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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Abwechslungsreich durch die Musikgeschichte

Gelungenes Serenadenkonzert im Privaten Gymnasium Marienstatt











Marienstatt. Traditionell zweimal jährlich lädt der Fachbereich Musik des Privaten Gymnasiums Marienstatt zu einem Serenadenkonzert in die Annakapelle ein. Das Publikum erlebte bei der ersten Serenade dieses Schuljahrs 26 Schülerinnen und Schüler Musiklehrerinnen, die – teilweise zusammen mit den Marienstatter Musiklehrern – in einem abwechslungsreichen Programm quer durch die Musikgeschichte ihre Fähigkeiten eindrucksvoll darboten.

 

Das Querflötenensemble unter Leitung von P. Jakob Schwinde eröffnete, an der Orgel begleitet von Sarah Mies, das Programm in festlicher Weise mit dem berühmten Prélude aus dem „Te Deum“ von Charpentier. Im Laufe des Abends präsentierte das Ensemble zudem das „ Trumpet Voluntary” von Jeremiah Clarke und zum intensiven Ausklang der Serenade am Ende Variationen über „Mein junges Leben hat ein End“ des niederländischen Komponisten Jan Pieterszoon Sweelinck, dessen Geburtstag sich im kommenden Jahr zum 450. Mal jährt. David Lemle (5a) bewies am Klavier auf kurzweilige Art und Weise mit drei kurzen Stücken, dass die musikalische Kunst in Marienstatt bereits von den jüngsten Schülern gepflegt wird. Die Schwestern Franziska Helmer (MSS 11, Klarinette) und Katharina Helmer (MSS 13, Querflöte) stellten zusammen mit Jeannine Jestel (MSS 13, Akkordeon) eine unterhaltsame Kombination des „Schneewalzers“ von Koschat vor. Das Choralvorspiel „Warum soll ich mich grämen?“ des Barockkomponisten Johann Georg Ebeling ließ Lara Weller (7c) an der kleinen Rieger-Orgel erklingen, bevor Justus Pfeifer (6a) auf der Blockflöte am Klavier begleitet von Isabel Stolpmann, mit dem gekonnt vorgetragenen Thema aus „Die Moldau“ von Smetana, in östliche Gefilde entführte. Eine gefühlvolle Gesangseinlage bot Laura-Franziska Koini (9c) mit Begleitung von Martin Wanner am Klavier mit „Folkin´ Around“ von Urie & Smith und schlug damit den Bogen ins 20. Jahrhundert, bevor Dawid Rystwej (8c) mit einer Klavierversion von „Hollywood Hills“ der Band „Sunrise Avenue“ schwungvoll moderne Klänge der Popkultur erklingen ließ, die das Publikum begeisterten.

 

Der feierliche Rahmen der Serenade wurde abermals dafür genutzt, Marienstatter Preisträger aus nicht-musikalischen Wettbewerben zu ehren. Lehrerin Christine Reichert lobte die erfolgreichen Teilnehmer des „Landeswettbewerbs Alte Sprachen“: Gesine Weber, Florian Denter, Linda Klein, Verena Bauer, Marek Neppel (alle MSS 12) sowie Katia Grimm (MSS13) haben erfolgreich die erste Runde des 26. Landeswettbewerbs „Certamen Rheno-Palatinum“ abgeschlossen und dürfen sich somit darüber freuen, zu denjenigen zu gehören, die nun an der zweiten Runde teilnehmen können. Ferdinand Heinrichs überreichte Carina Schäfer (9b) eine Urkunde des Landes für ihre besondere Leistung im „Landeswettbewerb Physik“. Sie hat nicht nur als einzige weibliche Teilnehmerin die erste Runde überstanden und darf somit an der letzten Runde in Mainz teilnehmen, sondern einen hervorragenden 1. Platz auf Landesebene erreicht.

 

Die zweite Hälfte des musikalischen Programms entführte zunächst wiederum in barocke Welten: Lara Weller an der Orgel bot zusammen mit ihrer Schwester Tabea (4. Klasse an der Grundschule Alpenrod, Sopranflöte) im harmonischen Duett das Adagio aus dem Concerto Nr. 2 von John Baston dar. Pianist Jonathan Mehlfeldt (8a) interpretierte sehr gefühlvoll und mit weichem Anschlag eine Sarabande aus den „Französischen Suiten” von Bach. Gegen Ende des Programms erklangen Kompositionen des 19. Jahrhunderts: Franziska Suchan (MSS 12, Querflöte) und Christoph Mohr (Klavier) ergänzten sich in der technisch anspruchsvollen „Fantasie“ von Fauré prächtig. Lena Dörner (MSS 13) glänzte am Klavier mit dem Nocturne in f-Moll von Chopin.

Nach reichlichem Applaus des Publikums dankte Martin Wanner, der das Programm zusammengestellt hatte, allen Musikern für ihre Darbietungen und zugleich auch den Instrumentallehrern außerhalb Marienstatts dafür aus, dass diese solch wundervolle Darbietungen mit Leidenschaft für die Musik ermöglichen und damit die Arbeit der Marienstatter Musiklehrer unterstützen.

 

Die Musiker stellten sich an diesem Abend auch in den Dienst einer guten Sache: Ein namhafter Betrag kommt Jugendlichen in Südafrika zu Gute, die ihre wichtige Arbeit in der Aids-Prävention wenige Tage zuvor selbst in Marienstatt vorgestellt hatten.




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Presseecho

15.11.11

Abwechslungsreich durch die Musikgeschichte

Gelungenes Serenadenkonzert im Gymnasium Marienstatt


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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