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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Naturkatastrophen und Atomkraft

von Marc-Kevin Schneider, 5a

 

Die Welt erwärmt sich so schnell wie noch nie in der Geschichte der Menschheit! Daran sind nur die Menschen Schuld! Wenn wir nicht sofort überall auf der Welt alle Kohlekraftwerke und andere Dinge, die Co2 erzeugen, abschalten, werden die Strandregionen etwa 15 Meter überschwemmt sein.

 

Auch kann die Menschheit die Atomkraft nicht beherrschen: Das kann man in Tschernobyl und Fukushima sehen! Aber Kohlekraft ist auch ein Faktor für den Klimawandel, weil die Kohlekraft schon lange gebraucht wurde und immer noch gebraucht wird. Die Welt sollte Sonnenkraft, Wasserkraft, Windenergie und andere erneuerbare Energien nutzen, statt Atomkraft oder Kohlekraft. Die Wolken, die wir sehen, bestehen zu fast 20 Prozent aus Flugzeugabgasen. Die Autos, die mit Benzin, Diesel und anderen Treibstoff laufen, sollten abgeschafft werden, dafür sollten mehr Elektro-, Wasserstoff- und andere umweltfreundliche Autos gebaut werden.

 

Vor einer Insel vor Hawaii schwimmen 230 Tonnen Plastik im Meer. Das Plastik wird durch einen Wasserstrom vor die Inseln Hawaiis geschwemmt und die Tiere im Meer fressen das Plastik. Davon werden die meisten Tiere, die das Plastik für Futter halten und es fressen, wahrscheinlich sterben. Das müssen wir verhindern.

 

Durch die Klimaerwärmung werden Hurrikans immer häufiger und stärker. Tornados werden auch immer häufiger, aber nicht wie Hurrikans stärker. Weil Hurrikans durch warmes Wasser, das durch die Klimaerwärmung immer wärmer (Hurrikans entstehen als Tropensturm vor Afrika) wird, an Kraft gewinnen, können die Tropenstürme stärker und häufiger werden. Die Hurrikans entstehen, wenn warme Luft nach oben steigt und kalte Luft nach unten sinkt, dabei entsteht eine Kreiszirkulation, die dem Hurrikan das Drehen verleiht. Tornados dagegen entstehen aus Gewitterwolken (so genannten Superzellen). Die Gewitterwolken entstehen genauso wie unsere Gewitterwolken aus kondensierten Wassern das aufsteigt (bzw. warme Luft steigt genau wie bei den Hurrikans nach oben und kalte Luft sinkt nach unten). Dabei entsteht die Kreiszirkulation genau wie bei einem Hurrikan. Nur dass bei einem Tornado ein schlauchartiger Rüssel sich zur Boden lässt. Dieser Tornado ist erst ein richtiger Tornado, wenn der Rüssel den Boden berührt, dann kann der Tornado bei Windstufe 5 eine Breite von etwa fünf Meter bis 2,5 Kilometern erreichen. Ein Hurrikan kann eine Breite von 300 bis 900 Kilometern und einen Umfang von ungefähr 5000 Kilometern erreichen und kann eine Wasserwand, die ca. 2 bis 10 Meter hoch ist, vor sich herschieben. Hurrikan Irene, der vom 13. bis 29. August an den Küsten Amerikas gewütet hat, hatte an der Zeit, die er vor Kuba war, seine stärkste Stufe erreicht. Mit der Stufe 3 auf der Richterskala wütete er vor Kuba. Mit der Stärke 1 auf der Richterskala traf er mit Windgeschwindigkeiten von 125 km/h New York. Katrina traf 2005 mit Stärke 5 auf der Richterskala New Orleans, dabei schob Katrina eine Welle, die (wie keine andere Hurrikan-Welle, die je aufgezeichnet wurde) 11 Meter hoch war, vor sich her. Die Welle zerstörte alles, was ihr im Weg stand. Ein Tornado, der 1999 gesichtet wurde, hatte die Stufe 5 (bzw. 6) auf der Richterskala. Er tobte vor Oklahoma City mit einer Windgeschwindigkeit von 512 km/h. Er war ein Monster von einem Tornado: er wurde sage und schreibe 12 Kilometer breit. Aber wegen der guten Wettervorhersagen, die wir heute haben, starben an diesem Tag „nur“ ca. 100 Menschen. Im April starben wegen einer Reihe Tornados 468 Menschen.

 

Im März dieses Jahres gab eine andere Katastrophe. An einen ganz normalen Mittag bebte auf einmal die Erde in Japan, eine Tsunami-Welle schoss Richtung Japan. Das Erdbeben zuvor hatte die Amplitude 9,0. Die Welle prallte mit einer Höhe von 14 Metern an die Strände. Das Erdbeben und der Tsunami forderten zusammen 17.000 Menschenleben.


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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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