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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Lebendige Vergangenheit – Großes Ehemaligentreffen eröffnet Jubiläumswoche










Die Festwoche zum 100-jährigen Schuljubiläum in Marienstatt begann mit einem großen Ehemaligentreffen mit Gästen aus unterschiedlichsten Jahrgängen von der Internatszeit der 50er-Jahre bis zum aktuellen Abiturjahrgang 2010. Weit mehr als 200 ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie viele ehemalige Lehrerinnen und Lehrer waren der Einladung gefolgt. Unter ihnen befanden sich sowohl Schüler des ehemaligen Progymnasiums aus den 1950er-Jahren, Mitglieder des ältesten Abiturjahrgangs der Schule von 1963, viele Abiturienten der Jahre 1964 (um Wolfgang Spannaus, der sich bereits in der Vergangenheit mehrfach für solche Veranstaltungen engagiert hatte), 1965, 1967 und 1968, fast 30 Jubilar-Abiturienten von 1970 sowie nahezu gleich viele aus den Jahrgängen 1980, 1985 und 1990. Die meisten Teilnehmer entstammten dem jüngsten Jubilar-Jahrgang 2000.

Bestens vorbereitet durch die rührigen Mitglieder der Förder- und Ehemaligenvereins, angeführt von Dr. Frank Grieß, seiner Frau Doris und Andrea Weidenfeller (alle Abitur 1983), konnte ein umfangreiches Programm, das den gesamten Nachmittag und Abend des Tages umfasste, zur Freude aller Beteiligten durchgeführt werden.

Den Beginn des abwechslungsreichen Angebots machten Unterrichtsangebote bei den „alten Paukern“ Abt Andreas (Italienisch), Klemens Schlimm (Geschichte), Stephan von den Benken (Philosophie), P. Jakob Schwinde (Deutsch), Rekkehart Riebeling (Latein), Martin Kläsner (Deutsch), Andreas Stuckenhoff (Englisch) und Arndt Micus (Physik), die von vielen, insbesondere älteren Ehemaligen, angenommen wurden. Erfreulich zu erfahren war, mit wie viel Sach- und Fachverstand und Engagement sich die Teilnehmer in diese Stunden einbringen konnten.

Nach einer kurzen Kaffeepause war den Ehemaligen Gelegenheit gegeben, sich im Rahmen einer Schul- und Klosterführung mit den baulichen Relikten ihrer Schülerzeit wie mit den neuen Räumen und Gegebenheiten der Schule zu beschäftigen. Bei den „älteren Ehemaligen“ fanden beispielsweise die ehemaligen „L-Räume“ unter dem Dach, in denen sie vielfach unterrichtet worden waren, mehr Interesse als die neuesten Errungenschaften wie die Informatikräume oder die Cafeteria.

Im Anschluss bestand die Möglichkeit, die Vesper des Konvents in der Basilika zu besuchen, bevor für die Jubilar-Abiturienten, die ihr Reifezeugnis vor 10, 20, 25, 30 oder gar 40 Jahren entgegengenommen hatten, mit dem Austeilen ihrer Abiturarbeiten ein für sie offensichtlich aufregendes Ereignis stattfand, wurden sie zu diesem Zeitpunkt doch unmittelbar mit den Zeugnissen ihres damaligen schulischen Handelns konfrontiert.

 

Den zweiten Teil des Ehemaligentreffens stellte das gesellige Beisammensein in der Schulsporthalle dar. Auch diese Veranstaltung war seitens des Fördervereins, der SV und der Abi-Aktion 2011 bestens vorbereitet. Die von Christoph Mohr geleitete Big Band der Schule eröffnete den Abend mit flotten Rhythmen, bevor der Schulleiter die zahlreichen Gäste im Namen der gesamten Schulgemeinde begrüßte. Ein besonderer Gruß galt den Schülern des ehemaligen Progymnasiums (1947 bis 1959), dem ersten Abiturjahrgang 1963, den Jubilar-Abiturienten sowie der aktuellen Abiturientia 2010. Ebenfalls besonders begrüßt wurden ehemalige Lehrerinnen und Lehrer, u. a. Frau und Herr Conrad, Hans-Jürgen Birringer, Susanne Böhm-Schmidt, Michael Braun, Dr. Roland Hoffmann, Astrid Karres, Dieter Schmitz, Rita Uffmann-Bär und Betina Wengenroth-Dittewig. Worte des Dankes gingen auch an das Abi-Aktionsteam, das seinen Teil des Erlöses dieser und vieler anderer Veranstaltungen und Aktionen der NCL-Stiftung zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen spendet, die von einer bisher tödlich verlaufenden Stoffwechselerkrankung betroffen sind. Dank galt auch der Schul-Big-Band und der später auftretenden Band ehemaliger Schüler, die unter dem Namen „The Guys“ Ende der 60er Jahre für Furore und Stimmung im Kreis der damaligen Marienstatter Schüler gesorgt hatte. Sie wussten auch an diesem Abend mit einem umfangreichen Repertoire, vorwiegend aus den 60er-Jahren, zu unterhalten und einige Wagemutige sogar zum Tanz zu animieren.

Dr. Frank Grieß stellte in seiner Begrüßung als Vorsitzender des „Vereins der Freunde, Förderer und Ehemaligen“ der Schule die besondere Bedeutung dieses Vereins sowohl als Bindeglied zwischen Schule und Ehemaligen wie auch als notwendige finanzielle Stütze der schulischen Arbeit besonders heraus und bat die Anwesenden, die Arbeit des Vereins durch Mitgliedschaft und Spenden zu unterstützen.

Auch der aktuelle Schülersprecher Fabian Jung richtete ein kurzes Grußwort an die Anwesenden. Darin brachte er die Verbundenheit der Marienstatter durch alle Schülergenerationen zum Ausdruck und wünschte dieser außergewöhnlichen Veranstaltung ein gutes Gelingen und viele schöne Begegnungen.

Dem Bedürfnis, die vergangenen 100 Jahre des Gymnasiums Revue passieren zu lassen, kam in besonderer Weise das „Einhundertjahrbuch“ nach. Die Festschrift zum Schuljubiläum wurde von Pater Jakob vorgestellt und fand auch an diesem Abend guten Absatz.

Die Bewirtung der mehr als 300 Abendgäste funktionierte dank der guten Vorarbeit des Fördervereins auch hinsichtlich Auswahl und Ausgabe verschiedener Menüs – herzlichen Dank an Christel Krischkofski, Dr. Julia Uwira, Andrea Weidenfeller, Doris und Dr. Frank Grieß, Burkhard Töllers und Helmut Machowinski – und der fleißigen Helfer aus der aktuellen Schülerschaft reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit.

Bis lange nach Mitternacht verweilten viele Ehemalige, meist in Jahrgängen gruppiert, in geselliger Runde und im Austausch von Erinnerungen an die Schulzeit, für viele schon vor langer Zeit beendet und dennoch präsent.

 

Klemens Schlimm



Lohnendes ehrenamtliches Engagement für unsere Ehemaligen –
Das Jubiläumstreffen aus Sicht des Organisationsteams





Seit 2007 finden jährlich Ehemaligentreffen statt, zu denen die jeweils „runden Abiturjahrgänge“ eingeladen werden. Für die Überlegungen, wer und wie zum großen Ehemaligentreffen anlässlich des 100-jährigen Schuljubiläums eingeladen werden sollte, fand sich schnell die Antwort: alle, die Lust daran haben! Die Einladungen sollten über einzelne Ansprechpartner der Jahrgänge an möglichst viele Ehemalige verteilt werden. Mangels mancher Kontaktpersonen bzw. fehlender Adresslisten einiger Jahrgänge stellte sich dies jedoch als recht schwierig dar und kostete viel Zeit. So erreichte manchen Jahrgang die Einladung leider erst ziemlich spät. Erwartungsvoll verfolgte das Organisationsteam von Woche zu Woche die steigende Zahl der Anmeldungen. Der Countdown zu einer Veranstaltung, die in der 100-jährigen Schulgeschichte in ihrer Größe und Art einmalig war, lief.

Dabei wurde die Gestaltung und Organisation des Tages eine logistische Herausforderung für alle Beteiligten. Da es im Förderverein keinen „hauptamtlichen Ehemaligentreffen-Organisator“ gibt, galt es stets, Beruf, Familie und Ehrenamt gleichermaßen gerecht zu werden. Ohne eine enge und gute Zusammenarbeit der Organisatoren, der Schulleitung, der Hausmeister und des Abi-Aktionsteams wäre es nicht möglich gewesen, alle zu bedenkenden Punkte nach und nach abzuarbeiten – teils mit stark angespannten Nerven, aber letztendlich immer mit viel Spaß, oft einem Lachen und immer wieder neuem Elan.

Damit sich alle Teilnehmer schnell finden konnten, wurden anhand der Anmeldungen verschiedenfarbige Namensschilder angefertigt – ein sehr zeitraubendes Projekt, das zur Folge hatte, dass wir uns an manchen Tagen überlegten, unsere Haushalte „zusammenzuwerfen“ oder unsere Kinder zum Essen ins Kloster zu schicken. Doch Gott sei Dank konnten wir unseren Familien doch noch „relativ“ gerecht werden. Und ein „hundertjähriger Geburtstag“ findet ja nicht alle Tage statt! Am Vortag der Veranstaltung kamen viele fleißige Helfer nach Marienstatt, um die Aula und die Sporthalle festlich zu dekorieren und die verschiedenen Jahrgänge sinnvoll in Gruppen an die Tische zu verteilen.

Spannend für uns Organisatoren war die Frage, wer sich hinter den zahlreichen Anmeldungen mit so vielen freundlichen Kommentaren verbarg. Als die ersten Gäste in Empfang genommen wurden, erkannten wir erfreulicherweise sofort einen ehemaligen Schüler, der sich gewünscht hatte, dass ein altes Klassenfoto auf seinem Tisch liegt. Dieser wie auch viele andere Wünsche konnten erfüllt werden, worüber wir uns auch selbst sehr gefreut haben. Es wurde ein interessanter Nachmittag, der mit großer Anspannung und Freude, aber auch mit ein paar Ärgernissen – meist konnten sie ausgeräumt werden – verbunden war. In der Sporthalle erlebten wir alle einen gelungenen Abend. Bei wunderbarem Essen, stimmungsvoller Musik und angeregten Gesprächen fand dieses außergewöhnliche Ereignis ein wirklich gutes Ende.

Viele schöne Begegnungen und zahlreiche Komplimente an das Organisationsteam ließen diesen Tag zu einem wunderbaren Auftakt der Schuljubiläumswoche werden und werden noch lange in guter Erinnerung bleiben. Nochmals ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden und besonders auch an die „Hausis“ unserer Schule. Ohne die gegenseitige Hilfe und das „Hand-in-Hand-Arbeiten“ hätten wir diese Veranstaltung nicht „stemmen“ können. Herzlichen Dank für alle Unterstützung!

 

Andrea Weidenfeller und Doris Grieß

für das Organisationsteam des Fördervereins



Bildergalerie

 

 

Hier finden sich zahlreiche Bilder des Ehemaligentreffens.



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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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