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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Bunte Frühjahrs-Serenade des Marienstatter Gymnasiums

Spendenerlös kommt Abi-Aktionen 2012 und 2013 zu Gute












„Nirgends können zwei Menschen leichter Freunde werden als beim Musizieren.“ Mit diesem Zitat aus Hermann Hesses „Glasperlenspiel“ leitete Musiklehrer Tobias Hünermann die von ihm organisierte Frühjahrs-Serenade des Privaten Gymnasiums ein. 29 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13, eine externe Musiklehrerin sowie drei Lehrer der Schule gestalteten in der Annakapelle ein vielseitig unterhaltsames Programm.

 

Die Querflöte war das am häufigsten vertretene Instrument und erklang im Laufe des Abends gleich viermal: Johanna Kempf (6c), Hannah Schumacher (7c), Pauline Heuzeroth (8c), Ann-Christin Brühl, Natascha Müller (beide MSS 11), Friederike Zahn, Julia Peters (beide MSS 12) und Franziska Suchan (MSS 12, Bassflöte) eröffneten die Serenade mit Händels „Largo“. Später waren Paulina Garber, Lennard Märzheuser (beide 5b), Sarah Pommerenke, Rabea Rosenfeld (beide 7b), Celine Barbonus (8c), Annemarie Grieß (MSS 11), Sarah Nierhoff (MSS 12), Friederike Zahn, Katharina Helmer (MSS 13), Franziska Suchan (Bassflöte), Musiklehrerin Sarah Mies sowie P. Jakob Schwinde mit drei Variationen über „Wenn wir in höchsten Noten sein“ von Bach zu hören. Natascha Müller, Franziska Suchan, Julia Peters und Pater Jakob Schwinde schlossen das Programm mit Eugène Bozzas „Pastorale“ und „Ronde“ ab. Franziska Suchan erwies sich außerdem als hervorragende Solokünstlerin: Begleitet von Damaris Halscheid (Klavier) interpretierte sie Cécile Chaminades technisch äußerst anspruchsvolles „Concertino“.

Anna Rosenkranz (5b) spielte am Klavier das aus Verdis Oper „Rigoletto“ bekannte „La donna è mobile“, während Gerrit Mies sich lässig mit Gesang und Gitarre präsentierte: Zunächst mit „Aloha ‘Oe“ von Lili’uokalani, anschließend mit Ryan Binghams spanischen „Boracho Station“. Kurz und knapp war der Auftritt von David Lemle (5a), der seine Zuhörer am Klavier mit einem „Blues“ und vor allem „Sur le pont d’Avignon“ von Carol und Walter Noona erfreute. Johannes Feick (6c) sang mit seiner hellen, gefühlvollen Stimme Christina Perris Hit „Jar of hearts“, wobei er sich selbst auf der Gitarre begleitete. Laura-Franziska Koini (9c) trat, am Klavier einfühlsam von Tobias Hünermann begleitet, mit „Last Night on Earth“ von Greenday auf.

Die Geschwister Marie Liselott (6a, Blockflöte) und Jonathan Mehlfeldt (8a, Klavier) interpretierten zunächst Diogenio Bigaglias „Adagio“ und Allegro“ und boten dem Publikum anschließend mit „Krimi“ von Agnes Dorwarth eine unterhaltsame Show, an deren Ende Jonathan dem Titel gerecht wurde, indem er seine Schwester kurzerhand erschoss – Marie stand allerdings unbeschadet wieder auf.

 

Lara Weller (7c) und Sarah Mies ließen die Rieger-Orgel der Annakapelle mit Mike Schönmehls „Der Purzelbaumkönig“ sowie „Hirtentanz“ erklingen, bevor Tatjana Tropp (MSS 13) von Elisabeth Grieß (9a, Klavier) begleitet Adeles „Someone like you“ sang. Einen weiteren stimmlichen Beitrag leistete Franzsika Diehl (9c), die mit Klavier und Gesang ihre Zuhörer mit „Behind the windows“ von Sharona bezauberte. Marian Kind (8b) verbreitete mit „Two Venezuelan Waltzes“ von Lauro Antonio auf der Gitarre Siesta-Stimmung, und Lena Dörner (MSS 13) interpretierte auf dem Flügel gekonnt Astor Piazzollas Tango „C’est l’amour“.

 

Wie bei jeder Mariensatter Serenade wurde der Rahmen für Preisverleihungen der Schule genutzt: Marie Liselott Mehlfeldt, Benedikt Hardieß (6a) und Nicola Nonn (6b) gingen als Schulsieger des Vorlesewettbewerbes „Alle mal herhören!“ hervor; Deutschlehrer Ulrich Persch ehrte die Gesamtsiegerin sowie die beiden Zweitplatzierten. Schülersprecher Stephan Töllers kürte Alexandra Hall-Waldhauser (10a), Jana Steup (7b) und Svenja Groß (10b) als Gewinner des ersten Foto- und Malwettbewerbes der SV. Mathematik- und Physiklehrer Ferdinand Heinrichs ehrte Elisabeth Grieß für einen ersten Preis beim Mathematik-Wettbewerb Rheinland-Pfalz sowie das aus Philipp Niedermayer, Nico Johanntokrax, Jonas von den Benken, Jessica Jung und Helena Sakowitz (alle MSS 11) bestehende Team, welches beim „Tag der Physik 2011“ an der Universität Kaiserslautern den dritten Platz belegt hatte. Physik- und Informatiklehrer David Brungs nannte ebenfalls zwei Preisträger: Philipp Niedermayer belegte einen zweiten Preis beim „Informatik-Biber 2011“, und im Wettbewerb „Jugend forscht“ erzielte Jan-Peter-Bähner (MSS 12) im Bereich Physik einen dritten Preis.

 

Der Spendenerlös der Frühjahrsserenade kommt zu gleichen Teilen den beiden laufenden Abi-Aktionen des Gymnasiums zu Gute: Die Abiturientia 2012 unterstützt die Kinder- und Jugendpsychiatrie „Vitos“ in Herborn, die Abi-Aktion 2013 engagiert sich – wie bereits der Abiturjahrgang 2009 – für das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe.

 

Katja Grimm




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12.03.12

Bunte Frühjahrsserenade des Marienstatter Gymnasiums

Spendenerlös kommt Abiaktionen 2012 und 2013 zu Gute


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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