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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Gelungene musikalische Vernetzung benediktinischer Schulen

Sechste Konzertreise des Privaten Gymnasiums Marienstatt führte nach Österreich










Inzwischen schon zur Tradition geworden ist es am Privaten Gymnasium der Zisterzienserabtei Marienstatt, dass Mitglieder der musikalischen Ensembles einmal im Schuljahr eine Konzertreise unternehmen und dabei das aktuell erarbeitete Repertoire auch außerhalb des Westerwaldes präsentieren. Zum zweiten Mal nach 2010 war Österreich das Ziel der nunmehr sechsten Konzertreise von Solisten der Stimmbildung sowie Mittel- und Oberstufenchor (Leitung: Martin Wanner), Querflötenensemble (Leitung: P. Jakob Schwinde), Big Band (Leitung: Christoph Mohr) und Band (Leitung: Tobias Hünermann). Mit insgesamt 48 Schülerinnen und Schülern von den 6. Klassen bis hin zum aktuellen Abiturjahrgang sowie zwei „Ehemaligen“ hatten sich die Leiter der Ensembles auf die fünftägige Konzertfahrt begeben. Ziel der Reise war zunächst das Zisterzienserstift Schlierbach, in dessen „Öko-Feriendorf“ die Gruppe für die Woche Quartier nahm. Am Schlierbacher Stiftsgymnasium sowie an den Gymnasien des Zisterzienserstifts Wilhering, des Benediktinerstifts Kremsmünster und an der „Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik“ (BAKIP) in Salzburg, einer Privatschule der Franziskanerinnen, waren die jungen Westerwälder Musiker in drei Konzerten sowie einem Gottesdienst zu Gast.

 

Zum wiederholten Male ergriffen die Marienstatter die Gelegenheit, weiter am Netzwerk der „Deutschsprachigen Benediktinischen Jugend“ (DeBeJu) zu weben: Über die Begegnungstreffen – zuletzt 2012 im österreichischen Admont – hinaus waren die Marienstatter musikalische Botschafter für die österreichischen Schülerinnen und Schüler. „Diese Vernetzung ist einmal mehr gelungen“, meldete P. Martin Spernbauer, Abtadministrator in Schlierbach und Organisator vor Ort, genauso wie Schulleiter, Lehrer und Schüler an den anderen Orten vielfach zurück.

 

Der Marienstatter „Musiker-Tross“ hatte in Kremsmünster die große Ehre, am Hochfest des heiligen Ordensvaters Benedikt in der barocken Basilika einen Festgottesdienst für die ganze Schule und den Mönchskonvent musikalisch zu gestalten. Dabei verbanden die Ensembles „Neue Geistliche Lieder“ mit geistlichen Werken G. F. Händels und J. S. Bachs. Die Vielfalt des Repertoires der fünf Ensembles von der Alten bis zur Modernen Musik aus Musical, Jazz und Pop beeindruckte auch die jungen Zuhörer und ihre Lehrer in den bestens gefüllten Aulen und Festsälen der Stiftsgymnasien. Nach den Konzerten genossen die Westerwälder an allen Orten die große österreichische Gastfreundschaft. Auch die Kultur kam in der Woche nicht zu kurz: So besuchte die Gruppe die Seeuferpromenade in Traunkirchen und den Gmundner Berg. An vielen Orten, so im tschechischen Zisterzienserkloster Hohenfurt (Viššy Brod), näherte sie sich der österreichischen Fülle des Barocks an. Kremsmünster bot eine überwältigende Bibliothek und die klösterliche Schatzkammer mit dem berühmten Tassilo-Kelch. Auch Wilhering und Schlierbach faszinierten mit beeindruckenden Kirchen- und Klosterräumen. In der Mozartstadt Salzburg begaben sich die Westerwälder auf die Spuren einer spannenden Stadtgeschichte. Gänzlich andersartige Einblicke in die alternativen Energien bot das „Welios-Center“ in Wels: In dem Wissenschaftszentrum konnten die Schüler selbstständig physikalische und andere naturwissenschaftliche Phänomene testen und erleben. Den Abschluss der Woche bildete der Besuch der Drei-Flüsse-Stadt Passau, wo die Musiker unter anderem in einer Spezialführung die einstmals größte Kirchenorgel der Welt, nun immerhin noch Europas mit ihren 233 Registern vorgeführt bekamen und bestaunten.

 

Die Marienstatter Schüler und Lehrer waren begeistert von der gelungenen Konzertreise und freuen sich schon jetzt auf die nächste Fahrt – und auch auf die Fortsetzung musikalischer Begegnungen im Netzwerk der benediktinischen und zisterziensischen Schulen.

 

P. Jakob Schwinde


Barocke Kirchen und defekte Schläuche

Sechste Marienstatter Konzertfahrt führte nach Schlierbach






Auf geht's nach Österreich, hieß es am Sonntagmorgen um sieben Uhr. Technik, Koffer, Instrumente - Kind und Kegel in Bus und Anhänger gepackt und ab nach Schlierbach in Oberösterreich, das zum zweiten Mal nach 2010 Zielort der alljährlichen Konzertfahrt war. Sechs Stunden lang eine angenehme Fahrt, keine Staus, keine Wolkenbrüche. Doch dann das: An einer Raststätte nahe Passau wurde am Bus eine undichte Stelle entdeckt, aus der Diesel auf den Boden und auf die Rückwand des Anhängers lief. Der Busfahrer stieg selbst in den Blaumann, zog einen benachbarten LKW-Fahrer zu Rate - doch vergeblich. So begann das große Warten auf technische Hilfe, die schließlich in Gestalt eines Mercedes-Benz-Reparaturbusses nahte. Ruck-zuck war ein neuer Benzinschlauch eingebaut, sodass die Fahrt (nur noch unterbrochen durch einen kurzen Zwischenstopp in einer Nothaltebucht) fortgesetzt werden konnte und die Ankunft entgegen mancher Vermutungen mit nur knapp vierstündiger Verspätung am Abend in Schlierbach erfolgte.

 

Aber damit nicht genug: Am nächsten Tag sollte eine "Bergtour" mit dem Bus stattfinden - was bis zur Hälfte des Berges auch gelang. Doch dann veranlasste eine mysteriöse Rauchentwickung am hinteren Teil des Busses alle Insassen zur Aufregung - Panne Nr. 2. Der Wasserschlauch war kaputt, das Kühlwasser verdunstet und der Motor aufgeheizt. Dank des selbstlosen Einsatzes einiger Schüler, die ihre Wasservorräte opferten, konnte es allerdings nach vergleichsweise kurzer Wartezeit weitergehen - vorsichtshalber wieder bergab.

 

Nach dem anfänglichen Durcheinander bei den Busfahrten waren die folgenden Tage im sonnigen Österreich kontinuierlich aufgebaut: Morgens ein Konzert, nachmittags die Besichtigung desselben oder eines anderen nahegelegenen Ortes. So hatten wir die Möglichkeit, in nur fünf Tagen Schlierbach, Gmunden, Wilhering, Hohenfurt (Tschechien), Salzburg, Kremsmünster, Wels und Passau kennenzulernen. Besonders erwähnenswert sind hier die durch die Bank interessanten Führungen, bei denen wir beispielsweise Salzburg von oben oder die größte Orgel Europas im Passauer Dom bestaunen konnten. Einen weiteren Höhepunkt stellte das Welios-Center in Wels dar, bei dem alle ähnlich wie im Mathematikum in Gießen selbstständig physikalische und sonstige naturwissenschaftliche Phänome austesten und nachbauen konnten.

 

Die Konzerte – vier Auftritte in Schulen und die Mitgestaltung eines Gottesdienstes – machten allen Beteiligten viel Freude und verliefen nahezu reibungslos, was allerdings nicht immer von einem aufmerksamen Publikum gewürdigt wurde. Freizeit gab es über Tag weniger, dafür konnte man den Abend in den Häusern im Feriendorf verbringen, die wie schon vor drei Jahren mit drei Schlafzimmern, Küche und Sitzecke perfekt eingerichtet waren.

 

Insgesamt war es (wieder einmal) eine gelungene Fahrt, die trotz einiger Schwierigkeiten einen tollen Abschluss für viele Oberstufenschüler bildete, für die es letzte Konzertreise war. Alle anderen können sich auf die nächste Fahrt in zwei Jahren freuen, solange kein Marder als blinder Passagier mit an Bord ist, der unterwegs die Schläuche und Kabel durchbeißt ...

 

Franziska Helmer (MSS 12)




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Presseecho

06.04.13

Marienstatter Schüler auf Musikreise in Österreich

Gelungene musikalische Vernetzung benediktinischer Schulen - Kultur genossen


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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