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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Klassenfahrt der 7. Klassen in die Eifel

Erlebnispädagogik in Hellenthal








Unsere drei 7. Klassen waren vom 6. bis zum 10. Juni 2011 auf Klassenfahrt in Hellenthal/Eifel. Die seit fünf Jahren an unserer Schule eingerichtete Fahrt zum Thema Erlebnispädagogik war auch diesmal wieder ein Erfolg.

 

In den fünf Tagen des Aufenthaltes stand fast immer die gesamte Klasse im Fokus. Alle Spiele, Aktivitäten und Herausforderungen sind darauf ausgerichtet, die Klasse als Team zu stärken und zu erleben. Dabei wurden auch die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler nicht außer Acht gelassen.

Die die Klasse betreuenden Trainer und Trainerinnen sind darin geschult, auch und gerade solche Schülerinnen und Schüler zu fördern, die im normalen schulischen Alltag eine eher untergeordnete Rolle spielen. Natürlich ist dazu die Information über den begleitenden Klassenleiter notwendig, damit das Programm auf die jeweilige Klasse zugeschnitten werden kann.

 

Über erste Aufwärm- und Kennenlernspiele wurde allmählich sowohl die Intensität der Spiele als auch der Grad der Herausforderung gesteigert. So standen z.B. einige Vertrauensspiele auf dem Programm, bei dem die Schüler ihren „blinden“ Partner durch den Wald führen mussten. Dies wurde gesteigert, indem fünf Gruppen, deren Teilnehmer alle „blind“ waren, über eine Blindparcour (durch Seile markiert) zu einem Ziel finden mussten. Als Abschluss dieser Vertrauensübung stand dann das blinde Führen der gesamten Klasse auf der Tagesordnung. Alle „blinden“ Klassenmitglieder bildeten eine Seilschaft, die von zwei „blinden“ Schülerinnen (im Falle der 7c) geführt wurde. Diese Seilschaft schaffte es, durch den teils abschüssigen Wald wieder zurück zur Jugendherberge zu finden. Die begleitenden Lehrer bzw. Trainer mussten nur an ganz wenigen Punkten eingreifen. Dementsprechend stolz war die gesamte Klasse auf ihre Leistung.

 

Um einen interessanten Blick auf die Klassengemeinschaft zu bekommen, bietet die Jugendherberge eine besondere Wippe an, auf die alle Mitglieder der Klasse nacheinander paarweise aufsteigen müssen und dann auch wieder paarweise absteigen müssen, ohne dass die Wippe an den Seiten den Boden berührt. Eine anspruchsvolle Aufgabe, die aber keine der drei Klassen vor große Probleme stellte. Auch hier zeigte sich besonders für die Schülerinnen und Schüler, wie wichtig eine Klassengemeinschaft und wie notwendig die gegenseitige Hilfe ist. Eine solche Erfahrung kann im schulischen Alltag immer wieder in der Erinnerung aufgefrischt werden. Auch die Integration unseres „Rollis“ war kein Problem, auch nicht im Hochseilgarten.

 

Höhepunkt dieser Tage in der Eifel war sicherlich für alle Klassen der Besuch dieses Hochseilgartens. Nach intensiver Vorbereitung und Einführung in die Sicherungstechniken war es den Schülerinnen und Schülern möglich, verschiedene Herausforderungen anzunehmen. Manche gingen dabei auch über ihre Grenzen hinaus, auch in der Gewissheit, dass sie von ihren Kameraden, teils auch von den Lehrern, gesichert werden. Selbst die mitgereisten Lehrer stellten sich mancher schwierigen Aufgabe.

Besonders in diesem Abschnitt der Klassenfahrt wurde noch einmal ganz deutlich, dass niemand sich gezwungen fühlte, etwas zu machen, das er oder sie nicht wollte. Hier stand der Respekt vor der Entscheidung jedes einzelnen Teilnehmers im Vordergrund.

Zu erwähnen ist bei der Klasse 7c, die Eva Höchst und ich begleitet hatten, dass viele sich trauten, schwierige Aufgaben anzugehen und zu lösen, die selbst von Managern nicht gelöst worden waren (lt. Aussage unseres Trainers Matthias Steigerwald von Transparenz e. V.)

 

Natürlich bietet die Jugendherberge in Zusammenarbeit mit Transparenz e.V. noch wesentlich mehr Attraktivitäten, die aber nicht alle durchgeführt werden konnten.

Neben dem erlebnispädagogisch geprägten Teil gab es auch die Freizeit, die zum Besuch im Wildpark (mit fulminanter Greifvogel-Flugshow), zu Lagerfeuer mit Stockbrot oder zum Grillen einlud.

Rückblickend auf diese Tage war sich beispielsweise die Klasse 7c einig, dass eine solche Klassenfahrt auch den nachfolgenden Klassen zu Gute kommen sollte.

 

Martin Kläsner




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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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