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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


“What´s killing us now?” – Südafrika zu Gast in Marienstatt






Bereits zum zweiten Mal nach 2009 war eine Gruppe von „Youth for Christ“ aus Kwa Zulu/Natal (Südafrika) in Marienstatt zu Gast. In zwei Aufführungen präsentierten sie unseren Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 8 bis 11 ein Tanz-Theaterstück unter dem Titel “What´s killing us now?“ Lennart Wallrich von der „Kindernothilfe“ in Duisburg, der die Deutschland-Tournee der Gruppe organisierte und begleitete, betonte, dass die erneute Berücksichtigung des Gymnasiums Marienstatt als Dank der „Kindernothilfe“ für das besondere Engagement unserer Schülerinnen und Schüler anzusehen sei. Mit nunmehr 22 Patenkindern stehe Marienstatt an der Spitze aller deutschen Schulen. Zudem lobte er die Bereitschaft des Patenschaftsteams, freiwillig an vielen weiteren Sonderaktionen der KNH teilzunehmen.

Die Arbeit von „Youth for Christ“, die in Südafrika vor allem der Prävention von Aids dient, zählt zu den von der Duisburger Organisation weltweit unterstützten Projekten. Die Aufführungen während der Deutschland-Tournee fanden im Rahmen der Aktion „In 9 Monaten“, einer Unterschriftenaktion, durch die unsere Regierung und die Parlamentsabgeordneten dazu aufgefordert werden sollen, mehr finanzielle Mittel für inzwischen neu entwickelte Medikamente zur Verfügung zu stellen. Mit Hilfe dieser Medikamente kann die Übertragung von Aids von infizierten Müttern auf ihre ungeborenen Kinder während der Schwangerschaft mit über 90-prozentiger Sicherheit verhindert werden.

In ihrem Theaterstück verbanden die südafrikanischen Gäste ernsthafte Passagen mit Musik und Tanzeinlagen. Dabei erinnerten sie an das Leben in Südafrika zur Zeit der Apartheid, den Aufstand von Soweto und die entscheidenden Änderungen, die nach 1994 durch die Wahl von Nelson Mandela zum Ende der Apartheid geführt hatten. Leider trat in dieser Zeit der positiven politischen Entwicklungen mit der Ausbreitung der Immunschwäche Aids ein neues und speziell im südlichen Afrika gravierendes Problem auf – nicht nur für die Infizierten und Kranken, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt. Wegen der zunächst über viele Jahre unheilbaren und immer tödlich verlaufenden Erkrankung und der Unsicherheit über die Ansteckungsrisiken wurden Betroffene aus ihren Familien und Dörfern verstoßen, selbst Steinigungen kamen vor. Wie betroffen unsere Schülerinnen und Schüler von diesen Informationen waren, zeigte sich bei den Fragen in den Diskussionen nach den beiden Aufführungen. Jeder der sechs Akteure berichtete von HIV-Infizierten im eigenen Familien- und Freundeskreis. Viele unserer Schülerinnen und Schüler wurden wohl zum ersten Mal auf diese eindringliche Art mit der Aids-Situation konfrontiert. Diese hat zwar zurzeit in den Medien etwas an Bedeutung verloren, dennoch geben die aktuellen Statistiken keinen Anlass zur Entwarnung.

 

Ulrike Becher-Sauerbrey




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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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