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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Die Cité von Carcassonne - Ein Muss für jeden Urlauber?



Lorena Lindemann, 6a

 

Die Cité von Carcassonne ist eine mittelalterliche, auf einem Hügel der Altstadt von Carcassonne, im Süden Frankreichs gelegene Festung. Sie liegt am rechten Ufer der Aude und im Südosten der heutigen Stadt. Ihr Ursprung lag in gallo-römischer Zeit, ihr Ausbau zur Festung erfolgte im Mittelalter. Die Festungsstadt ist von einer doppelten Mauer (je etwa 3 km lang mit insgesamt 52 Türmen) umgeben. Die Hauptgebäude im Innern der noch bewohnten Cité sind eine Burg und eine Kirche. Im 19. Jahrhundert wurde die bereits zerfallende Cité von Carcassonne unter der Leitung von Viollet-le-Duc restauriert. Die Mauern der Cité stammen aus mehreren Bauzeiten. Die ältesten Mauerteile wurden zur Zeit der Westgoten errichtet. Sie sind an den Schichten kleiner, würfelförmiger Steine zu erkennen. Die populäre Legende besagt, dass die Festung einst belagert worden ist, als Madame Carcas Herrin der Burg war. Die Belagerung hielt so lange an, dass der Hunger bald die ersten Opfer in der Cité forderte. Madame Carcas beschloss daraufhin, ein Schwein zu mästen, und als es fett genug war, ließ sie es von der Burgmauer werfen. Als die Belagerer selbst schon erschöpft waren, dachten sie beim Anblick des kräftigen Tieres, dass es davon wohl noch eine ganze Menge dort oben geben müsse, wenn man sie jetzt schon von der Burgmauer warf. Niedergeschlagen gaben sie auf und kehrten nach Hause zurück. Als zum Jubel über das Ende der Belagerung die Burgglocken läuteten, soll einer der Belagerer gesagt haben „Madame Carcas sonne“ (Madame Carcas läutet).


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Die bundesweite Versammlung findet vom 21.-23.09.2018 schon zum 16. Mal statt. Dieses Mal lädt Münsterschwarzach herzlich ein. mehr>>



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Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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