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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Nicola Nonn

IBAN:

DE79573918000013460108

BIC:

GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Rhythmisierter Unterricht

Nach den Vorgaben aus dem rheinland-pfälzischen Ministerium werden auch in der Orientierungsstufe der achtjährigen gymnasialen Ganztagsschule 30 Stunden Pflichtunterricht pro Woche gehalten. Zusätzlich stehen uns dort jedoch zwölf Schulstunden mehr Zeit zur Verfügung, die in den Klassenstufen 5 und 6 momentan wie folgt genutzt werden:

  • fünf Stunden Lernzeit, in denen Aufgaben aus dem Unterricht erledigt werden, damit am Nachmittag keine schriftlichen Arbeiten mehr Zuhause gemacht werden müssen,
  • eine Stunde zusätzlicher Förderunterricht, in dem Kinder mit Lernschwächen gefördert und leistungsstarke Schüler/innen gefordert werden,
  • vier Stunden Arbeitsgemeinschaften, in die sich jeder Schüler und jede Schülerin zu Beginn des Schuljahres für mindestens ein Halbjahr einwählen muss,
  • zwei Stunden Zeit für Ruhe und Spiel, in denen die Schülerinnen und Schüler sich wöchentlich ihren Neigungen entsprechende Angebote auswählen können.





Die 30 Stunden Pflichtunterricht in der Orientierungsstufe verbinden wir mit den zwölf GTS-Stunden zu einem rhythmisierten Tagesablauf, in dem ein beständiger Wechsel aus Anspannungs- und Entspannungsphasen entsteht. „Ganztag“ bedeutet also keinesfalls ein „Verwahren“ oder Beschäftigen am Nachmittag. Im Sinne einer schüler- und altersgemäßen Rhythmisierung, auch in Entsprechung mit lernpsychologischen Erkenntnissen (schüler- und lerngerechter Zeitrhythmus), muss auf einen sinnvollen Wechsel zwischen Konzentrations- und Entspannungsphasen, zwischen gelenktem und selbstständigem Lernen, zwischen Bewegung und Ruhe und zwischen gelenkten und nicht gelenkten Unterrichts- und Freizeitelementen geachtet werden. Lernzeiten werden somit nicht als Blöcke nur in die Nachmittage geschoben, sondern wechseln sich mit dem Fachunterricht ab. Auch die Pausenzeiten und hier insbesondere das Mittagessen, zählen zu dieser Rhythmisierung. Durch die durchgängige 45-Minuten-Taktung ist es möglich, G8 und G9 zu synchronisieren. Auch die Mittagspause ist für alle Jahrgänge ebenfalls auf 45 Minuten angelegt.

 

Seit vielen Jahrzehnten sind Schülerinnen und Schüler und deren Eltern in Marienstatt den frühen Unterrichtsbeginn um 7.20 Uhr gewohnt, der vor allem mit den Erfordernissen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zusammenhängt. Diese Anfangszeit bleibt auch für G8GTS in Marienstatt erhalten. Dies hat zudem den Vorteil, dass die Schulzeit am Nachmittag nicht zu lange ausgedehnt werden muss und um 15.30 Uhr enden kann. Dies kommt auch dem vielfachen Wunsch von Eltern entgegen.

 

Die Woche wird nach Möglichkeit mit einer Klassenleiterstunde in allen G8GTS-Klassen eröffnet, um die Möglichkeit eines „Morgenkreises“ am Beginn der Woche zu bieten. Darin können Impulse – auch geistliche – gesetzt, Erlebnisse des Wochenendes bzw. der letzten Woche thematisiert und Planungen für die anstehende Woche besprochen werden. Die Leitung der Klassen findet auch weiterhin in den bewährten Klassenlehrer-Tandems statt.



Durch die Einführung von G8GTS fördern wir stärker als bisher auch das fächerübergreifende Lernen und das projektorientierte Arbeiten. In den Lernzeiten ist es für die Schülerinnen und Schüler möglich, direkt in der Schule fächerübergreifende Aufgaben zu lösen und dabei auch Ansprechpartner der beteiligten Fächer zu haben.

 

Um der verkürzten Schulzeit Rechnung zu tragen und die Schülerinnen und Schüler dabei nicht zu überfordern, haben es sich unsere Fachkonferenzen im Rahmen der Fortschreibung der bereits in allen Fächern vorhandenen schuleigenen Arbeitspläne zur Aufgabe gemacht, die Lehrpläne zu „durchforsten“, um den Unterricht durch Schwerpunktsetzungen, „Entschlackungen“ und stärker exemplarisches Lernen zu optimieren. Deshalb müssen in der Entwicklung einer neuen Unterrichtsstruktur vor allem das Methodenlernen und das eigenverantwortliche Arbeiten (EVA) gefördert werden. Die bisherigen Hausaufgaben werden durch Lernzeitaufgaben ersetzt, denn die Schülerinnen und Schüler sollen keine schriftlichen Hausaufgaben am Nachmittag mehr erledigen müssen. Häusliche Aufgaben bleiben nur noch in Bereichen wie Vokabellernen und Lektürevorbereitung erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, verändern wir die Unterrichtskultur, indem im Unterricht vermehrt Phasen der Wiederholung, Übung, Vertiefung und des festigenden Lernens eingebaut werden. Im Unterricht werden noch stärker offene bzw. kooperative Unterrichtsmodelle umgesetzt.


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Jahresterminplan

Jahresterminplan20180317.pdf


Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Aktueller Speiseplan
und weitere Infos zur Schulmensa

Hier finden Sie alle Informationen zur Mensa



Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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