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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Interview mit Herrn Bach

von Nina Leicher und Jada Conze, beide 7b

 

Panoptikum: Seit wann sind Sie an der Schule und welche Erfahrungen haben Sie bis jetzt hier gemacht?

Hr. Bach: Ich bin seit Sommer 2011 an der Schule und habe gute Erfahrungen gesammelt. Die Lehrer und Schüler sind sehr sympathisch.

 

Panoptikum: Welche lustigen Sachen sind Ihnen bis jetzt im Unterricht passiert?

Hr. Bach: Ich bin mir zwar nicht sicher, ob ihr das auch lustig findet, aber meine lustigste Erfahrung war, als ich Unterrichtsbesuch hatte und auf die Computer angewiesen war. An diesem Tag war Abi-Feier und alle Computer waren abgestellt.

 

Panoptikum: Was macht Ihnen am Unterricht am meisten Spaß?

Hr. Bach: Wenn di Schüler Spaß haben, selbst Ideen mit einbringen und viel mitarbeiten.

 

Panoptikum: Was denken Sie über die anderen Lehrer?

Hr. Bach: Das ist im Allgemeinen schwierig zu beantworten, dennoch habe ich ein gutes Bild von den Kollegen und arbeite gerne mit ihnen zusammen.

 

Panoptikum: Was stört Sie an den Schüler, die Sie unterrichten?

Hr. Bach: Das ist eine gute Frage. Ich denke mich stört, was kein Lehrer gerne hat: Wenn die Schüler keine Eigeninitiative zeigen.

 

Panoptikum: Wie viel Arbeit haben Sie als Lehrer?

Hr. Bach: Als Referendar hat man andere Aufgabengebiete und ich bin kein angestellter der Schule. Allerdings habe ich mehr Aufgaben, als andere Lehrer, welche diese nicht haben und habe dafür auch weniger Unterricht.

 

Panoptikum: Auf welche Sache würden Sie am Unterricht gerne verzichten?

Hr. Bach: Auf lange Diskussionen, die nicht zum Unterricht beitragen.

 

Panoptikum: Was hat Sie dazu bewegt, Lehrer zu werden?

Hr. Bach: Der Spaß, mit jungen Menschen zu arbeiten.

 

Panoptikum: Welche Hobbys haben Sie und können Sie diese in den Schulalltag mit einbringen?

Hr. Bach: Triathlon und Sport natürlich. ;)

 

Panoptikum: Mit welchen Kollegen sind Sie am liebsten zusammen?

Hr. Bach: Das ist Fächerbedingt; am liebsten mit Lehrern aus meinem Fachbereich.

 

Panoptikum: Was würden Sie jetzt machen, wenn Sie kein Lehrer geworden wären?

Hr. Bach: Ich wäre wahrscheinlich im medizinischen Bereich tätig.

 

Panoptikum: Was denken Sie über soziale Metzwerke wie Facebook?

Hr. Bach: Das gehört zur heutigen Medienwelt, ich bin selbst auf Facebook (keine Sorge, ihr findet mich nicht). Allerdings sollte man sich bewusst sein, was man an die Öffentlichkeit weitergibt.

 

Panoptikum: Was hat Ihnen als Schüler an der Schule Spaß gemacht und was war Ihr Lieblingsfach?

Hr. Bach: Mein Lieblingsfach war Sport und ich bin mir nicht wirklich sicher, was mir damals genau Spaß gemacht hat. Das hing von Lehrer ab.

 

Panoptikum: Wenn Sie mit irgendjemandem auf der Welt tauschen könnten, wer wäre das?

Hr. Bach: Ich würde mit Jan Frodento tauschen, dem Olympiasieger von 2008 im Triathlon in Peking.

 

Panoptikum: Und zuletzt: welche Situation aus Ihrem Leben werden Sie niemals vergessen?

Hr. Bach: Es gibt viele Situationen, die ich nie vergessen werde. Jedoch nichts Spezielles und private Sachen gehören hier nicht rein.

 


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Adventskonzert 2018

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Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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