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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Nicola Nonn

IBAN:

DE79573918000013460108

BIC:

GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Abi-Aktion 2013

„Abi-Aktion“ in zweiter Auflage

Abi-Aktionsteam 2013 besuchte Kinder- und Jugendhospiz "Balthasar" in Olpe




Ein Haus voll Leben - ein Ort zum Sterben



Die Abi-Aktion 2013 hat sich entschlossen, das Kinder- und Jugendhospiz "Balthasar" in Olpe zu unterstützen und damit an die Abi-Aktion 2009 anzuknüpfen. Mit verschiedenen Aktionen soll sowohl Aufklärungsarbeit geleistet als auch Geld für die sich fast ausschließlich aus Spenden finanzierende Einrichtung gesammelt werden. Das Kinder- und Jugendhospiz hat es sich zur Aufgabe gemacht, todkranke Kinder und Jugendliche während ihrer Krankheit und im letzten Abschnitt ihres Lebens zu begleiten und ihnen und ihren Familien die Möglichkeit zu geben, aus dem kräftezehrenden Alltag heraus zu kommen und auch in der Trauerphase Halt zu finden.


Im Abi-Aktionsteam 2013 engagieren sich 19 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13: Gesine Weber, Vanessa Henrich, Michael Pütz, Charline Uhr, Malena Todt, Julia Gindi, Michelle Machowinski, Timea Zimmer, Sarah Böer, Sarah Nierhoff, Christopher Ballnar, Erik Heijker, Jakob Lahr, Linda Klein, Verena Bauer, Clemens Wagner, Zeliha Özdemir, Savana Kempf und Julia Weidenfeller.

Am Freitag vor Pfingsten, dem 25. Mai 2012, besuchten 14 Mitglieder des Abi-Aktionsteams zusammen mit P. Jakob Schwinde und Alexandra Cäsar das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe , um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit zu machen.



Sehr offen und herzlich wurden wir von Hospiz-Mitarbeiterin Britta Gerhard in Olpe empfangen. Sie stellte uns die Problematik der leider kaum entwickelten Kinder- und Jugendhospizarbeit in Deutschland vor: Es gibt deutschlandweit nur zehn Kinder- und drei Jugendhospize mit insgesamt etwa 80 Plätzen, wobei mindestens 240.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland an einer unheilbaren, tödlichen Erkrankung leiden. Besonders schwierig gestaltet sich die Finanzierung des Hauses „Balthasar“. Jährlich muss durch Spenden ein Betrag von 1,2 Millionen Euro aufgebracht werden, was etwa zwei Dritteln der gesamten laufenden Kosten entspricht. Umgerechnet kostet eine Minute laufender Betrieb im Balthasar 2,32 Euro. Somit kann man mit einem Euro ungefähr 26 Sekunden finanzieren – Demnach bereiten viele, viele Euros viele schöne Minuten!

 

Frau Gerhard zeigte uns die Räumlichkeiten des Hospizes, welche genau auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen abgestimmt sind. Somit verfügt das Jugendhospiz beispielsweise über W-LAN und eine rollstuhlgerechte Küche, um den Jugendlichen eine größtmögliche Selbstständigkeit zu ermöglichen. Das Kinderhospiz verfügt zum Beispiel über ein Spiel- und Musikzimmer. Andere Funktionsräume, wie zum Beispiel den „Snoezelen-Raum“, den Abschiedsraum, den die Angehörigen des verstorbenen Kindes nach eigenen Wünschen gestalten können, oder das Schwimmbad werden von beiden Bereichen des Kinder- und Jugendhospiz´ genutzt.


Besonders berührt haben uns die „Gästebücher“: Im Kinderhospiz eine Wand, auf der jedes Kind, das dort war, einen Hand- oder Fußabdruck hinterlassen hat und im Jugendhospiz eine Spirale, in die die Gäste ihren Namen eintragen. Bei jedem Abdruck an der Wand und jedem Namen in der Spirale steht das Datum des ersten Besuchs. Gerade hier wurde uns klar, dass der Tod als Teil des Lebens zu begreifen ist und somit nicht das Ende bedeutet. Das Hospiz setzt diesen Gedanken um, indem es sich selbst als Herberge und Begleiter der jungen Menschen auf ihrer Reise sieht.




Für uns zeigte sich deutlich, wie wichtig die Hospizarbeit gerade auch für junge Menschen ist und wie dringend das Haus „Balthasar“ auf Spenden angewiesen ist. Wir konnten uns davon überzeugen, dass wir die richtige Wahl getroffen haben und dass „Balthasar“ eine wichtige und einen definitiv unterstützenswerten Dienst an der Gesellschaft leistet. Der Erlös unserer Abi-Aktion wird dort sehr gut aufgehoben sein.

 

Vanessa Henrich und Gesine Weber

für das Abi-Aktionsteam 2013









Übergabe des Spendenerlöses von 16.000 € bei der Abiturfeier


Das Abi-Aktionsteam 2013 hat durch äußerst kreatives und vielfältiges Engagement in zahlreichen Aktionen Mittel zur Unterstützung des Kinder- und Jugendhospiz´ "Balthasar" zusammengetragen und in Marienstatt über die Hospizarbeit informiert. Die letzten Einzelspenden und die Kollekte im Abi-Gottesdienst wurden dankenswerterweise von der Stiftung Hans-Joachim Wisser (Bad Homburg) sogar noch verdoppelt. So konnten die Abiturientinnen und Abiturienten bei der Abiturfeier den überragenden Erlös von 16.000 Euro an Rüdiger Barth, den Leiter des Hospiz´, und seine Mitarbeiterin Britta Gerhard übergeben.







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BELF Marienstatt


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Vom 21.-23.09.2018 trifft sich zum 16. Mal das Benediktinische Elternforum - diesmal in Münsterschwarz-ach
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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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