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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


36-jährige Berufs-Ära beendet

Schulleiter Klemens Schlimm aus aktivem Schuldienst verabschiedet



















Am 28. Juni 2013 wurde Klemens Schlimm in einer Feierstunde in der Annakapelle des Privaten Gymnasiums Marienstatt aus dem Schuldienst und aus dem Amt des Schulleiters verabschiedet. Nach einem musikalischen Auftakt mit dem Stück „The Phantom of the Opera“ durch das Querflötenensemble unter der Leitung von Pater Jakob Schwinde hieß der Erste stellvertretende Schulleiter Stephan von den Benken alle Gäste herzlich willkommen. Man habe sich heute hier versammelt, um Klemens Schlimm, der seit 36 Jahren Lehrer und seit sieben Jahren Schulleiter des Privaten Gymnasiums in Marienstatt sei, zu verabschieden. Nachdem im Jahre 2006 der ehemalige Pater Andreas Range zum 52. Abt der Abtei gewählt worden war und somit das Amt des Schulleiters aufgab, habe Klemens Schlimm auf das Angebot, die Führung des Gymnasiums übernehmen zu können, zunächst verhalten reagiert. Es sei nie sein Anliegen gewesen, Schulleiter werden zu wollen, sondern vielmehr ein guter Lehrer, der seinen Dienst zum Wohle der Schülerinnen und Schüler ausübt. Diese Zurückhaltung, die Herzlichkeit und Authentizität seien die Charaktereigenschaften gewesen, mit der der scheidende Schulleiter sein Amt wahrgenommen habe. Klemens Schlimm sei Problemen stets mit Offenheit begegnet und beim Umbau des Marienstatter Gymnasiums zu einer G8GTS-Schule habe er große Führungsstärke bewiesen. Stephan von den Benken dankte ihm für die konstruktive Zusammenarbeit im Schulleitungsteam der letzten Jahre.

 

Schulträger Abt Andreas Range erläuterte, dass Klemens Schlimm 1977 als Junglehrer seinen Dienst in den Fächern Deutsch und Geschichte am Privaten Gymnasium in Marienstatt aufgenommen habe und er seinen Aufgaben mit großem Engagement nachgekommen sei. Bezugnehmend auf das Zitat „Oh weh, wohin sind all die Jahre entschwunden?“ von Walter von der Vogelweide – mittelalterlicher Minnesang sei ein „Steckenpferd“ von Klemens Schlimm gewesen – würdigte Abt Andreas Range Schlimms Verdienste der letzten 36 Jahre und wünschte ihm im nun anstehenden vierten Lebensalter die nötige Zeit aufatmen zu können. Als Zeichen des Dankes und der persönlichen Verbundenheit mit der Abtei überreichte der Schulträger dem scheidenden Schulleiter ein Gemälde mit der Apsis der Marienstatter Basilika.

 

Festredner Hubert Luszczynski, Leitender Regierungsschuldirektor der ADD Koblenz, überbrachte Klemens Schlimm im Auftrag von Bildungsministerin Doris Ahnen Grüße von der Landesregierung. Auch er lobte Schlimms pädagogisches Geschick und Engagement, mit dem er das Private Gymnasium Marienstatt geleitet habe, und er stellte die Frage, was einen Menschen auszeichnen müsse, um ein guter Lehrer und Schulleiter sein zu können. In der Vita von Klemens Schlimm sei es zum einen der Umstand, dass er selbst Schüler eines humanistischen Gymnasiums gewesen sei und dort die christliche Überzeugung erfahren habe, durch die er sich später mit dem Ort Marienstatt verbunden fühlte. Aber auch die Direktheit und Geradlinigkeit, sein Sinn zur Gemeinschaftsbildung und die Tatsache, dass er als ausgezeichneter Geschichtslehrer in die Geschichte eingehe, seien Eigenschaften, die das Wirken von Klemens Schlimm auszeichneten. Hubert Luszczynski lobte sein Engagement als Bauherr im Zuge der Umstrukturierung zu einem G8GTS-Gymnasium und dankte Klemens Schlimms Frau Veronika für deren Unterstützung gerade in unruhigen Zeiten.

 

Nach einem musikalischen Intermezzo mit „On the trail oft the Pink Panther“ durch das Querflötenensemble präsentierte Lehrerin Alexandra Cäsar mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 12 Gedanken zu dem nun anstehenden neuen Lebensabschnitt von Klemens Schlimm in Form eines Potpourris. Mit Worten von Wilhelm Busch, Präsident Eisenhower, Cicero und vielen anderen wünschten sie ihm alles Gute für die Zukunft.

 

Landrat Achim Schwickert überbrachte Klemens Schlimm Dankesworte im Namen aller Westerwälder und auch im Auftrag von Michael Lieber, stellvertretend für die Bürger des Kreises Altenkirchen. Er lobte das pädagogische Konzept zur Umstrukturierung des Gymnasiums Marienstatt, das der scheidende Schulleiter durch tiefgreifende Gedanken maßgeblich mitgestaltet habe. Es sei Klemens Schlimm stets gelungen, junge Menschen auf dem Weg ihrer Entwicklung zu begleiten und ihnen ein Ansprechpartner in allen Belangen zu sein.

 

Die Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Hachenburg, Gabriele Greis, bezeichnete Marienstatt als „Epizentrum humanistischer Bildung“, da hier neben der reinen Wissensvermittlung auch die Seele und der Geist geschult würden. Sie gab zu verstehen, dass die Schulleitertätigkeit für Klemens Schlimm mehr als eine Pflichterfüllung gewesen sei und er Probleme immer konstruktiv gelöst habe. Dafür gebühre ihm der Dank aller Vertreter der Verbandsgemeinde Hachenburg.

 

An ein weiteres musikalisches Intermezzo mit „Someone like you“ aus dem Musical „Jekyll & Hyde“ durch Natascha Bellinger (10b), begleitet von Martin Wanner am Klavier, schloss sich eine von Stephan von den Benken und P. Jakob Schwinde moderierte Talkrunde an, in der sich Vertreter der verschiedenen Schulgremien des Marienstatter Gymnasiums äußerten. Die amtierende Schülersprecherin Anna-Katharina Ludwig (Jahrgangsstufe 11) lobte die Maßnahmen von Schulleiter Schlimm, der im Rahmen der SV-Arbeit alle Schüler in Entscheidungen mit einbezogen habe. Dr. Julia Uwira, Vorsitzende des Schulelternbeirats, dankte Klemens Schlimm für die lebendigen Diskussionen und die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Schulelternbeirat. Dr. Frank Grieß würdigte das gute Miteinander zwischen Schulleitung und Förderverein. Andreas Stuckenhoff überbrachte dem scheidenden Schulleiter im Namen der Mitarbeitervertretung Dankesworte. Klemens Schlimm habe für das gesamte Kollegium immer ein offenes Ohr gehabt und es sei ihm ein besonders Anliegen gewesen, den guten Zusammenhalt aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufrechtzuhalten.

 

Als Zeichen der Anerkennung präsentierte ein eigens für diesen feierlichen Rahmen von Anke Kölzer ins Leben gerufener Kollegiums-Chor ein von Martin Wanner einstudiertes Musikstück mit eigens auf Klemens Schlimm umgedichtetem Text.

 

Hermann-Josef Bläsius (Bad Kreuznach) dankte Klemens Schlimm stellvertretend für die Bezirksdirektorenvereinigung für die gute Zusammenarbeit. Die Vertreter des Privaten Gymnasiums Marienstatt hätten stets den Kontakt zu anderen Schulen gesucht. Jutta Klöckner (Grundschule Atzelgift-Streithausen), die stellvertretend für die Schulleiter der Verbandsgemeinde Hachenburg sprach, erklärte, Klemens Schlimm sei immer ein neugieriger Kollege gewesen, der Respekt vor der Arbeit gehabt habe. Er habe das Ziel, Kinder auf einen guten Weg zu bringen, nie aus den Augen verloren.

 

Der „ABC-Team-Chor“, bei dem es sich um einen „Freundeskreis“ amtierender und ehemaliger Schulleiter handelt, die sich zum „Akademischen Balltreter-Club“ zusammengeschlossen haben, bot ein sportlich-musikalische Intermezzo, in dem sie Klemens Schlimm als Freund würdigten.

 

Als letzter Festredner richtete Klemens Schlimm selbst das Wort an seine Gäste. Er appellierte an die Schulgemeinschaft, das christlich-humanistische Bildungsideal, das ein besonderes Gut des Marienstatter Gymnasiums sei, fortzuführen. Dabei sollten weiterhin Werte wie Toleranz, Liebe und Respekt tragende Säulen sein. Klemens Schlimm lobte das caritativ-soziale Engagement der Marienstatter Schüler und Lehrer und dankte für die ihm entgegengebrachte Wertschätzung und die gute Zusammenarbeit. Er sprach allen Eltern, den Schulgremien und den gesamten Mitarbeitern in und um die Schule seinen Dank für das offene und freundschaftliche Verhältnis aus und machte deutlich, dass es gut tue, so würdig gelobt zu werden. Er habe sich über 36 Jahre hinweg mit der Abtei Marienstatt verbunden gefühlt und an diesem Ort nicht nur eine gute, sondern eine sehr gute Zeit verbracht.




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Presseecho

02.07.13

Die "Schlimmen" Jahre sind vorbei

Marienstatter Schulleiter verabschiedet


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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