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Glaube, Liebe, Hoffnung -
und eine ordentliche Portion Humor!

Bischof Clemens Pickel aus Russland zu Gast in Marienstatt










Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel durfte Marienstatt in seinem 800-jährigen Jubiläumsjahr einen ganz besonderen Gast begrüßen: Bischof Clemens Pickel aus Saratow aus Russland.

 

Nachdem er zuvor vormittags ein feierliches Pontifikalamt mit vielen Gläubigen und Vertreterinnen und Vertretern der Ordensgemeinschaft aus dem ganzen Bistum Limburg gefeiert hatte, informierte er in einem Vortrag am Nachmittag vor vielen Gästen und Schülerinnen und Schülern der MSS 12 und 13 über seine Diözese und seine dortige Arbeit.

 

„Ich freue mich ein solch weites Spektrum von vielen Ordensleuten bis hin zu den vielen Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums hier zu sehen“, begann er seinen Vortrag.

 

Bischof Clemens Pickel erzählte von seiner Arbeit in Russland aber und seinem Weg als Gläubiger zu DDR-Zeiten bis hin zum Bischof eines der vier Bistümer Russlands. So etwa, wie er als Jugendlicher in der Slowakei mit befreundeten Christen wandern war. Diese hätten ihn in Form eines Liedes immer wieder die Frage gestellt: „Liebst Du Jesus?“. Damals hätte er nicht so recht auf diese Frage antworten wollen. Hier in Marienstatt sei ihm diese Frage nochmals auf ganz prägnante Weise begegnet, als er die Fahnen zum 800-jährigen Jubiläum von Marienstatt sah: „Aus Liebe zu Christus“. Dieses Motto, so der Bischof, hätten sich die Mönche von Marienstatt sprichwörtlich auf die Fahne geschrieben. Ein Motto, dass auch ihn selbst erfülle und sein Leben begleite.

 

Als Student sei er erstmals nach Russland gekommen und habe dort Menschen getroffen, die Christus wirklich liebten. Gleichzeitig habe er auch erfahren, dass diese Menschen stets nach Gott suchten und so habe er sich entschlossen, diesen Menschen etwas zu geben: „Aber die Menschen geben mir mehr als ich ihnen geben kann“, so Bischof Clemens. Aus diesem Grund sei er vor 22 Jahren als Priester nach Russland zurück gekehrt.

 

„Das Land hat sehr stark unter dem Kommunismus gelitten“, führte der Bischof aus und sprach von vielen Schicksalen, die ihm bei seiner Arbeit in Russland begegneten und auch heute noch begegnen. „Viele Menschen haben trotz Lebensgefahr ihren Glauben und ihr Liebe zu Christus bekannt“, erzählte Bischof Clemens. Durch den Kommunismus sei der ganze religiöse Wortschatz bei den Gläubigen verloren gegangen und viele wüssten gar nicht mehr, was es bedeutet, katholisch zu sein.

 

Das Bistum von Bischof Clemens Pickel ist vier Mal so groß wie Deutschland und die 20000 Katholiken machen dort gerade einmal 0,008% der Bevölkerung aus. „Oftmals ist es so, dass sich die Pfarrgemeinden gar nicht gegenseitig kennen, da sie so weit auseinander liegen“, berichtete der Bischof. Einen großen Anteil der Arbeit in seiner Diözese macht den Umgang mit dem enormen Alkoholproblem aus, das viele Menschen dort haben.

 

Auch versucht Bischof Clemens mit der orthodoxen Kirche ins Gespräch zu kommen und zu kooperieren. „Die Kirche ist bei uns in allen Belangen nach dem Kommunismus in einem inneren Aufbau“, brachte der Bischof die Situation der Kirche in Russland auf den Punkt.

 

Glaube, Liebe, Hoffnung und eine ordentliche Portion Humor, das sind wohl die Charismen, die Bischof Clemens Pickel ausmachen und aus denen er die Kraft für seine Arbeit nimmt.

 

Clemens H. Wagner (MSS 13)




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