HomepageInfos für den SchulalltagEreignisse im SchuljahrSchulgemeinschaftSchulprofilArbeitsgemeinschaftenSchülerzeitung "Panoptikum"SchülervertretungSchulelternbeiratBenediktin. SchulnetzwerkFördervereinEhemalige MarienstatterPresseFotogalerienArchiv der SchuljahreSchuljahr 2017/18Schuljahr 2016/17Schuljahr 2015/16Schuljahr 2014/2015Schuljahr 2013/2014Schuljahr 2012/2013Schuljahr 2011/2012Schuljahr 2010/2011Schuljahr 2009/2010Schuljahr 2008/2009Schuljahr 2007/2008Schuljahres-Schlussgottesdienst"Acht mit Hindernissen""Reise um die Erde in 80 Tagen"Sommerkonzert (10.06.08)Zeitzeugen II: Hannes HeerTag der MathematikDie MSS 11 in WetzlarRoscrea-AustauschLandeswettbewerb Physik"Tartuffe oder Der Betrüger"Begegnung mit der hl. ThereseErlebnispädagogikTage der OrientierungPécs 2008"Tatort Rheinland-Pfalz"Serenade II (10.03.2008)Abiturfeier 2008Landessieger TischtennisFrauenfußball-BundesligaGleichstellungsbeauftragteEhemaligen-Fußballturnier 2008Sport aktuellSchulleiter-EinführungAdventskonzertDFB-Mobil in MarienstattKerzen basteln in der Imker-AGSportlerehrung Rheinland-PfalzTag der PhysikMinister Hering in MarienstattMorgenimpulsSerenade I (07.11.07)ZevenkerkenBesuch der Grube BindweideZeitzeugen ITag der offenen TürNeues aus der SchulimkereiRoscreaVerabschiedungenDienstjubiläenAchtung, Auto!5er-BegegnungstageWillkommen, neue 5er!Neu im KollegiumSchuljahr 2006/2007Schuljahr 2005/2006Schuljahr 2004/2005


Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.




Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Pécs 2008

Seit Februar 2002 besteht eine Partnerschaft zwischen dem Privaten Gymnasium Marienstatt und dem Zisterzienser-Gymnasium „Nagy Layos“ (König Ludwig) in Pécs, der mit 160.000 Einwohnern fünftgrößten Stadt Ungarns, nahe der kroatischen Grenze gelegen. Die Schulpartnerschaft ist entstanden aus dem Wunsch einer kulturelle Begegnung zweier Gymnasien, die beide vom Zisterzienserorden geprägt sind. Von Anfang an ist diese Idee von Elternseite stark gefördert und durch die Arbeit des Marienstatter Fördervereins finanziell unterstützt worden.




Bisher war der Austausch maßgeblich von den Chören beider Schulen geprägt worden. Erstmals hatte im Frühjahr 2002 der preisgekrönte Pécser Schulchor „Laudate“ unter Leitung von Ernö Nagy Marienstatt besucht. Der Gegenbesuch des seinerzeit von Norbert Buhrmann geleiteten Marienstatter Oberstufenchores erfolgte im folgenden April 2003, ein erneuter Aufenthalt des Chores „Laudate“ im Westerwald schloss sich im September 2004 an.






Bitte in die Bilder klicken, um sie zu vergrößern!

Nach den Osterferien 2008 verbrachten nun 50 Marienstatter Schülerinnen und Schüler eine ereignisreiche Zeit voller Proben und Konzerte in Ungarn. Erstmals waren neben dem von Martin Wanner geleiteten Mittel- und Oberstufenchor mit der Big Band (Leitung: Christoph Mohr) und dem Querflötenensemble (Leitung: Pater Jakob Schwinde) auch die beiden Instrumentalgruppen der deutschen Schule beteiligt.

 

Die Musikergruppe, die zudem noch von Karl Schwab und Wilfried Marenbach begleitet wurde, machte auf den langen Fahrten Station in Wien und Budapest und konnte dabei diese beiden großen europäischen Kulturmetropolen kennenlernen.

 

Insgesamt fünf Konzerte standen in Ungarn auf dem Programm der Marienstatter – zwei gaben sie allein und drei mit dem befreundeten Pécser Chor und anderen Ensembles des ungarischen Gymnasiums, die sich zumeist der volkstümlichen Musik ihres Landes widmen.

 

Höhepunkt neben den Konzerten im Prunksaal des Schule und im Dommuseum war ein äußerst stimmungsvolles Konzert in Bóly, einem Ort der ungarndeutschen „Donauschwaben“. Zuvor hatte die deutsche Gruppe die Region um Pécs – während der Zeit der Habsburger Monarchie auch Fünfkirchen genannt – kennengelernt, in der sich heute noch die Dörfer der Nachkommen jener „Donauschwaben“ finden, die im Anschluss an die Türkenherrschaft um 1700 zur Besiedlung des Landes hierher gekommen waren. Bis heute ist im Komitat Branau-Baranya auch traditionelles ungarisches Handwerk wie die Blaufärberei beheimatet.

 

 





Die Marienstatter Gruppe, nahm in den Tagen des Austauschs am Schulleben der Ungarn teil und besuchte auch einige Unterrichtsstunden. Die Ungarn zeigten sich ungemein gastfreundlich und waren sehr daran interessiert, ihren Gästen zu zeigen, wie in der rund 2000 Jahre alten Stadt Pécs viele Kulturen ihre Spuren hinterlassen haben. Wie viele europäische Städte auch hat Pécs römische Wurzeln. Die spätantiken frühchristlichen Friedhofsdenkmäler gehören seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im historischen Zentrum der Stadt steht seit dem Jahr 1585 der Kuppelbau der Kassim-Moschee und legt Zeugnis von der rund 150jährigen türkischen Herrschaft ab. Als katholische Pfarrkirche dient die ehemalige Moschee jetzt u.a. als Ort für Schulgottesdienste des Gymnasiums.

 

Allein durch seine Lage im rund 300 Jahre alten Gebäude eines ehemaligen Jesuitenklosters unmittelbar neben der Kassim-Moschee ist das Gymnasium „Nagy Layos“ in das kulturelle Leben der Stadt eingebunden.

 

Im Oktober 2005 gewann Pécs die nationale Vorausscheidung für den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2010“. Zusammen mit Essen und Istanbul wird sie diesen Titel im Jahr 2010 führen und bereitet sich bereits jetzt auf ein kulturelles Festjahr vor.

 

Die Pécser Gastgeber zeigten sich beeindruckt über das musikalisch vielfältige Programm, das die Marienstatter mitgebracht hatten. Ungewöhnlich für sie war auch, dass völlig selbstverständlich Schüler und Lehrer in den unterschiedlichsten Formationen miteinander Musik machen. Die Marienstatter waren tief beeindruckt von der hervorragenden Qualität, die der renommierte Schulchor „Laudate“ insbesondere in der traditionellen ungarischen Chormusik bietet.


Im Zweijahres-Rhythmus sollen künftig verschiedene musikalische Gruppen aus Marienstatt und Pécs einander besuchen, an verbindenden Projekten arbeiten und bei gemeinsamen Konzerten zeigen, dass Musik eine internationale Sprache ist. Dies erlebten beide Gruppen auch in dieser deutsch-ungarischen Begegnung auf vielfältige Weise, so im gemeinsamen Singen des „Abendlieds“ von Zóltan Kodály oder an einem traditionellen Volkstanzabend.



Im Rahmen einer Konzertreise durch Italien, Frankreich und Deutschland wird der Pécser Chor – einer der besten in Ungarn – am 28. August 2008 Station in Marienstatt machen und in der Basilika im Rahmen eines Konzertes Kostproben seines Könnens geben.

 

Der nächste ausgedehnte Austausch in Marienstatt ist für 2010 geplant. In diesem Jahr wird der Pécser Chor nicht nur musikalische Grüße aus der europäischen Kulturmetropole übermitteln, sondern zugleich auch das Festjahr zum 100jährigen Schuljubiläum des Privaten Gymnasiums Marienstatt bereichern.







Konzertbesuch in Marienstatt

Hier finden sich Informationen und Bilder zum Konzertbesuch des Pécser Chores in Marienstatt am 28.08.08 im Rahmen seiner Europatournee.





Der Bericht aus der Westerwälder Zeitung

20.05.08

Musik ist kulturelle Brücke

Marienstatter Gymnasiasten besuchten ihre Partnerschule in Ungarn




Fotogalerie

Die Fotogalerie zu Pécs 2008 erreichen Sie mit einem Klicken in das nebenstehende Bild!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Besucher:009283



Login


Benutzername:


Password:




WebUntis

Weiterleitung zu WebUntis.

Diese neue (auch als App verfügbare) Form des digitalen Stundenplans ist zunächst nur für das Kollegium verfügbar und wird nach einer Testphase auch für die Eltern und Schüler eingeführt.



Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180313.pdf


Mensa

Hier finden Sie den aktuellen Speiseplan und weitere Informationen zur Mensa.

Mit folgendem Link gelangen Sie zum Abrechnungssystem Meal-o.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Besucher:27462217