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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Erlebnispädagogik der 7. Klassen in Hellenthal








Fast schon Tradition hat die erlebnispädagogische Klassenfahrt der 7. Klassen nach Hellenthal in die Eifel.

 

Der Aufenthalt in der Jugendherberge war auch diesmal geprägt von dem Ziel, innerhalb der Klassen ein Gefühl und Gespür dafür zu entwickeln, inwieweit man sich auf den anderen oder die andere verlassen kann, wie man es schafft, Vertrauen auch gegenüber Mitschülerinnen und Mitschülern aufzubauen, mit denen man im „normalen“ Schulalltag wenig oder gar nichts zu tun hat.

 

Dementsprechend waren auch die Herausforderungen an die jeweiligen Klassen unterschiedlich. Im Endeffekt sollten die Klasen in ihrer Klassengemeinschaft gestärkt werden, wobei auch die unterschiedlichen Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler Beachtung fanden. Die uns zur Verfügung stehenden Trainer haben besonders ein Auge darauf, dass gerade die Gruppe, die in der Klasse eine eher untergeordnete Rolle spielt, gefördert und gefordert werden.

 

Verpackt in spielerische Aktionen und Herausforderungen für die gesamte Klasse konnten die Klassen sich zunächst selbst einmal unter anderen Bedingungen kennen lernen und dabei auch die Erfahrung machen, dass manche Mitschüler plötzlich in einem neuen Licht gesehen wurden.

 

Eine Herausforderung in besonderem Maße war einmal sicher der Blindparcour durch den Wald, wobei die verschiedenen Gruppen blind durch den Wald gehen mussten, nur geführt durch ein Seil, das im Wald gespannt war.

 

Die überdimensionale Wippe, auf der eine komplette Klasse Platz fand, stellte in diesem Jahr eine Hürde da. Unter völliger Stille, nur durch Zeichensprache kommunizierend, musste die Wippe paarweise von der ganzen Klasse bestiegen werden, ohne dass sie den Boden berührt. Danach musste auch wieder abgestiegen werden, ebenfalls unter völliger Stille und paarweise. Manche Klassen schafften einen Teil der Aufgabe, andere nicht. Trotzdem sollte dies Übung den Schülerinnen und Schülern verdeutlicht haben, wie wichtig eine gemeinsame Aktion sein kann: Niemand kann sich ausschließen, alles sind verantwortlich für die Klasse und nur gemeinsam kann am Ende ein Erfolgserlebnis stehen.

 

Der Höhepunkt dieser Tage war sicherlich der Besuch im Hochseilgarten der Jugendherberge. Da dieser überdacht ist, war das Eifel-Wetter kein Hinderungsgrund, sich dort zu bewegen. Nach intensiver Einführung durch zwei Trainer in die Sicherungstechniken konnten verschiedene Schwierigkeitsgrade im Hochseilgarten angegangen werden. Von „The Wall“ über „Coaching Bridge“, „Giant Ladder“ und andere Herausforderungen bis hin zum „Catwalk“ auf acht Metern Höhe war für jeden Geschmack etwas dabei.

 

In diesem Bereich der Erlebnispädagogik wurde noch einmal sichtbar, wie wichtig einerseits Vertrauen in die Sicherungsgruppe war, andererseits konnten wir Lehrer beobachten, wie manche aus den Klassen über sich hinauswuchsen und eigene Grenzen überschreiten konnten.

 

Niemand wurde gezwungen, eine Aktion durchzuführen und diese Entscheidungen wurden von allen respektiert. Dazu gehörte auch der Abbruch einer Aktion, als die Schülerin merkte, dass sie nicht mehr weitergehen wollte, obwohl sie schon auf acht Meter Höhe geklettert war. Eine solche Entscheidung zu treffen verdiente den Respekt der ganzen Klasse.

 

Aber auch die Freizeit kam in diesen Tagen nicht zu kurz. Neben Lagerfeuer mit Stockbrot oder Marshmallows und verschiedenen sportlichen Aktivitäten stand auch der Besuch der Greifvogelshow auf dem Programm. Zu beobachten, wie die verschiedenen Greifvögel teilweise dicht am Publikum vorbei zogen, war ebenso eindrucksvoll wie das abschließende Streicheln des Adlers Bea, die bereitwillig allen Schülerinnen und Schülern ihr Gefieder zur Verfügung stellte.

 

Martin Kläsner

 




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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