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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Bleibende Eindrücke von der italienischen Küste, den Ruinen und der Stadt am Vesuv










„Schöne Ferien!“ Mit diesem Wunsch ging es am Donnerstag für uns, die MSS 12 mit den Stammkursen Physik (Ferdinand Heinrichs), Chemie (Ulrike Becher-Sauerbrey) und Biologie (Dr. Hauke Bietz) in das 1.580 km entfernte Meta bei Sorrent (Italien). Nach einer zwar langen, aber lustigen Busfahrt kamen wir am folgenden Tag an unserem Reiseziel an. Am Abend stand für uns Schüler erst einmal Erholung auf dem Programm, bevor am nächsten Morgen eine Erkundungstour durch Sorrent bzw. die Bucht mit „unserer Stadtführerin“ Frau Becher-Sauerbrey auf dem Plan stand. Nach dem langen Fußmarsch erfrischten wir uns am Nachmittag mit einem kühlen Bad im Meer.

Am zweiten Tag fuhren wir gemeinsam in den Stadtkern Sorrents, von wo aus wir zu einer außerhalb gelegenen Ruine einer römischen Villa liefen. Die Biologen trennten sich von den anderen Kursen und hörten sich Referate zu verschiedenen Themen der Mittelmeerregion an. Danach hatten wir freie Zeit Sorrent zu erkunden.

 

In den kommenden Tagen starteten einige Abgehärtete am frühen Morgen mit einem Bad im Mittelmeer. Die verschüttete Stadt Pompeji besichtigten wir am Sonntag mit einer zweistündigen Führung, anschließend bestiegen wir auch noch den Vesuv, wo uns tolle Experimente gezeigt wurden. Wir wanderten auf schmalen Pfaden rund um den Krater, wer wollte, konnte sogar ein Stück in den Krater hinein gehen, von wo aus sich die Aktivität des Vulkans noch besser betrachten ließ.

 

Am Montag machten wir Neapel unsicher: Zunächst besuchten wir das Nationalmuseum. In diesem lassen sich sowohl griechische, als auch römische Funde Italiens besichtigen Die Kurse Chemie und Physik genossen die Führung dank eines Referates in Kurzfassung, während die Biologen an einer einstündigen Führung teilnahmen. Anschließend hatten wir Freizeit, bevor wir am Nachmittag das unterirdische Neapel bei Kerzenschein erlebten und dort Lieder wie „Ich gehe mit meiner Laterne,…“ und „Happy Birthday…“ anstimmten.

 

Für den Dienstag war ein Ausflug auf die benachbarte Insel Capri vorgesehen. Dort ange-kommen, gingen die Biologen in eine kleine Meeresbucht im Norden der Insel, um die Fauna des Strandes und der Felsen zu erkunden. Einige Schüler hielten mit Blick auf das Blau des Meeres Referate. Die Chemiker und Physiker, wanderten auf einen der Berge Capris, ließen die Landschaft auf sich wirken und machten eine kurze Rast bei der Villa Jovis des Tiberius. Nach einem Gruppenfoto konnten sie in kleinen Gruppen die restliche Zeit verbringen. „Zufällig“ trafen wir uns aber alle am Strand wieder.

 

Am Mittwoch stand für die Physiker und Chemiker zum Glück eine Fahrt nach Pozzuoli, Solfatara auf dem Programm. Den erloschenen Vulkan besichtigten sie mit einer Führung, es roch dort zwar sehr unangenehm, dafür sollte die Luft aber sehr gesund sein, wie man ihnen glauben lassen wollte. Als am Mittag die ebenfalls verschüttete Stadt Herculaneum das Ziel war, konnte Frau Becher-Sauerbrey ihr vielfältiges Wissen über diese Stadt (ohne großes Fragezeichen …) vermitteln. Die Führung war wegen der vielen gesperrten Räume leider sehr abgekürzt. So hatten wir viel Freizeit, die wir, wie fast jeden Nachmittag, wegen der Hitze (über 30 Grad) am Meer verbrachten. Die Biologen besuchten währenddessen eine meeresbiologische Station, wo die meisten die Möglichkeit gemeinsam mit einem Tauchlehrer zu schnorcheln und dabei die Unterwasserwelt des Küstenbereichs des Mittelmeers sowie dessen Tiere und Pflanzen zu beobachten. Im Anschluss daran wurde von den Besitzern der Tauchstation ein Vortrag für die Schüler über die momentane ökologische Situation der Region gehalten.

 

Nach sportlichen, interessanten sieben Tagen und langen, lustigen sechs Nächten traten wir am Donnerstag die Heimreise an und erreichten Marienstatt müde und mit vielen Mückenstichen versehen am Freitagvormittag – pünktlich zum Beginn der Herbstferien.

 

Clara Buhrmann, Louisa Strauch und Helena Sakowitz (MSS 12)


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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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