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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„drinnen. draußen. erwarte das unerwartete“ –
DeBeJu 2012 in Admont








Eine fünfköpfige Gruppe aus Marienstatt nahm am Treffen der „Deutschsprachigen Benediktinischen Jugend“ (DeBeJu) mit Vertretern aus 17 verschiedenen Schulen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Ungarn teil. Es war nach Meschede 2003, Marienstatt 2007 und Münsterschwarzach 2010 das vierte seiner Art – und das erste, das nicht in Deutschland stattfand. Entsprechend dem Leitwort des Treffens „drinnen. draußen. erwarte das unerwartete“ durften 150 Schülerinnen und Schüler an drei tollen Tagen das Klosterleben „drinnen“ im österreichischen Stift Admont und „draußen“ bei einer Bergwanderung die wunderbare Landschaft des Nationalparks Gesäuse kennenlernen.

 

Nach einer zehnstündiger „Sonntagsfahrt“ zusammen mit den Schülern und Lehrern aus Meschede, Münsterschwarzach und Waldsassen, die unterwegs zustiegen, wurden wir unseren Schlafsälen zugewiesen und nahmen anschließend an der Vesper der Mönche teil. Nach dem Abendessen trafen wir uns alle im Gemeinschaftsraum und wurden freundlich empfangen. Das Abendprogramm wurde vielfältig mit Musik- und Wortbeiträgen gestaltet.

 

Am Montag gingen wir nach dem Frühstück in die Stiftskirche und feierten zusammen das Morgenlob. Anschließend wurden alle Teilnehmer in zwölf Kleingruppen aufgeteilt und wir lernten durch viele Stationen und Fragen rund um das Kloster die Geschichte und die Sehenswerten Dinge kennen. Zu jenen zählen nicht nur das Kunstmuseum und das Naturmuseum, sondern auch die beeindruckende Klosterbibliothek, die größte der Welt. Nach einer Mittagspause machten wir uns in einem fiktiven Planspiel in unseren Kleingruppen auf die Suche nach dem Mörder des Abtes vor 300 Jahren. Dazu mussten wir die teilnehmenden Mönche befragen und innerhalb von 90 Minuten den Täter finden. Nach dem Abendessen gaben Admonter Schülern ein Konzert und die Gewinnergruppen des Tages wurden ausgezeichnet. Eine Gruppe mit Marienstatter Schülern belegte bei der Klosterrallye den 2. Platz.

 

Am nächsten Tag fuhren alle Schüler nach dem Frühstück und einem kurzen Morgenlob mit Bussen ins „Gesäuse“, den nahe gelegenen Nationalpark. Bei einer Wanderung überwanden wir immerhin 600 Höhenmeter. Die einheimischen Österreicher brauchten ungefähr eine dreiviertel Stunde, während die Deutschen – ausgenommen von manch einem Bayern – bis zu eineinhalb Stunden benötigten. Auf dem Berg gab es eine Mittagspause an eine Hütte, in der wir uns an den Lunchpaketen labten. Danach ging es in den eigentlichen Nationalpark. Dort wurden wir in kleine Gruppen geteilt und mussten – möglichst lebendig – Tiere aus einem Tümpel fangen und mikroskopieren. Danach entließen wir sie wieder in den Tümpel.

 

Im Anschluss hatten wir eine Führung durch den Auenwald. Nach dem Abendessen beteten wir die Vesper, in der am Schluss das Allerheiligste ausgesetzt wurde. Die schon am Vortag gebildeten Gruppen fanden sich dabei zusammen und trugen jeweils die Lieblingszeile aus einem Psalm vor.

Danach gab es noch belegte Brötchen und Saft für Alle.

 

Am letzten Morgen feierten wir nach dem Frühstück den großen Abschlussgottesdienst. Danach ging es wieder Richtung Heimat, was sehr schade war, denn die Tage haben wirklich Spaß gemacht.

 

Kristina Kaulbach und Sarah Niedrich (MSS 11)


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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