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Betzdorfer Firmenlauf





Nach der erfolgreichen Teilnahme im letzten Jahr, bei dem Manuel Bach Gesamtsieger wurde, waren die Erwartungen auch für den zweiten Betzdorfer Firmenlauf groß. Zwei Teams unserer Schule meldeten: Auf Lehrerseite traten neben den „alten Hasen“ Udo Rosinski und Wilfried Marenbach noch der frisch ins Kollegium integrierte Martin Limbach sowie die Referendare Angelika Simon und Steffen Kraski an. Komplettiert wurde diese schlagkräftige Truppe durch die Schüler Kimberley Baldus, Maxim Hartfelder und Clemens Wagner (alle MSS 13). Es galt, Ruhm und Ehre ins Tal der Mönche zu holen. Dieses Vorhaben erlitt jedoch bereits vor dem Wettkampf einen herben Rückschlag: Laufwunder Manuel Bach hatte sich eine Grippe eingefangen. Er musste alle Medaillenhoffnungen begraben und seine Teilnahme am Lauf absagen. Niedergeschlagen und enttäuscht, aber nun noch mehr angespornt alles zu geben, trat man die Reise nach Betzdorf im Mannschaftswagen der Familie Rosinski an.

 

Natürlich waren die Marienstatter Athleten nicht die Einzigen, die gekommen waren, um zu siegen. So wurde der Druck auf die acht Sportler gleich von Anfang an hoch gehalten. Nach einer kurzen, aber intensiven Aufwärmphase durften wir uns vor dem Startschuss noch einer Zumba-Aufführung hingeben, die zwar dem Aufwärmen dienen sollte, aber gerade in der so wichtigen Konzentrationsphase vor dem Start kontraproduktiv wirkte.

 

Mit fünf Minuten Verspätung wurde der Startschuss durch den Bürgermeister der Stadt Betzdorf abgegeben und die über 1200 Läuferinnen und Läufer begaben sich auf den etwa 800 Meter langen Rundkurs durch die Betzdorfer Innenstadt, der sechs mal gelaufen werden musste. Sofort setzten sich die flinken Maxim Hartfelder und Clemens Wagner an die Spitze des Feldes. Hier endet allerdings der Augenzeugenbericht, denn es galt, die komplette Konzentration auf die Strecke zu richten, um Manuel Bachs Titel zu verteidigen.

 

Daraus wurde nichts. Nichtsdestotrotz zeigten alle Marienstatter tolle Leistungen, die sich auch im Ergebnis widerspiegeln: Das Team ML³ mit den Athleten Simon, Rosinski, Marenbach und Limbach erreichte in der Mixed-Teamwertung den 8. Platz in einer Gesamtzeit von 1:06:56 Stunden. Das zweite Marienstatter Team mit den Läufern Baldus, Hartfelder, Wagner und Kraski wurde skurrilerweise in die Männer-Teamwertung aufgenommen und erreichte dort mit einer Zeit von 0:59:14 Stunden den 5. Platz.

Alles in allem hatten die acht Marienstatter Teilnehmer großen Spaß an der Veranstaltung und werden mit Sicherheit im nächsten Jahr beim dritten Firmenlauf einen neuen Anlauf wagen, den Pokal wieder nach Marienstatt zu holen.

 

Steffen Kraski


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Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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