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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


“Going abroad? – Why? When? How?”
Auslandsaufenthalte richtig planen






England, USA, Australien – Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums entscheiden sich immer wieder, nach Beendigung der Mittelstufe, also am Ende der Jahrgangsstufe 10, für eine gewisse Zeit ins Ausland zu gehen. Was in Vorbereitung eines solchen Auslandsaufenthalts bedacht werden muss, stand am 26. und 27. Januar 2012 im Mittelpunkt einer Informationsveranstaltung, zu der alle Schüler und Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen zusammen mit ihren Eltern eingeladen waren.

 

Geplant und durchgeführt wurden die beiden Vormittage von der Klasse 10b unter Leitung ihrer Englischlehrerin, Studienreferendarin Eva Höchst: Die Schüler erhielten in den vorangegangenen Wochen den Auftrag, selbständig mit den infrage kommenden Agenturen Kontakt aufzunehmen und diese auf ihr Angebot, ihren Service, ihre Kompetenz und Belastbarkeit im Falle auftretender Probleme zu überprüfen und die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfassend in Gruppenkurzvorträgen schülergerecht vorzustellen.

 

Im Anschluss an die Referate informierten Erhard Mörsdorf (Französisch), Gerd Bedersdorfer (Englisch) und Eva Höchst zunächst über die notwendigen Voraussetzungen, die vor jeder Planung unbedingt berücksichtigt werden müssen. Besonders ausführlich wurde auf den passenden Zeitpunkt für die Durchführung eines Auslandsaufenthaltes eingegangen – während der Schulzeit, nach dem Abitur oder auch erst im Verlauf des Studiums – und über Vorzüge und Nachteile informiert. Die Notwendigkeit angemessener Notendurchschnitte und die Erstellung eines detaillierten Gutachtens durch den Sprachlehrer wurden ebenso von den Lehrern thematisiert wie die frühzeitige finanzielle Planung und Beantragung von Stipendien für die häufig sehr kostspieligen Sprachreisen. Die wichtige soziale Kompetenz, die Bereitschaft, neue Erfahrungen zu machen und zu schätzen, und das Bewusstsein, dass der Schüler bzw. die Schülerin in dem entsprechenden Zielland als Botschafterin seines bzw. ihres Landes auftritt und sich dementsprechend verhalten müsse, standen im Mittelpunkt der Lehrerbeiträge. Durch die Erläuterung der oft schwierigen Reintegration in den schulischen Alltag nach erfolgreichem Abschluss des Auslandsaufenthalts wurden die Informationsvorträge abgeschlossen, indem die Möglichkeiten der Rückstufung in die nachfolgende Klassenstufe oder das probeweise Eingliedern in die „alte“ Klassengemeinschaft dargelegt wurden.

 

Nach einer anschließenden Fragerunde konnten die Schüler, Schülerinnen und Eltern nun in face-to-face-Gesprächen sich mit den unterschiedlichen Vortragsgruppen austauschen und so im privateren Rahmen mehr über die verschiedenen Angebote und Preise der einzelnen Agenturen erfahren.

 

Das hohe Interesse der neunten und zehnten Klassen für diese Thematik lässt sich vor allem mit der immer konkreter werdenden Zukunftsplanung der Jugendlichen erklären: Mit der Vollendung der 10. Klasse steht ihnen eine große Veränderung bevor: Viele beginnen die letzte große Etappe ihrer Schulkarriere, indem sie die Leistungs- und Grundkurse der Oberstufe besuchen und für die Abiturprüfungen lernen. Andere verlassen das Gymnasium nach diesem Schuljahr und beginnen eine Lehre. Wie auch immer der berufliche Werdegang der Schüler und Schülerinnen aussehen wird, ihnen ist durchaus bewusst, dass umfangreiche Sprachkenntnisse heutzutage von fast allen potenziellen Arbeitgebern vorausgesetzt werden. Sich in einer Fremdsprache unterhalten, den Umgang mit anderen Kulturen pflegen, ihr Wort- und Schriftbild verstehen und anwenden können – diese Fähigkeiten sind oftmals nicht mehr nur erwünscht, sie werden auf dem Arbeitsmarkt vorausgesetzt und können in dieser Intensität nur durch einen kürzeren oder längeren Auslandsaufenthalt erworben werden.

 

Eva Höchst


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WebUntis

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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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