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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


An erstes Abitur in Marienstatt erinnert

Jubiläum Vor einem halben Jahrhundert legten 14 junge Männer erfolgreich ihre Reifeprüfung am Privaten altsprachlichen Gymnasium ab - Abijahrgang von 1963 traf sich in seiner alten Schule




Marienstatt. „Inter pares primi“, (Die Ersten unter Gleichen), so bezeichnen sich die Männer, die als erste Schüler überhaupt das Abitur am Gymnasium Marienstatt abgelegt haben. 50 Jahre ist das nun schon her, und zwölf der 14 Abiturienten der ersten Stunde trafen sich nun an ihrer alten Schule wieder. Eine starke Gemeinschaft, die auch nach einem halben Jahrhundert noch besteht.

 

Am 1. März 1963 haben 14 junge Männer erfolgreich ihre mündlichen Abiturprüfungen am Gymnasium Marienstatt abgelegt. Pioniere waren sie, denn die in diesem Jahr durchgeführten Reifeprüfungen waren die ersten, die im Oberwesterwald stattgefunden haben. Der Höhepunkt der Entwicklung vom Pro-Gymnasium zum vollwertigen und staatlich anerkannten „Privaten altsprachlichen Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt“. In den neun Jahren, von der fünften bis zur 13. Klasse ist unter den jungen Männern eine Gemeinschaft entstanden, die auch heute noch spürbar ist. Bei dem Besuch ihrer alten Bildungsstätte werden Erinnerungen wieder lebendig, und die positiven überwiegen, da sind sich die zwölf einig. Ihre Zeit in Marienstatt ist für die Männer weit mehr als ein Kapitel ihrer Schulzeit. Elf der 14 Schüler waren sogenannte Interne und bewohnten das noch bis 1982 existierende Internat. Nach Hause durften sie nur in den Ferien oder mit einer Sondergenehmigung. Die Internatsschüler waren neun Jahre lang Tag und Nacht zusammen. Selbst ihre eher spärliche Freizeit, die sie neben dem strengen Lehrplan und den Studierzeiten hatten, verbrachten sie zusammen. Am liebsten mit sportlichen Aktivitäten. Marienstatt war nicht nur ihre Schule, sondern für die meisten eine Familie, ein Anker. Viele kamen aus Familien, die noch unter den Nachwehen des Zweiten Weltkrieges zu leiden hatten. Zwar gab es Spannungen zwischen den drei Externen und den Internatsschülern, doch schmackhafte Wurstbrote von zu Hause kitten viel.

 

Das[s] damals ein straffer Lehrplan mit hohen Anforderungen herrschte, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass von anfänglich mehr als 40 Schülern lediglich 14 im Jahr 1963 ihr Abitur machten. Fünf Hauptfächer gab es zu dieser Zeit, darunter drei Sprachen. Das Abitur wurde in Altgriechisch, Latein, Deutsch und Mathematik geschrieben. Das mündliche Prüfungsfach erfuhren die Schüler erst am Morgen der Prüfung. Einen Numerus clausus gab es damals noch nicht. „Uns stand die Welt offen“, erinnern sich die ehemaligen Abiturienten. Unterricht hatten sie auch samstags, und ein fester Bestandteil der Ausbildung war das Silentium, vier Stunden jeden Tag, an denen in absoluter Stille im Studiersaal gelernt wurde. Nach dem Abendgebet ging es in den Schlafsaal, wo selbstverständlich auch absolute Ruhe herrschen musste. Regelverstöße gab es kaum, denn die strengen Strafen waren bei den Schülern gefürchtet.

 

Auch heute noch, nach 50 Jahren, ist die Verbindung zu Marienstatt groß. Das Erste, was die Männer ihren jetzigen Ehefrauen im Westerwald zeigten, war ihre alte Bildungsstätte. Während ihrem Treffen zum 50. Jahrestag herrschte eine Stimmung, die mit glücklichen Erinnerungen an ihre Marienstatter Zeit erfüllt war.

 

Larissa Schütz

(aus: Westerwälder Zeitung vom 06.03.13)


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