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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Sechster „Tag der offenen Tür“ wieder ein voller Erfolg
















„Schön, dass Sie alle da sind!“, begrüßte Schulleiter Klemens Schlimm die zahlreichen Besucher am sechsten „Tag der offenen Tür“ in der Annakapelle. Eltern und Kinder bevölkerten nicht nur die „Infohalle“, sondern tummelten sich am Vormittag auf dem Schulgelände und vor allem in den Klassen- und Kursräumen. Schulleiter Schlimm wies in seinen Begrüßungsworten auf die vielfältigen Angebote hin: Unterricht, Arbeitsgemeinschaftsangebote, Informationsstände und Schulführungen boten so den Besuchern einen guten Eindruck in die Arbeit am Ganztagsgymnasium. Ein besonderes „Schmankerl“ unterbreitete Architekt Ingo Schneider, der die Besucher durch den Mensa-Rohbau führte.

 

Der Unterricht stand selbstverständlich im Vordergrund und wurde in drei 30-minütigen Unterrichtsstunden angeboten. In den Klassen- und Kursräumen herrschte Hochbetrieb – vor allem bei den Fünftklässlern gab es schon Minuten vor Unterrichtsbeginn nur noch Stehplätze, und dies, obwohl die fünften Klassen geteilt wurden, so dass die jeweiligen Unterrichtseinheiten in sechs Blöcken stattfanden. Aber nicht nur Eltern aktueller Viertklässler bevölkerten das Tal: Für alle Interessenten, die über eine Einschulung ihres Kindes in Marienstatt in den Jahrgangsstufen 7 und 11 nachdenken, wurde Einiges geboten. Natürlich kamen auch Eltern und Großeltern aktueller Marienstatter, um sich den Unterricht einmal „live“ zu erleben.

 

Im naturwissenschaftlichen Trakt zeigten die Lehrer nicht nur Unterricht, sondern zusammen mit Oberstufenschülern allerlei Experimente: Versuche zur Spiegelung, zur Zentrifugalkraft und mit Röntgenstrahlen luden die Besucher in der Physiksammlung zum Mitmachen ein. Oberstufenschüler suchten nach einer Bestätigung eines Gesetzes zum freien Fall. Bei den Chemikern verbrannten die Gäste Kupfer und bestaunten die Reaktionen oder setzten sich mit der Destillation auseinander. Im Unterricht zeigten Leistungskursschüler aus der MSS 11 ihr Können: In der Biologie stand die Barriere- und Transportfunktion von Membranen im Mittelpunkt, die Mathematiker führten eine ausführliche Funktionenuntersuchung durch. In der Mittelstufe beschäftigten sich die Kinder beispielsweise mit der Temperatur auf dem Waldboden: Das Smart-Bord war hierfür im Einsatz.

 

Auch im Neubau, wo sich viele Klassenräume befinden, war viel los: Der Latein-LK der MSS 11 präsentierte mit einer eigens für den „Tag der offenen Tür“ geschaffenen Infothek den Aufbau des Faches Latein und gab so einen Einblick in das Leben und Treiben der „alten“ Römer. Journalistisches Schreiben mit Neuntklässlern oder Spiegelungen im Mathematikunterricht der Fünfer konnten beispielsweise besucht werden. Einige Schüler der Jahrgangsstufe 7 setzten sich im Rahmen des Deutschunterrichts mit einer Kurzgeschichte auseinander.

 

Die zahlreichen Arbeitsgemeinschaften unseres Gymnasiums konnten vor allem im dritten Unterrichtsblock bestaunt werden. So präsentierte sich die Mofa-AG in der Pausenhalle, in der u.a. alle Besucher die Schulmofas begutachten konnten. Die Leiter der Theater-AG offerierten ihr Wirken und Können ebenfalls im Neubau. Der Schulsanitätsdienst, der in Form einer AG die Schulsanitäter in Zusammenarbeit mit dem DRK Westerwald ausbildet, zeigte, wie in einem Notfall Erste Hilfe zu leisten ist. Die Sport-AG präsentierte allen Interessenten „Skiken“ und damit einen Einblick in die Sportart, die Elemente des Skilanglaufs und Rollschuhfahrens aufweist. Die jungen Sportler hatten sichtlich Spaß. Die Querflöten-AG erfreute unsere Gäste mit verschiedensten Musikstücken. Das Team der Schulimkerei verkaufte selbsthergestellte Produkte aus Bienenwachs, wie z.B. Kerzen oder Lippenstifte. In der Sporthalle fanden unsere Sport-AGs Mädchenfußball und Handball reges Interesse der Gäste. Auch die Arbeitsgemeinschaften von der schreibenden Zunft präsentierten ihre Arbeit: So hat die Schülerzeitung „Panoptikum“ eigens für den Tag der offenen Tür ein „Extrablatt“ herausgebracht.

 

Die Annakapelle verwandelt sich traditionsgemäß zur „Infohalle“: Vielbevölkert war vor allem der „Stand“ der G8GTS-Information. Eltern von Viertklässlern der umliegenden Schulen informierten sich über die Unterschiede zwischen Ganz- und Halbtagsunterricht, bestaunten das Mensa-Angebot oder spekulierten schon, welche Arbeitsgemeinschaften der Nachwuchs wohl wählen würde. Auch stellte das Compassion-Team alle wesentlichen Informationen zum Verlauf des Sozialpraktikums vor, das alljährlich im Januar von den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 11 absolviert wird. Auf großes Interesse bei den Besuchern stieß u.a. der „Eine-Welt-Basar“, mit dem sich die Schulpatenschaft präsentierte. Daneben luden weitere Gremien unseres Gymnasiums wie die Schulseelsorge, der Förderverein und der Schulelternbeirat alle Gäste dazu ein, sich über deren Mitwirken am Schulleben zu informieren. Das „Abi-Aktionsteam 2013“ bot allen einen Einblick in ihre Bemühungen, das Kinder- und Jugendhospiz „Balthasar“ in Olpe zu unterstützen und rief die Besucher zu großzügigen Spenden auf. Die Elternschaft und Schülervertretung sorgten in der benachbarten Aula für das leibliche Wohl der Gäste. Unsere „kleinsten Besucher“ wurden besonders empfangen, indem sich Schülerinnen und Schüler der MSS 12 um deren Betreuung kümmerten.

 

Zwar befinden sich im Neubau des Mensa-Baus noch keine Türen, dennoch wurde auch der Rohbau allen Interessenten geöffnet: Architekt Ingo Schneider ermöglichte den erwartungsvollen Gästen bei zwei jeweils einstündigen Führungen einen Einblick in den Hangbau. Los ging es auf Höhe des Lehrerparkplatzes: „Nun hat die Schule auch eine Adresse“, eröffnete Schneider seine Erklärungen. Im obersten Geschoss werden zukünftig die Musiker zwei Fachräume mit Aussicht genießen können: So reicht der Blick zum Hachenburger Schloss und über das Klostergelände. „Was derzeit noch nach Gefängniszellen aussieht, werden Lehrerarbeitsplätze“, erklärte der Architekt schmunzelnd. Das Gebäude ist eine statische Meisterleistung, weil die fünfzehneinhalb Meter langen Deckenelemente stützenfrei gebaut sind. Über die neue Treppe geht es einen Stock tiefer ins Mensa-Geschoss: Noch riecht es nach Speis, doch 800 Speisen sollen in Zukunft in der 230 Quadratmeter großen Küchen vor Ort gekocht werden: „Das wird die einzige Vollküche im gesamten Westerwaldkreis“, erklärt Schneider. Die Planung sei hochanspruchsvoll gewesen: „300 Kilowatt werden alleine für den Betrieb der Gasgeräte benötigt“. Die Mensa besticht durch die offene Decke in Richtung Tal und die beiden Licht-Felder auf der Hangseite. „Uns ist wichtig, möglichst viel Tageslicht hineinfallen zu lassen“, erklärt Schneider. Im unteren Stockwerk ist in den vergangenen Wochen eine Turnhalle mit Empore entstanden, die nun den Besuchern ermöglicht, einen Blick in die künftige Sportstätte zu werfen. Hohe Fenster und helle Farben sollen Licht in die Halle bringen. Auf der Emporen-Zwischenetage entsteht zudem ein weiterer Unterrichtsraum, der mit einem Balkon zu einem „Klassenraum im Grünen“ wird.




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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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