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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Wir sind volljährig!

Austausch mit St. Petersburg im 18. Jahr














Bereits 18 Jahre lang gibt es nun einen Austausch zwischen dem Privaten Gymnasium Marienstatt und der Ivan-Bunin-Schule (früher Schule No. 27) in St. Petersburg, auf der Wassili-Insel direkt im Zentrum gelegen. Eine Gruppe von 15 Marienstatter Schülerinnen und Schülern sammelten vom 13. bis 24. April vielfältige Eindrücke von der Stadt und ihren Einwohnern. Sie waren bei den Familien ihrer russischen Partner untergebracht, die uns im ersten Schulhalbjahr in Marienstatt besucht hatten (siehe Bericht vom 23.08.12). Von Beginn an erlebten unsere Schüler die große Gastfreundschaft und Offenheit und wunderten sich über ungewohnte zeitliche Abläufe, beispielsweise den morgendlichen Unterrichtsbeginn um 9.00 Uhr und das für unsere Verhältnisse sehr späte Abendessen. In der Freizeit wurde auch viel mit den Freunden der Partner unternommen.

 

Das Programm war sehr vielfältig und abwechslungsreich. Ein absolutes Muss in St. Petersburg sind natürlich Besuche der Eremitage im Winterpalast und des Katharinenpalastes in Puschkin mit dem weltbekannten Bernsteinzimmer. Aber auch andere Sehenswürdigkeiten wie die Peter-und-Paul-Festung, das Russische Museum und Grand Market – Russland im Kleinformat – gehörten zum Pflichtprogramm, ebenso die die Isaaks-Kathedrale, über die Schülerin Hanna Brück in ihrem Reisebericht schreibt: „Schon allein der Anblick der Kathedrale war beeindruckend, denn das Gebäude, das 101 Meter hoch ist, ist von 112 Granitsäulen umgeben und hat eine riesige goldene Kuppel, die man fast von jedem Punkt in der Stadt sehen kann. Noch beeindruckender als das Äußere war allerdings das Innere der Kathedrale. Denn abgesehen von der Größe, ist sie, wie viele andere Sehenswürdigkeiten in St Petersburg, an der Decke mit goldenen Ornamenten geschmückt. Auch auffallend waren natürlich die vielen Mosaikbilder und Malereien, ebenso das einzige Buntglasfenster über dem Altar. Außerdem wurden in der Kirche viele verschiedenen Edelsteinplatten als Boden- und Wandverkleidung verwendet, was dem Ganzen ein noch schöneres Gesamtbild verschafft hat“. Schülerin Carina Uwira legt ihr Augenmerk auf die Blutkirche und die Stadtführung: „Besonderes gefesselt war ich zunächst von der Stadtrundfahrt, denn dort bekam man so viele Bauwerke auf einmal zu sehen, dass mir am Abend dann der Kopf schwirrte von den ganzen Namen, Jahreszahlen und Fakten – aber im positiven Sinne!“ Die Blutkirche hatte es Carina besonders angetan: „Tausendundeiner Nacht entsprungen sein. Bunte Kuppeln, die mit viel Mühe bunt angestrichen worden sein müssen, kunstvolle Bilder, mit Gold überzogene Kanten und eine sehr imposante Größe, sodass man die Auferstehungskirche (eine andere Bezeichnung) schon von Weitem erkennt. Ich kann dieses Gefühl, vor so einem beeindruckenden Gebäude zu stehen, was dabei so alt und doch auf eine wunderbare Weise schön ist, nicht beschreiben. Auch nachdem ich diese Kirche mehrmals gesehen hab, konnte ich nicht anders als fasziniert sein“.

 

Abends besuchten wir in dem schönen alten Michailowsky-Theater eine Aufführung von Mozarts Oper „Don Giovanni“. Auf freiwilliger Basis wurde der Besuch des Wachsfigurenkabinetts angeboten und die Kreativität und handwerkliche Fähigkeit beim Gestalten von Matruschkas (Puppe in Puppe in Puppe …) erprobt. Besonders von dieser Aktivität waren die Teilnehmer so begeistert, dass noch einige Rohlinge mit nach Deutschland genommen wurden. Mehrere Matruschkas entstanden in russisch-deutscher Kooperation und alle selbst gebastelten Matruschkas können problemlos in Konkurrenz mit den käuflich erworbenen Souvenir-Exemplaren treten. Diese werden an jeder Ecke feilgeboten, wie auch Carina Uwira feststellt: „Sehr interessant war es, den Alltag in Russland direkt mitzuerleben. Ein wenig lustig war es mit anzusehen, dass zum Beispiel selbst die Zebrastreifen Ampeln haben. Und ungefähr jeder zweite Laden war eine Bank; der Rest verteilte sich auf Sushi-und Matruschka-Läden.“

 

Von besonderer Bedeutung war vor allem für uns Lehrer der 22. April, denn Regina Kaiser von der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch in Hamburg, von der wir beträchtliche Zuschüsse erhalten, wollte während ihres Aufenthalts in St. Petersburg diesen Tag mit uns verbringen. Nach dem gemeinsamen Besuch der Isaaks-Kathedrale war sie begeistert, als die deutschen und russischen Schüler in einer nahe gelegenen Parkanlage spontan Indiaca spielten. Regina Kaiser nahm auch an einem gemeinsamen Mittagessen der Austauschpartner in der Ivan-Bunin-Schule teil, bei dem auch die neue Schulleiterin mit ihren Vertreterinnen anwesend war, die beide schon früher russische Gruppen nach Marienstatt begleitet hatten. Dabei wurden Probleme von deutsch-russischen Austauschprogrammen, speziell auch finanzieller Art, erörtert. Regina Kaiser versprach, dies mit ihren russischen Partnern zu diskutieren.

 

Die elf Tage vergingen wie im Fluge. Das Abschiednehmen von den russischen Freunden fiel etwas leichter, da bereits im August/September 2013 zwei russische Schüler für vier Wochen nach Marienstatt kommen werden. Besonders für Anton ist diese Möglichkeit von Bedeutung, da er nicht am normalen Austauschprogramm teilnehmen konnte. Er wohnt mit seiner Mutter in einer Kommunalka, einer großen Wohnung, die auf mehrere Mietparteien aufgeteilt ist. Da sie nur ein Zimmer bewohnen, können sie keinen Austauschpartner aufnehmen.

 

Carina stellt fest: „Mir ist aufgefallen, dass die Leute alle sehr gastfreundlich waren und sehr großen Wert auf das Wohlergehen der Gäste gelegt haben. Man wurde direkt freundlich begrüßt und bis zum Ende hin mit sehr viel Respekt behandelt.“ Und Hanna Brück schließt: „Die zwölf Tage in einer so großen Stadt wie Sankt Petersburg waren einmalig und die Erfahrungen, die ich dort gemacht habe, werde ich mein Leben lang behalten.“ Do swidanja! – Auf Wiedersehen in St. Petersburg!

 

Ulrike Becher-Sauerbrey


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WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé



Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 10. bis 18. August 2019, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2019


Download

Taize-Flyer_2019.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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