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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Da simmer dabei, dat is prima! Viva Colonia!






Dabei waren nicht nur die Höhner, Kardinal Meisner, Bischof Koch (Bistum Dresden-Meißen), sondern auch 75 Marienstatter Neuntklässler. Auf freundliche Einladung des Bistums Limburg hin folgten die Klassen 9a, 9b und 18 Schüler/innen der 9c dem Aufruf, am Schülertag des Eucharistischen Kongresses in Köln, der mit dem allgemeinen Wandertag am „Großen Wallfahrtstag“ in Marienstatt zusammenfiel, teilzunehmen. Alexandra Cäsar, Ines Kröner und Birgit Persch begleiteten die Gruppe in die Domstadt.

 

Mit zwei Bussen wurden wir vor der Kirche St. Kunibert von Helfern mit Sprudelwasser und Müsli-Riegeln empfangen. Diese Stärkung war auch nötig, denn wir mussten unser Sitzfleisch für die kommenden zweieinhalb Stunden etwas aufpolstern. St. Kunibert füllte sich nun mit ca. 500 Jugendlichen von Schulen in kirchlicher Trägerschaft des Bistums Limburg. Herr Machnik vom Limburger Bistum stellte alle Schulen unter lautem Jubel vor.

 

Extra aus seiner neuen Diözese Dresden-Meißen angereist war Bischof Koch, der eine lebendige Katechese zum Thema: „Wir, Gott und die Kirche“ hielt. Daran schloss sich eine feierliche Eucharistiefeier an, die durch ein Ensemble der Limburger Marienschule begleitet wurde. Die Fürbitten trugen jeweils Schüler und Schülerinnen der verschiedenen Schulen vor. Für Marienstatt wagte sich Moritz Wäschenbach ans Mikrofon und betete für die Ökumene.

 

Katechese und Messe waren sehr schön und feierlich, dennoch waren die Jugendlichen nach 150 Minuten auf dem Holz der Kirchenbänke sichtlich (und verständlicherweise) erleichtert, diese nun endlich verlassen zu können. Die Neuntklässler der anderen Bistümer hatten ihre Katechesen in anderen Kölner Kirchen. Aber nun sollten sich alle Jugendlichen am Roncalliplatz, an der rechten Flanke des Domes, treffen. Dort gab es eine Mittagsmahlzeit und im Anschluss daran ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Moderation und diversen Bands. Das alles bei strahlendem Sonnenschein und tollen Sommertemperaturen. Zum Höhepunkt des Bühnenprogramms heizten – zur Überraschung aller – die Höhner der Menge ein und Kardinal Meisner tanzte und sang dazu auf der Bühne. Um 16 Uhr fand dann im Dom eine Vesper mit Reisesegen statt. Der Dom füllte sich nach und nach mit Jugendlichen, die schließlich überall in den Gängen, auf den Böden, in allen Ecken des Doms biwakierten. Der Dom hat gewiss schon andächtigere und stillerer Feierlichkeiten erlebt, aber sicher selten so junge und lebhafte Zelebrationen mit ausgelassener Stimmung.

 

Nochmal herzlichen Dank an das Bistum Limburg, allen voran Herrn Machnik, denn die Kosten dieser Reise wurden von dieser Seite gedeckt. Ein Dankeschön an das Erzbistum Köln, das sich weltoffen und jung präsentiert hat. Und ein Lob an die Marienstatter Schülerschaft, die man sehr gut zu einem solchen Event mitnehmen kann.

 

Alexandra Cäsar




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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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