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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Willkommen für 92 neue Marienstatter!











Mit der Einschulung der diesjährigen 92 neuen Fünftklässler geht Marienstatt in sein drittes G8GTS-Jahr. Wiederum beginnt eine Klasse bereits ab der 5 als Ganztagsklasse – erneut die 5a die „Latein-plus-Klasse“ mit 30 Schülerinnen und Schülern. Die 5b mit 32 und die 5c mit 30 Schülerinnen und Schülerinnen durchlaufen die Orientierungsstufe zunächst noch als Halbtagsklassen und werden dann ab der Jahrgangsstufe 7 zu Ganztagsklassen.

 

Im Einschulungsgottesdienst in der Basilika, den Martin Kläsner und Karin Jäkel zusammen und die Lehrer-Combo mit Martin Wanner, Sarah Mies, Dr. Andreas Schlick Christoph Mohr, Tobias Hünermann und P. Jakob Schwinde gestalteten, und in der anschließenden Begrüßungsfeier in der Annakapelle wurden die Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern und Verwandten in Marienstatt herzlich willkommen geheißen. Lehrer und Mitschüler der 6. Klasse erbaten zusammen mit den Eltern und Großeltern Gottes Schutz und reichen Segen für die neuen Marienstatter. „Unser Gott ist euer roter Faden durch alle Labyrinthe, die vor euch liegen“, so Karin Jäkel, die jedem Schüler symbolisch ein farbiges Bändchen überreichte.

 

In der überfüllten Annakapelle übernahm der Unterstufenchor unter der Leitung von Martin Wanner die musikalische Gestaltung der anschließenden Feierstunde. Schulleiter Klemens Schlimm begrüßte die erwartungsfrohen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern und Verwandten. Seinen guten Wünschen für unsere „Neuen“ schloss sich Abt Andreas für den Schulträger an.

 

Ingeborg Ballnar begrüßte Eltern und Schüler im Namen des Schulelternbeirats, Andrea Weidenfeller für den Förderverein und machte auf dessen wichtige Arbeit aufmerksam, die allen Schülerinnen und Schülern zu Gute kommt. Erfreulich: Schon am ersten Schultag traten mehr als zehn Eltern dem Förderverein bei und unterstützt nun seine wichtige Arbeit, die allen Schülern zu Gute kommt.

 

Orientierungsstufenleiterin Anke Kölzer gab Hinweise für den Ablauf des ersten Tages. P. Jakob stellte die beiden neuen FSJ´lerinnen Jeannine Jestel und Lara Ueckerseifer als Mitarbeiterinnen im Ganztags-Betrieb vor. Claudia Basso-Krieger rief die neuen Schülerinnen und Schüler einzeln auf und unter Leitung ihrer Klassenleitungs-Tandems und mit ihren Mentoren der 10. Klassen machten sich die drei „Teams“ in ihre Klassenräume auf: Die 5a leiten David Brungs und Beatrix Böschen, als Mentoren unterstützen sie Marius Bauer und Beate Thomas (10a); die 5b wird von Anke Kölzer und Lutz Giltjes geleitet, Mentoren sind Leonard Hofmann und Anna Martin (10b); und die Klasse 5c führen Melanie Strauch und Martin Wanner, als Mentoren assistieren hier Ruben Alhäuser und Franziska Popp (10c).

 

Während sich die Schüler, Lehrer und Mentoren in ihren neuen Klassengemeinschaften bekannt machten und über das Heft „Willkommen, Sextaner!“ erste wichtige Informationen zu ihrer neuen Schule erhielten, nahmen die Eltern die Einladung in die zur Cafeteria umgebauten Aula an und konnten sich dort in lockerer Runde bei Kaffee und Kuchen kennen lernen. Bei der von vielen im SEB aktiven Eltern hervorragend vorbereiteten Kaffeetafel half auch das Abi-Aktionsteam der kommenden Abiturientia 2013 tatkräftig mit. Es informierte auch über die laufende Abi-Aktion zu Gunsten des Kinder- und Jugendhospiz´ „Balthasar“ in Olpe und freute sich über Spenden für dessen Arbeit.

 

Das Einleben in den neuen Klassengemeinschaften wurde nach den ersten beiden Tagen, die die Klassenleiter gestalteten, und den dann folgenden ersten Unterrichtstagen in der zweiten Woche in den zweitägigen Begegnungstagen vertieft. Zahlreiche Aktivitäten im Klassenraum und im Gelände rund um Schule und Kloster trugen dabei zum Aufbau der Klassengemeinschaften bei. Dabei lernten die 5er unter anderem unsere Schulbibliothek kennen, die ihnen von Mitgliedern des von Michael Lochner koordinierten „Bibi-Teams“ vorgestellt wurde, und nahmen an der von Erhard Mörsdorf organisierten Verkehrsaktion „Achtung, Auto!“ teil.

 

Bei den Begegnungstagen knüpften die Klassen aber auch Kontakte zum Kloster und zu den Mönchen. Die Schülerinnen und Schüler waren mit ihren Mentoren und den Klassenleitungen im Gästehaus der Abtei untergebracht und genossen die klösterliche Verpflegung. Fr. Gregor, P. Benedikt und P. Jakob führten die Klassen durch Kirche, Kloster und die Bibliothek und standen ihnen am folgenden Tag auch für Fragen aller Art zur Verfügung.




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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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