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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Das Monster aus dem Keller

von Philipp Leyendecker, 7b

 

In einer dunklen, stillen Ecke tief im Keller lauerte ES!

Es war ein ganz normaler Tag in Marienstatt. Das Schülerzeitungsteam saß wegen Zeitdruck immer noch als einzige AG in der Schule. Die ganze Schule war leer. Paul musste dringend auf die Toilette und ging auf den Flur. Gerade als er vor der Toilette stand, hörte er ein Rumpeln aus einem unteren Stockwerk. Nachdem er seine Blase entleert hatte, ging er zurück zum Klassenraum und fragte, ob er nachsehen dürfte, was dort ist. Herr Pulfrich nickte und Paul ging nach unten. Die Zeit verstrich und Paul kam einfach nicht wieder. Philipp und Leon gingen voller Besorgnis nach unten. Lehrerflur: Nichts. Sekreteriatsflur: Nichts. Jetzt blieb nur der Keller übrig. „Sollen wir da wirklich runter gehen?“, fragte Philipp. Er drehte sich um, aber Leon war verschwunden. „Leon, Leon!“, rief er. „Was ist denn?“, rief eine Stimme aus der Cafeteria. Philipp ging hin und sah, dass Leon gerade eine Münze in den Getränkeautomaten warf. Die beiden gingen wieder zur Treppe und schritten langsam die Stufen hinunter zum Keller. Nach einiger Zeit kamen sie an einen langen Gang, bei dem links und rechts einige Türen waren. Von einem hinteren Raum kamen seltsame Geräusche und dann hörten Philipp und Leon Paul etwas rufen. Sie wussten nicht, was er gerufen hatte, aber es klang ängstlich. Philipp wollte schnell ans Ende des Flures laufen und Leon folgte ihm. Als sie an ihrem Ziel angekommen waren, blieben sie stehen und lauschten an der Tür, doch sie hörten nichts. Langsam machten sie die Tür auf und sahen ES!

 

Paul saß mitten im Raum und streichelte eine Katze. Philipp und Leon waren sehr erleichtert und fanden nachher Folgendes heraus: Paul hatte eine Katze gesehen, die nach unten gelaufen war. Er war ihr hinterher gerannt, einmal kurz böse hingefallen, und schließlich bis in den kleinen Raum im Keller gefolgt. Dort hatte das Tier ihn gekratzt und deshalb hatte er aufgeschrieen. „Doch was war mit dem Rumpeln?“, fragte Philipp. Und darauf Paul: „Öhhh’“. Hinter den dreien raschelte etwas. Voller Schrecken drehten sie sich um und sahen: Eine Ratte! Anscheinend hatte sie ein paar Kartons umgeworfen. Beruhigt gingen sie wieder rauf, doch Paul blieb ein Stück zurück und blickte noch einmal in den Flur. Dort stand ein großes, dickes, haariges Monster, das Paul erleichtert anzwinkerte. Paul zwinkerte zurück und ging Leon und Philipp hinterher.

 

Vielleicht ein Happy End…

 

 


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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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