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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Christina Schwuchow

IBAN:

DE79573918000013460108

BIC:

GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).








Schulimkerei

Warum gibt es in Marienstatt eine Schulimkerei ?

 

Die Beschäftigung der Menschen mit Bienen reicht bis hinein in die Steinzeit. Höhlenzeichnungen belegen die Honigernte aus wilden Bienenvölkern. Die Hausbienenhaltung entstand vermutlich im 7. Jahrtausend v. Chr. im Hochland von Anatolien. In der Antike galt Honig nicht nur als Süßungsmittel und Medizin sondern auch als Quelle der Weisheit. Die Bienenzucht entwickelte sich besonders mit der Ausbreitung des Christentums in Klöstern. Dort war der Honig nur nützliches Nebenprodukt. Hauptaugenmerk lag auf der Gewinnung von Bienenwachs, aus dem Altarkerzen hergestellt wurden.

 

Die Ikonographie des Hl. Bernhard von Clairvaux zeigt den Reformer der benediktinischen Bewegung mit einem Bienenstock als Ausdruck seiner großen Gelehrtheit und Beredsamkeit. Er wird als "doctor mellifluus" bezeichnet – sinngemäß: ein Gelehrter, aus dessen Munde Worte der Wahrheit und Weisheit so süß und wertvoll wie Honig hervorströmen.

Auf der Grundlage dieser Tradition ist es erfreulich, dass es an unserer Schule bereits seit dem Schuljahr 2005/2006 eine Imker-AG gibt.

 

 

Womit beschäftigt sich die Imker-AG ?

 

Die in der Imker-AG (Dienstag, 8. und 9. Stunde in C 037) anfallenden Themen und Arbeiten richten sich nach den Erfordernissen des Bienenjahres. Mit Beginn des Bienenjahres im Frühling steht eine erste Kontrolle der Bienenvölker nach der Überwinterung an. Die Teilnehmer/innen der AG überprüfen nun Futtervorräte und nehmen bei Zunahme der Bruttätigkeit eine erste Erweiterung des Bienenstockes vor. Beginnt die Obstblüte, kann ein erster Honigraum aufgesetzt werden. Ab Mai stehen wöchentliche Kontrollen und Maßnahmen an, die ein Ausschwärmen des Bienenvolkes verhindern sollen. Gleichzeitig können neue Bienenvölker aufgebaut werden. Wenn die Wetterverhältnisse gut waren und die Bienen viel Honig sammeln konnten, kann bereits Ende Mai zum ersten Mal Honig geschleudert werden.

 

Eine zweite Schleuderung findet am Ende des Schuljahres statt. Im Herbst müssen die Bienen mit Zuckersirup gefüttert werden und für den Winter bereit gemacht werden. Im Winter widmet sich jeder Imker der Reparatur von Wabenmaterialien und Bienenstöcken. Außerdem wird der Honig in Gläser gefüllt, etikettiert und verpackt. Im Advent stellen die AG-Teilnehmer/innen köstlich duftende Kerzen aus reinem Bienenwachs her, die zusammen mit dem Honig verkauft werden.

 

 

Welche besonderen Projekte werden durchgeführt ?

 

Die Imker-AG präsentiert sich nicht nur im Laufe des Schuljahres durch Verkaufsstände sondern auch an anderen Terminen wie z. B. Projektwochen (Thema war u. a. „Wellnessprodukte aus dem Bienenstock“) und Schulfest.

Bei den Hausmeistern kann in den großen Pausen der gute Marienstatter Honig erworben werden.

 

Für die Zukunft angedacht ist die Anlage einer Bienenweide, eines Bienenlehrpfades und die Erweiterung der Verkaufsmöglichkeit im Brauhaus.

Durch die Zusammenarbeit mit Vertretern der örtlichen Imkervereine erhalten die AG-Teilnehmer Einblicke in spezielle Bereiche der Imkerei wie z. B. Schreinern und Herstellung von Wabenmaterial oder Königinnenzucht.

 

 

Wer kann teilnehmen ?

 

Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 bis zur 13.

 

Tobias Merkel-Piontek


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Jahresterminplan

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Schriftliches Abitur

Abiturienten, die wegen der angekündigten Schneefälle unsicher sind, ob sie die Schule an den Prüfungstagen pünktlich von ihrem Wohnort aus erreichen können, bietet das Gästehaus des Kloster (Telefon 02662/9535-255 oder 9535-0) eine Übernachtungsmöglichkeit an.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Aktueller Speiseplan
und weitere Infos zur Schulmensa

Hier finden Sie alle Informationen zur Mensa



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