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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Marienstatter Schüler erlebten in Taizé „Weltjugendtag live“

Zisterziensergymnasium zu Gast bei Taizé-Brüdern









Bunte T-Shirts mit dem Logo des Weltjugendtags in Madrid, Jugendliche aus 72 Ländern, Gebete mit knapp 5000 Pilgern – die 29 Schülerinnen und Schüler des Privaten Gymnasiums der Zisterzienserabtei Marienstatt erlebten in Taizé (Frankreich) schon eine Woche vor dem großen Glaubensfest in der spanischen Hauptstadt „Weltjugendtag live“. Viele Gruppen aus aller Herren Länder nutzten nämlich die Fahrt auf die iberische Halbinsel, um eine Woche lang in der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé einen „Zwischenstopp“ einzulegen. Dadurch war der „Hügel im Nirgendwo“ im Burgund noch internationaler und farbenfroher, als er es in den Sommermonaten ohnehin schon immer ist.

 

Zum vierten Mal bot das Zisterziensergymnasium eine Fahrt nach Taizé an, zu der sich interessierte Oberstufenschülerinnen und -schüler anmelden konnten – 26 Elft-, Zwölft- und Dreizehnklässler und zwei Marienstatter Abtiturientinnen der Jahre 2011 und 2010 nutzen das Angebot. Mit Judit Peto war die Marienstatter Gruppe schon bei der Anreise international besetzt: Die Ungarin ist Schülerin des Gymnasiums "Nagy Layos" in Pécs, mit dem das Marienstatter Gymnasium einen musikalischen Austausch pflegt und derzeit zu Besuch bei der Marienstatter Schülerin Katja Grimm (MSS 13).

 

Ein fester Tagesablauf prägt die Tage in der „Communité“. Im Zentrum des Tages stehen die drei Taizé-Gebete: Diese setzen sich zusammen aus den bekannten „Gesängen aus Taizé“, Bibellesungen in den Sprachen der an den Treffen teilnehmenden Jugendlichen und einer rund zehnminütige Stille. „Es ist faszinierend, dass 5000 Jugendliche in der Stille in der übervollen Kirche sitzen und Zwiesprache mit Gott halten“, zeigt sich eine Marienstatter Teilnehmerin angetan. Die Jugendtreffen leben davon, dass jeder Gast mit anpackt: Vom Spüldienst über die Essensausgabe bis hin zu Übersetzungsarbeiten reicht das an Arbeit vorhandene Repertoire – die Marienstatter betreuten Kinder von nach Taizé reisenden Familien oder sangen im Chor. „Die Arbeit macht hier richtig Spaß und ist ein wichtiger Teil unseres Aufenthalts“. In den Nachmittagsstunden luden die Brüder der Gemeinschaft, die sich mittlerweile aus rund 90 Brüdern aus 37 Nationen und allen christlichen Konfessionen zusammensetzt, zu Bibeleinführungen ein. Dabei nahmen die Brüder in diesem Jahr prägnante Stellen des Matthäusevangeliums genauer unter die Lupe und übertrugen deren Aussage auf die Lebenswelt der Jugendlichen. Anschließend trafen sich die jugendlichen Teilnehmer in internationalen Kleingruppen, um über die Impulse der Bibeleinführungen, Fragen des Glaubens und des Lebens zu diskutieren. Die Marienstatter zeigten sich von der „Tiefe“ der Gespräche und von den Sichtweisen der internationalen Gesprächspartner beeindruckt. „Die Bibelgruppen waren wirklich toll: Wir waren mit Polen, Engländern und Spaniern zusammen und es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich der Blick auf den Glauben ist“, resümierte ein Marienstatter.

 

Sie waren von ihrem Aufenthalt in Taizé begeistert: „Dieser Ort ist einfach etwas Besonderes“, erklärten die Jugendlichen bei einem Treffen mit Frère Norbert, der sich für die Betreuung der deutschen Gäste mitverantwortlich zeichnet und sich mit den Marienstattern zum Tee verabredet hatte. In dieser Gemeinschaft der Jugendlichen könne man viel leichter über Gott reden. Die Fahrt nach Taizé ist mittlerweile fester Bestandteil des Schulprogramms und soll den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, Glauben zu erleben und zu entdecken. Betreut wurden die Schülerinnen und Schüler von den beiden Marienstatter Lehrern und Schulseelsorgern Alexandra Cäsar und Christian Pulfrich.

 

„Taizé für Lehrer“ hieß es zu Beginn der vergangenen Sommerferien: Erstmals fand für Marienstatter Lehrer eine solche Fahrt nach Taizé statt. Zusammen mit Pater Benedikt Michels, der in den vergangenen drei Jahren die Schüler begleitet hatte, brachen insgesamt sieben Marienstatter auf, um die „Faszination Taizé“ zu erleben.

 

Christian Pulfrich

 



Gemeinschaft zum Anfassen – eine Woche Taizé




Singen, über die Bibel reden und arbeiten – das klingt erst einmal nicht besonders einladend. Und trotzdem sind im Sommer und an Ostern in Taizé meist über viertausend Menschen, größtenteils Jugendliche. Ganz einfach deshalb, weil es ein aufregendes und spannendes Erlebnis ist.

 

Ein Tag in Taizé hat einen sehr einfachen Aufbau: Dreimal am Tag trifft man sich zum Beten und Singen in der Kirche, ansonsten arbeitet man oder diskutiert mit seiner Bibelgruppe. Aber auch zwischen dem Programm gibt es genug Zeit, mal zur Quelle (einem See auf dem Gelände) zu gehen und sich einfach nur in die Sonne zu legen.

Interessante Menschen gibt es manchmal schon in der eigenen Baracke, da man sich diese nicht nur mit anderen Deutschen, sondern auch mit Leuten zum Beispiel aus Polen oder Portugal teilt. Doch auch während man in einer scheinbar endlosen Schlange auf sein Essen wartet, beim Job – ob Abwaschen oder Kinderbetreuen – oder bei der Bibelgruppe trifft man nette Menschen.

 

Aber die eigentliche Faszination Taizé macht die Kirche aus. Zusammen auf dem Boden sitzen und Lieder singen – wenn über viertausend Menschen aus 43 Nationen ein Lied auf Deutsch singen, ist das ein richtiges Gänsehautfeeling. Was Taizé vor allem gibt, ist Zeit. Zeit, über sich selbst nachzudenken, aber auch einfach Zeit, mal abzuschalten.

 

Die ersten Tage sind etwas schwierig, bis man sich eingewöhnt hat, doch dann macht es einfach nur noch Spaß. So viele verschiedene interessante Menschen trifft man nirgendwo. Das Mitfahren lohnt sich!

 

Franziska Helmer (MSS 11)




Weitere Bilder

 

 

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Presseecho (aus "Der Sonntag")

29.08.11

Zu Besuch in Taizé

 


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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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