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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Sozialkundeunterricht im Gerichtssaal



Im Rahmen eines Exkursionstages fuhren wir nach Betzdorf, um – als „Ortstermin“ im Sozialkunde-Unterricht – einer Gerichtsverhandlung beizuwohnen. Vor der Verhandlung hatten wir noch etwas Zeit, um mit unserer Lehrerin, Frau Steinhauer, einige Fragen zu klären, bis die Richterin kam, um uns im Vorhinein schon einmal den Fall näherzubringen: Ein junger Mann, Herr T., wurde wegen schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Er und sein Komplize hatten Anfang des Jahres in einer Spielothek in Wissen zwei Angestellten mit Waffengewalt gezwungen, ihnen Geld herauszugeben.

 

Die Verhandlung begann damit, dass die Richterin die Daten des Angeklagten verlas und dem Staatsanwalt das Wort erteilte, der die Beschuldigung gegen Herrn T. verkündete. Herrn T. blieb nun die Möglichkeit zu schweigen oder ein Geständnis abzulegen. Er entschied sich jedoch für das Geständnis und wurde von der Richterin aufgefordert, die Tatnacht genau und von Beginn an zu beschreiben. Nach dieser Schilderung, die von Fragen der Richterin unterbrochen wurde, hatten sowohl der Staatsanwalt als auch die Schöffen noch Fragen an den Angeklagten. Da der Angeklagte noch nach dem Jugendstrafrecht behandelt wurde, klärte die Jugendgerichtshilfe die Anwesenden über seine Schul- und Familienprobleme auf, damit auch diese im Urteil berücksichtigt werden konnten. Der Angeklagte hatte in seiner Schulzeit von der Familie nicht genug Aufmerksamkeit bekommen, wodurch er oft die Schule gewechselt hatte und in einen ungünstigen Freundeskreis geraten war. Weiterhin stellte die Jugendgerichtshilfe ihre Vorstellungen für eine gerechte Strafe des Angeklagten vor, womit auch Richterin, Staatsanwalt und Anwalt fortfuhren. Nach einer Stunde wurde die Verhandlung für zwanzig Minuten unterbrochen. In der Pause hatten wir Zeit, uns über den Fall zu unterhalten und die verschiedenen Eindrücke zu besprechen.

 

Das Urteil fiel für Herrn T. weniger schlimm aus als für seinen Komplizen. Herr T. erhielt eine Bewährungsstrafe und muss einige Sozialstunden ableisten sowie an einem betreuten Täter-Opfer-Ausgleich mit den Spielehallen-Angestellten teilnehmen. Durch die familiären und schulischen Probleme und die Einsicht, etwas Falsches getan zu haben, fiel die Strafe also noch recht milde aus. Damit wurde die Verhandlung nach knapp zwei Stunden geschlossen. Die Richterin und eine Sozialarbeiterin nahmen sich im Anschluss an die Verhandlung noch Zeit für uns und beantworteten Fragen zu ihrem Beruf und dem verhandelten Fall. Nach diesen neuen Eindrücken und der Erkenntnis, dass es bei einer Gerichtsverhandlung nicht abläuft wie im Fernsehen, fuhren wir wieder nach Marienstatt.

 

Die Klasse 9b


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

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Mensa

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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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