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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Besuch beim Patenkind der Klasse 7c









Im Rahmen unserer privaten Urlaubsreise nach Brasilien hatten wir die Möglichkeit, das CPIJ ( Centro de Promocao da Infancia e da Juventude) in Restinga, einem Vorort von Porto Alegre, zu besuchen. In diesem Jugendzentrum verbringt Douglas Matheus Bley Vargas, das 13jährige Patenkind unserer Klasse 7c, die Nachmittage nach dem morgendlichen Schulunterricht.

 

Da wir uns von Deutschland aus über die Kindernothilfe angemeldet hatten, wurden wir schon im Zentrum erwartet. Seit über 5 Jahren hatte es keinen Besuch von Paten gegeben und so war es kein Wunder, dass man uns viel Zeit und Aufmerksamkeit widmete.

 

Unsere Freundin Laila aus Sao Leopoldo, vor 4 Jahren Au-Pair in Hachenburg, begleitete uns, daher waren unsere bescheidenen Portugiesisch-Kenntnisse nicht weiter problematisch.

 

Die ganze Anlage wirkt sehr gepflegt und sauber, sowohl die Räume, die Mensa, die Toiletten und Waschräume wie auch die Sportanlagen. Die Kinder besuchen das CPIJ vor oder nach der Schule, je nachdem, ob sie vormittags oder nachmittags zur Schule gehen. In manchen Orten in Brasilien gibt es sogar noch eine Abendschicht für die älteren Schüler, sodass die Unterrichtsräume dreifach genutzt werden können.

 

Beide Gruppen in Restinga erhalten ein leckeres Mittagessen. Während ihrer Zeit im Zentrum gibt es verschiedene Angebote: Im Sportbereich natürlich Fußball und andere Ballspiele, aber z. B. auch Karate, was Douglas liebt und auch gut beherrscht, dann musikalisch eine Trommelgruppe, Chor und Tanz. Für schulische Probleme werden Nachhilfe-Kurse in Mathematik und Portugiesisch angeboten. Eine kleine Bibliothek steht ebenfalls zur Verfügung. Gut besucht sind auch die Computerräume.

 

Insgesamt sind beim CPIJ 57 Mitarbeiter angestellt, die sich um die fast 1000 Kinder und Jugendlichen kümmern, sei es in der Verwaltung, der Küche, im pädagogischen oder psychologischen Bereich. Eine besonders wichtige Funktion haben die Sozialarbeiter, die nicht nur für die größtenteils aus schwierigen familiären Verhältnissen stammenden Kinder den Kontakt mit den Eltern halten, sondern auch im Vorfeld in solche Familien gehen und letztendlich die Kinder auswählen, die das CPIJ besuchen können.

 

Im Hauptzentrum, das wir als erstes besuchten, werden ungefähr 600 Kinder betreut, außerdem gibt es noch 2 Außenstellen, damit diese Kinder nach der Schule keine weiten Wege zurücklegen müssen. Seit Mai 2011 gibt es noch einen Kindergarten mit Krippe, den das CPIJ vom Staat übernommen hat. Auch hier stehen die wirklich Bedürftigen im Vordergrund und die Einrichtung ist noch im Aufbau.

 

Unser Patenkind Douglas fanden wir in einer der beiden Außenstellen. Zu seiner Gruppe gehören ca. 50 Kinder, darunter seine Schwester und sein bester Freund Jonathan. Als wir ankamen, spielten die Kinder Fußball, den brasilianischen Nationalsport.

 

Douglas war sichtlich nervös und aufgeregt, als wir ihn begrüßten. Zunächst zeigten wir ihm die Fotos und den Brief von seinen Paten, unserer Klasse 6c. Laila übersetzte den Brief und Douglas war sehr erfreut über die vielen Grüße und das Interesse, dass die Schüler/Innen durch die vielen Fragen an ihn zeigten. An seiner Außenstelle des CPIJ waren wohl noch nie Paten zu Besuch gekommen. Douglas erhielt auch noch Ansichtskarten vom Gymnasium und der Klosteranlage Marienstatt sowie ein Deutschland-T-Shirt.

 

Im großen Aufenthaltsraum wurden dann noch einige Spiele gemeinsam mit der Gruppe gespielt. Zum Abschluss des Besuchs und auch des Nachmittags-Programms beteten wir das Vater Unser, wir zuerst in Deutsch, dann die Kinder in Portugiesisch. Beim Abschied erhielten wir als Geschenk eine CD mit Bildern von Douglas und eine Mappe, in der von jedem Kind ein Bild enthalten war, extra gemalt oder gezeichnet aus Anlass unseres Besuches.

 

Es ist den Kindern klar, das über die Patenschaften der Kindernothilfe und anderer Organisationen ein wichtiger finanzieller Beitrag zur Existenz des CPIJ geleistet wird und wir konnten uns vor Ort davon überzeugen, wie wertvoll die Mithilfe über unsere Patenschaften für die Patenkinder im Einzelnen und die gesamte Gruppe ist. Im CPIJ wird wirklich mit vollem Einsatz und überzeugend dafür gearbeitet, dass auch Kindern und Jugendlichen mit schlechten Ausgangsvoraussetzungen Wege in eine bessere Zukunft gezeigt und angebahnt werden.

 

Wir hoffen, dass wir nach unserer Indienreise im Oktober, bei der ebenfalls Patenkinder unserer Schule besucht werden sollen, ähnlich positiv über die dortigen Verhältnisse berichten können.

Ulrike Becher-Sauerbrey




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