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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Ökumenischer Gottesdienst für die Orientierungsstufe eröffnete Gottesdienst-Reigen








Selig sind, die da geistlich arm sind;

denn ihrer ist das Himmelreich.

Selig sind, die da Leid tragen;

denn sie sollen getröstet werden.

Selig sind die Sanftmütigen;

denn sie werden das Erdreich besitzen.

Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit;

denn sie sollen satt werden.

Selig sind die Barmherzigen;

denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

Selig sind, die reines Herzens sind;

denn sie werden Gott schauen.

Selig sind die Friedfertigen;

denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;

denn ihrer ist das Himmelreich.

 

Was heißt es, selig beziehungsweise heilig zu sein? Mit dieser Frage beschäftigte sich der ökumenische Gottesdienst der Orientierungsstufe am Reformationstag, also dem Vorabend zu Allerheiligen. Der Beginn der Bergpredigt Jesu, die „Seligpreisungen“, bildete das Zentrum des Gottesdienstes. Schülerinnen und Schüler trugen die acht Seligpreisungen vor und die Religionslehrer Martin Kläsner, Philipp Weyer-Menkhoff und Christian Pulfrich zeigten im Gottesdienst, dass man nicht als Heiliger geboren wird. „Erst das Handeln der Menschen macht sie zu etwas Besonderem.“ Man könne manchen Heiligen mit einer Walnuss vergleichen: Die harte Schale entspreche nicht dem heiligen Kern. „Die Heilige Elisabeth hätte eigentlich als Fürstin die Thüringer regieren sollen, half aber stattdessen den Armen Menschen.“ Besonders schauten die Gottesdienstbesucher auch auf die Heilige Hildegard von Bingen, die vom Papst Benedikt XVI. als vierte Frau zur Kirchenlehrerin erhoben wurde. Jeder der Gottesdienstbesucher erhielt abschließend eine Walnuss: „Überlegt einmal, welche Schale ihr nach außen zeigt und wie es Innen ausschaut.“ Das Thema „Heilige“ knüpft an den Religionsunterricht in der Jahrgangsstufe 5 an.

 

Der Gottesdienst für die Fünfer und Sechser bildete den Auftakt der ökumenischen Gottesdienste. In der Jahrgangsstufe 7 und 8 stellten die Religionslehrer Claudia Basso-Krieger und Christian Pulfrich zwei Wochen später das Thema „Mobbing“ in den Mittelpunkt. Bis Weihnachten feierten auch die anderen Jahrgänge ihre „Jahrgangsgottesdienste“. Im zweiten Halbjahr finden konfessionelle Gottesdienste statt, sodass jeder Schüler im Laufe eines Schuljahres einen ökumenischen und einen konfessionellen Jahrgangsgottesdienst besucht. Jeder der Gottesdienste wird von einem Musiklehrer begleitet.




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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