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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


„Drogen – von Gras bis Crystal“

Ein Theaterstück gegen Drogenmissbrauch









Vom Joint zu anderen gefährlicheren Suchtstoffen ist es nur ein kleiner Schritt. Das merken auch Anne und Florian, die beiden Protagonisten des kurzweiligen Theaterstücks, das der „Weimarer Kultur-Express“, der nach 2010 erneut in Marienstatt zu Gast war, in der Annakapelle für die 7. bis 10. Klassen aufführte.

 

Cannabis wird oft als harmlose Droge angesehen, die ungefährlicher als Alkohol sei oder weniger abhängig mache als Koffein. Diese Vorurteile wurden von den beiden Schauspielern auf drastische Art und Weise zerstört. Der Wirkstoff THC macht sehr wohl anfälliger für harte Drogen. Vor allem für das sich entwickelnde Gehirn von Teenagern kann das verhängnisvolle Folgen haben. Die Folgen von Cannabis reichen von Schulversagen mit entsprechenden Konsequenzen der Nichtversetzung bis hin zu aggressivem Verhalten gegenüber den Mitmenschen. Auch die Behauptung „Ich kann aufhören, wann ich will, aber ich entscheide, wann.“ wird in diesem Stück ad absurdum geführt. Der Abhängige braucht immer größere Dosen in immer kürzeren Abständen, bis er schließlich auch andere Drogen konsumiert. Die Liste ist lang und die Nebenwirkungen ebenfalls: LSD, Extasy, Speed, Crack, Heroin, Crystal Meth mit Nebenwirkungen wie Sehbehinderung, Halluzinationen, Herzprobleme, Kreislaufzusammenbruch, Verfolgungswahn, Veränderung der Persönlichkeit und Veränderung des Aussehens. In diesem Theaterstück wurde auf eindringliche Weise deutlich, wohin die immer stärker werdende Abhängigkeit führen kann. So beklaut Florian seine beste Freundin Anne, um genügend finanzielle Mittel zur Verfügung zu haben, sich neuen Stoff zu kaufen. Die darauf folgende Trennung der beiden dauert allerdings nicht lange an, da Anne sich in gewisser Weise für Florian verantwortlich fühlt. Aber auch sie bemerkt die Persönlichkeitsveränderung ihres Freundes nicht. Sie möchte ihm zwar helfen, ist aber zu schwach, weil sich beide immer wieder gegenseitig herunterreißen. Sie kann ihn nicht dazu bringen, eine Therapie zu beginnen. „Ich habe alles im Griff, ich brauche keine Therapie. Ich könnte jeden Augenblick aufhören.“ Mit dieser überheblichen, aber für Drogenabhängige oft typischen Argumentation versucht Florian immer wieder, den Gedanken an eine Therapie als begleitende Hilfe wegzudrücken – so lange, bis er schließlich an einer Überdosis stirbt.

 

Im anschließenden Gespräch konnten die Schüler Fragen stellen, die zum Teil sehr persönlich waren. Die Beteiligung der Schüler zeigte, dass das Thema ansprechend vermittelt und den Jugendlichen gerecht wurde. Die beiden Schauspieler klärten zudem auch über die gefährliche Droge Meth (oder Crystal Meth) auf. Sie wurde den US-amerikanischen Kampfpiloten gegeben, damit sie keine Müdigkeit, keinen Durst oder Hunger verspürten und auch keine Hemmungen hatten, auf Menschen zu schießen. Seit die Droge synthetisch, also in Labors, hergestellt werden kann, überschwemmt sie, ausgehend von Tschechien, den europäischen Markt. Wer diese Droge konsumiert, dessen Äußeres wird innerhalb kurzer Zeit sehr stark verändert. Die Haut altert enorm schnell, die Zähne verfärben sich und fallen aus, sodass die Konsumenten nach etwa einem halben bis ganzen Jahr Konsum so aussehen, als ob sie um 15 bis 20 Jahre gealtert wären.

 

Trotz unterhaltsamer und lebendig erzählter Handlung zeigte das Stück dennoch in aller Härte die verheerenden möglichen Folgen des Drogenkonsums auf.

 

Martin Kläsner




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Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

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Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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