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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Manga und Anime


Anna-Lena Rosic und Marie-Lenya Greb, 8b

 

Wer kennt sie nicht: die Figuren mit den großen Augen - Die Manga-Figuren aus Japan. Wir werden euch in diesem Text zuerst die Unterschiede erklären, dann die bekanntesten Vorurteile beschreiben, und zum Schluss listen wir noch einige Anime auf.

 

Nun gut. Der Unterschied zwischen Manga und Anime ist der: Manga sind die Bücher, welche von den Autoren gezeichnet werden. Anime sind Filme und Serien. Diese sind meistens auf Vorlagen des Manga gedreht/ animiert. Die meisten Manga werden übersetzt. Die Filme eher selten, da in vielen Serien, Gewalt und Kraftausdrücke vorhanden sind. Was man auch oft hört ist, dass Anime oft Etchi (Japanisch für unanständige Sexualität/ der deutschen Definition nach nur leicht sexuelle Andeutungen) oder auch Hentai (japanisch für pervers oder abnormal. Dieser Begriff wird hauptsächlich von westlichen Zuschauern für Anime mit pornographischen oder erotischen Inhalten genutzt.) sind. Dies trifft aber nicht auf alle zu. Und wir finden es schade, dass alle Welt denkt, dass Anime nur darauf basieren. Wo wir schon bei Punkt „Zwei“ wären. Mangas werden für verschiedene Altersklassen und Zielgruppen, wie Kinder oder Frauen, hergestellt. In den meisten Animen wird der Leser oder Zuschauer in eine andere Welt „eingeladen“. Es geht meistens um fantasievolle Ereignisse in verschiedenen Zeitaltern. Die Personen oder Kreaturen erleben dort Abenteuer (Dies ist eher für die männlichen Zuschauer gedacht, weil oft viel Action vorkommt). Natürlich gibt es auch Anime, die in unserer normalen Welt stattfinden. Dort geht es meistens um den Alltag verschiedener Personen (meist für Kinder oder weibliche Zuschauer, eher witzig und romantisch).

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal einen Anime gesehen, wie „Pokémon“ oder „Chihiros Reise ins Zauberland“ und wir glauben auch, jeder von euch hat schon einmal Videospiele gespielt. Im Gegensatz zu den gerade genannten Animen sind die Computerspiele meist sehr brutal und eher selten für Jugendliche unter 16 Jahren geeignet. Auch in den Spielen wird der Spieler dazu gebracht, den Gegner zu töten. Und ganz ehrlich da sind Amerikaner oder Deutsche… kein Stück besser wie die Japaner und ihre Zeichentrick-Produktionen. Für all die, die es noch nicht wussten: Nicht nur Japaner stellen Mangas her, sondern auch die Deutschen versuchen sich daran, zum Beispiel gibt es sogar Anime, die im deutschen- Fernsehen täglich ausgestrahlt werden, wie Heidi. Also scheinen die Mangas ja doch nicht so schlecht zu sein. Jeder weiß wahrscheinlich, wie sie aussehen: große Augen, tolle, sportliche Körper, kurzum sie sehen immer perfekt aus. Da ist es nicht verwunderbar, dass sie in die „ unterste Schublade“ gesteckt werden. Das Aussehen wirkt unlogisch und vollkommen übertrieben. Doch eigentlich stimmt das nicht. Die Frauen in den Mangas bzw. Animen werden von den Japanerinnen abgeleitet. Da diese Japaner oft dünn sind, wurden diese einfach nur perfektioniert. Es soll eine Art Traumwelt entstehen. Die Gesichtsausdrücke werden natürlich ziemlich hervor- gehoben, jedoch sollen damit die Gefühle der Personen verdeutlicht werden. Dadurch erscheint es dem Leser oder Zuschauer sehr unwahrscheinlich, so auszusehen. Aber es gibt da ja noch so einige, die nicht verstehen, dass die Figuren nur erfunden sind. Manche lassen sich deswegen umoperieren, um zu einer lebenden Mangafigur zu werden, auch genannt „Living doll“ – lebende Puppe. Wir haben nichts gegen Verkleiden und Schminken für Cosplay, aber was zu viel ist, ist zu viel.

Nun das war es eigentlich, was wir euch sagen wollten.

 

18 sehenswerte Anime:

 

1. High school of the dead

2. Soul Eater

3. Elfenlied

4. Murder Princess

5. Tengen toppa Gurren lagan

6. Neon Genesis

7. Chobits

8. Inuyasha

9. Black Butler.

10. Detective Conan

11. Another und Rosario vampire

12. Death Note

13. Crazy little cactus

14. Bleach

15. Vampire Night

16. Hunter x Hunter

17. Psycho diver

18. Mirai Nikki

 

 


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Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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