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Querflötenensemble gastierte in Lahnstein

Seinen ersten größeren auswärtigen Auftritt hat das Marienstatter Querflötenensemble am Passionssonntag in Lahnstein absolviert. Mit großer Freude war das 13-köpfige Ensemble der Einladung des MGV „Liederkranz“ Luckenbach gefolgt, in der Pfarrkirche St. Martin zu Oberlahnstein gemeinsam ein Benefizkonzert zu gestalten. In der traditionellen Reihe der geistlichen Konzerte, die der Förderverein zur Erhaltung der Kirchen und Kapellen veranstaltet, war dies mittlerweile das neunte Konzert.

 

Die Gemeinde Luckenbach, die zur Pfarrei Marienstatt gehört, ist schon seit 25 Jahren mit der Pfarrgemeinde St. Martin in Lahnstein verbunden, gestaltet doch das Luckenbacher Blasorchester seither regelmäßig die Lahnsteiner Fronleichnamsprozession. So war nun auch die Einladung von Luckenbachern und Marienstattern zu Stande gekommen.

 

Der Luckenbacher Männergesangsverein ist Meisterchor im Sängerbund Rheinland-Pfalz und steht unter der Leitung von Bruno Müller. Er zeichnete sich auch in Lahnstein in seinen drei Konzertblöcken durch hohes stimmliches Niveau und Farbenreichtum in den unterschiedlichsten Werken der Männerchor-Literatur aus. Das Spektrum ihrer insgesamt 14 Programmbeiträge reichte von lateinischen Motetten der Renaissance über altrussische Choräle und romantische Marienlieder – darunter das berühmte „Marienbildnis“ – bis hin zu amerikanischen Spirituals. Der 32 Stimmen starke Chor vermochte es eindrücklich, die geistlichen Texte einfühlsam zu interpretieren.

 

Das Marienstatter Querflötenensemble spannte in seinen beiden Programmblöcken einen großen Bogen über die Musikgeschichte und konnte dabei aus dem Repertoire schöpfen, das sich das Ensemble in den letzten beiden Jahren erarbeitet hat. Den Auftakt bildete dabei Ludovico Viadanas „La Fiorentina“, ein doppelchöriges Renaissancewerk über „Die Frau aus Florenz“ von 1610. Dem schlossen sich drei Sätze aus der 3. Orchestersuite von Johann Sebastian Bach an – unter anderem die berühmte „Air“. Sie spielten die Flötistinnen in einem Arrangement für ihre Besetzung. Eine „Passacaglia“ von Georg Friedrich Händel schloss den ersten Block mit alter Musik ab.

Im zweiten Block stand mit Wolfgang Amadeus Mozarts „Adagio“ ein nicht oft zu hörendes Werk auf dem Programm, das ursprünglich für das seinerzeit neue und seltene Instrument der Glasharmonika geschrieben wurde. Mozart schrieb es in seinem Todesjahr 1791. Auch die Bearbeitung für Querflötenensemble vermochte den ätherischen Klang zu treffen, den das für zarte Töne schwärmende späte 18. Jahrhundert so liebte. Die Suite „Aus Holbergs Zeit“, die der Norweger Edvard Grieg 1884 anlässlich der Zweihundertjahrfeier der Geburt des dänischen Dichters Ludwig Holberg komponiert hatte, bildete einen beschwingten Abschluss der Flötenwerke, die die zum großen Teil jungen Musikerinnen bravourös bewältigten.

 

Am Schluss des Konzertes vereinigten sich beide Ensembles im bretonischen Marienlied „Im Dorf, da geht die Glocke schon“. Die gut 400 Zuhörer bedankten sich für die engagierten Darbietungen mit lang anhaltendem Applaus.








Fotos:
oben: Thorsten Kohlhaas
sonstige: Dr. Matthias Suchan




Der Pressebericht aus der Rhein-Lahn-Zeitung




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