm das ewige Leben.

 

Abt Andreas Range und P. Jakob Schwinde



Ämterverlust – Ämterausverkauf

Mein Leben aus dem Blickwinkel meiner Amtsenthebungen



Vier Monate nach seiner Ablösung als Prior brachte P. Johannes seinem ersten Nachfolger im Amt, P. Benedikt Michels, im März 1995 die folgende autobiographische Zusammenstellung mit den Worten: „In den meisten Autobiographien wird ja immer nur Positives bejubelt. Das klingt zwar ganz gut, ist aber auch ziemlich einseitig. Ich habe mein Leben mal andersherum angeschaut – nämlich unter dem Blickwinkel meiner Amtsenthebungen.”

Die Zusammenstellung, in der P. Johannes jedes seiner verlorenen Ämter säuberlich unterstrichen hat, trägt die Bleistiftnotiz: „Zu den Priorakten”. Die Aussage seines Nachfolgers im Prioramt, diese Auflistung im Todesfalle im Schulbrief veröffentlichen zu wollen, kommentierte P. Johannes mit: „Von mir aus! Das krieg ich ja nicht mehr mit.”

Der letzte Schulbrief erschien 2003, seit 2007/2008 folgt ihm die „Chronik“ nach, in der die Redaktion nun gerne den augenzwinkernden Rückblick von P. Johannes auf sein „amtsbeladenes“ Leben veröffentlicht. Wer ihn gekannt hat, wird seine Geradlinigkeit und seinen trockenen Humor unschwer wiedererkennen.





1933: Verlust der Führung in der Quickbornjungengruppe und des Amtes des Gaukanzlers der hessischen Quickbornjungenschaft in Frankfurt wegen des Schulwechsels nach Betzdorf, den die Lehrer forderten, 1. weil ich nicht NS-organisiert und 2. ein zu fauler Schüler war

 

1934: Absetzung als Klassensprecher, Oberstufenbibliothekar und VDA-Kassierer (Verein für das Deutschtum im Ausland) wegen der Weigerung in die HJ oder einen anderen NS-Verein zu gehen

 

1935: Nach Eintritt in die NS-Segelfliegerabteilung Stegskopf Absetzung als Gruppenführer wegen der Beschwerde über den am Sonntagmorgen angesetzten Segelfliegerdienst, der den Sonntaggottesdienstbesuch unmöglich machte

 

1942: Streichung als Wachtmeister von der Offiziers-Laufbahnliste, die für Theologen nicht mehr offen stand; zudem die Absetzung als Wegeerkunder, Quartiermacher für die Einheit und als Kurierreiter des Stabes des Bataillons wegen verbessernder Widersprüche gegenüber dem Leutnant

 

1943: Gewaltsame Entfernung vom Platz des Munitions- und Geräte-Fahrkolonnenzugführers in Russland durch feindlichen Artilleriebeschuss, der mich zum Kniegelenksteckschuß-links-Verletzten degradierte, und anschließenden Abtransport ins Lazarett

 

1943: Verlust der Stellung als Hilfsreitlehrer und Lehrer für nationalpolitischen Unterricht in der Kaserne Landshut wegen Abkommandierung zum Pferde-Einkaufsstab nach Holland als Kassierer. Von diesem Amt abgetreten durch Selbstenthebung und anschließender Aussiedlung als POW (Prisoner of War) nach England

 

1945: Verlust des Amtes als Sonntagsprediger im Lager 185 in Springhill wegen Versetzung ins Lager 66 in Goathurst als 2. Lagerführer; dort Absetzung und Versetzung ins Theologenlager Colchester; dort Verlust des Lehrstuhls für Altes Testament wegen Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft

 

1956: Verlust der Präfektenstelle im Internat Marienstatt wegen Ernennung zum Direktor der Schule

 

1980: Verlust des Direktorenpostens wegen Erreichung des Dienstalters

 

1988: Verlust des Magisterpostens für Fratres und Novizen wegen der langen Abwesenheit zur Operation im Krankenhaus

 

1994: Entpflichtung vom Prioramt – des einzigen, das für einen Greis noch möglich ist – wegen des zu hohen Alters

 

Gott sei Dank!

 

Marienstatt, 15.03.1995

P. Johannes Geibig OCist



Ein Meister des Spagats





Unter großer Anteilnahme von Verwandten, Freunden und Bekannten, Vertretern der Schulgemeinschaft und besonders auch von ehemaligen Schülern hat der Marienstatter Konvent am 27. Mai das Requiem für P. Johannes gefeiert und ihn anschließend auf dem Mönchsfriedhof in Marienstatt beigesetzt.

Seine Predigt hielt Abt Andreas im Anschluss an Offb 21, 1-5a.6b-7 und Lk 12, 35-40.

 

Bei seinem Studium in Eichstätt, also zwischen 1936 und 1939, hörte P. Johannes Vorlesungen bei Rudolf Graber, dem späteren Bischof von Regensburg. Das damals Neue und für den Frater Johannes ganz Neue war, dass Graber betonte: „Wir leben jetzt schon in der Endzeit. Es ist immer letzte Zeit, Endzeit.“ Und wie oft hat unser Mitbruder bei den Einführungen zur Messe morgens, in Predigten, im persönlichen Gespräch diesen Aspekt herausgestrichen: Die Zeit des Johannes Baptista, die Predigt seines Namenspatrons sei abgelaufen. „Jetzt ist die Zeit Christi da, jetzt ist Christuszeit“, sagte er.

Als Zwölfjähriger hat P. Johannes Marienstatt kennen gelernt – 1927. Sein Onkel, Bruder Joseph, Buchbinder und Pförtner in Marienstatt, sorgte dafür, dass der Frankfurter Schüler hier Ferien machen konnte. Und so ist er hineingewachsen in unsere Marienstatter Klosterwelt. Als er eintrat, war ihm schon alles vertraut, gerade auch die Mitbrüder. Sein Neffe, Prof. Bernhard Jendorff, sagte mir am Montagmorgen, als ich ihm die Todesnachricht mitteilte, auf seine Nachfrage hin habe sein Onkel wie oft in all den Jahren betont: „Hier, in dieser Gesellschaft, weiß ich mich bestens aufgehoben, hier bin ich zu Hause.“

Ja, wir sind eine Mönchsgesellschaft. Und P. Johannes sagte es gern und betonte es: Ich bin Mönch der Abtei Marienstatt. Das hörte sich an – und so war es auch: „Hier ist mein Posten, hier bin ich auf meinem Posten, dienstbereit, zur Stelle.“ Die Jahre beim Militär haben ihn fraglos geprägt. Aber Gott sei Dank war er mit so viel Ironie, Humor und Understatement gesegnet, dass der Ernst – wie er mit Taufnamen hieß – nichts tod- und tierisch ernst nahm, sondern in allem heiter, bescheiden, kritisch und Gott sei Dank auch selbstkritisch war.

„Ich bin Mönch, ich stehe auf meinem Posten“, das heißt: Ich schiebe Wache. Als gäbe er Antwort auf des eben gehörte Evangelium, in dem es hieß: „Legt euren Gürtel nicht ab, lasst die Lampe brennen, haltet euch bereit für die Stunde, in der der Menschensohn kommt.“ Ich möchte P. Johannes mit dem in Psalm 1 beschriebenen Mann vergleichen, der Tag und Nacht nachsinnt über der Weisung des Herrn, der wie ein Baum, nah am Wasser, Früchte hervorbringt, der sich nicht abbringen lässt von seinem Beruf, hier Wurzeln zu schlagen, zu wachen, zu beten, zu arbeiten, in vielem ganz praktisch zu schalten und zu walten, zu lehren, zu raten, zu entscheiden. Wenn wir ihn aufsuchten, war er einerseits immer beschäftigt, andererseits war er ganz Ohr – immer präsent und immer bereit, das jetzt Nötige bald und gleich zu verrichten, ob als Direktor oder als Prior.

Für uns hier in Marienstatt ist der Spagat wesentlich und nicht einfach, den wir jeden Tag vollziehen müssen zwischen einer Menge von Aufgaben – zwischen Weltlichem, oft Nervendem, und dem geistlichen, zurückgezogenen, christusnahen Leben, das zu führen wir gelobt haben. Wie bekommt man das zusammen, ohne innerlich zu zerreißen, ohne zu kneifen, ohne zu flunkern? P. Johannes war ein Meister auch hierin. Er war so fest in seiner innersten Mönchsberufung und Christusverbundenheit verwurzelt, dass er mit beiden Beinen im Leben und im Kloster stand. „Morgens – die Messe, das ist für mich das Wichtigste, da hole, da finde ich alle Kraft“, hat er mir einmal gesagt.

Als er älter und älter wurde – wahrscheinlich ist kein Mönch in der bald 800-jährigen Geschichte unseres Klosters so alt geworden wie er – hat er im Scherz bemerkt: Der liebe Gott hat mich vergessen. Und unbewusst lebten auch wir mit ihm als Senior nun schon jahrelang wie mit einem, an dessen Tod wir gar nicht dachten. Nun hat ihn der Herr doch abgeholt am vergangenen Montagmorgen. Er ist sanft entschlummert, in Gegenwart von zwei Schwestern, mit einer CD mit Mönchsgesängen im Hintergrund, kurz bevor wir selber uns in den frühen Morgenstunden zum ersten Chorgebet versammelten. P. Johannes war lebenslang ein Suchender und Fragender. Er gab sich nicht mit leichtfertigen Antworten zufrieden, ließ sich nicht oberflächlich abfertigen. Die großen Fragen – Was ist der Mensch? Wer ist Gott, wie ist Gott? Worauf läuft es hinaus mit uns und unserer Welt? Wie steht es mit Christus, dem Alpha und Omega, und mit dieser Endzeit, die Christuszeit ist? – ließen ihm keine Ruhe. Und er hat sich nie gescheut, diese Fragen in seinen Unterricht einzubinden. Er wünschte sich, dass in einem Gymnasium unseres Zuschnitts die Mühe um das Christliche und die Mühe um das wahrhaft Menschliche, das Humanum, zusammenkommen, dass beides lebt und wachgehalten wird, so wie in Christus selbst Göttliches und Menschliches verbunden ist. Die Welt und Kirche bewegenden Fragen haben auch ihn bewegt. Er hat den Aufbruch des II. Vatikanums aufatmend begrüßt, die Welt- und Weitsicht des Forschers und Christusbotschafters Teilhard de Chardin hat er voll übernehmen und nachvollziehen können. In seinem mittlerweile verschlissenen Adressbüchlein fanden wir in diesen Tagen mehrfach kopiert ein Gebet genau dieses Forschers Teilhard de Chardin, ein Gebet um einen guten Tod. P. Johannes wird es selbst oft gebetet haben, und er wird es – sonst hätte er es nicht vervielfältigt – an Menschen, die das Sterben und vielleicht auch den Tod gefürchtet haben, weitergegeben haben. Das Gebet des Teilhard, das P. Johannes sich einverleibt hat, lautet:

 

Nachdem ich dich als den erkannt habe, der mein erlöstes Ich ist, lass mich, wenn meine Stunde gekommen ist, dich unter der Gestalt jeder fremden oder feindlichen Macht wiedererkennen, die mich zerstören oder verdrängen will. Wenn sich an meinem Körper oder an meinem Geist die Abnutzung des Alters zu zeigen beginnt, wenn das Übel, das mindert oder wegrafft, mich von außen überfällt oder in mir entsteht, im schmerzlichen Augenblick, wo es mir plötzlich zum Bewusstsein kommt, dass ich krank bin und alt werde, besonders in jenem letzten Augenblick, wo ich fühle, dass ich mir selbst entfliehe, ganz ohnmächtig in den Händen der großen unbekannten Mächte, die mich gebildet haben, in all diesen düsteren Stunden lass mich, Herr, verstehen, dass du es bist, der – sofern mein Glaube groß genug ist – unter Schmerzen die Fasern meines Seins zur Seite schiebt, um bis zum Mark meines Wesens einzudringen und mich in dich hineinzuziehen.

 

Wir dürfen glauben und hoffen, dass Christus seinen treuen Diener P. Johannes, der ein Leben lang an seiner Tür gewacht und gebetet hat, hineinzieht in sein wunderbares Licht, dass er, der Herr, sich gürten wird, um mit ihm Mahl zu halten. Es lohnt sich aber auch für uns alle, dass wir wachen und beten, dass wir wach wahrnehmen, was ist, und dass wir glauben: Auch, ja gerade diese Zeit ist Christuszeit, ist Endzeit. Der Herr steht immer vor der Tür unseres Lebens. Nicht nur wir sind Wächter, nein, er wacht und wartet auf uns. Der heilige Bernhard nennt unseren Gott einen, der Sehnsucht nach uns hat: Es ist der „Deus desiderans nos“. Daher sein Wort in der Offenbarung nach Johannes: „Ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür öffnet, bei dem werde ich eintreten, und wir werden Mahl halten, ich mit ihm und er mit mir.“ (Offb 3,20)

P. Johannes ist durch die Tür gegangen, die Christus heißt. Gehen wir ihm nach! Amen.

 

Abt Andreas Range


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Marienstatt bleibt bunt

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