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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Nicola Nonn

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GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Russland Interview

Lisa Rosinski (9b)

 

Vom 16.8. bis zum 14.9. haben zwei russische Austauschschüler unsere Schule besucht, die Schülerzeitung hat ein Interview mit ihnen geführt, um mehr über den Austausch und über die Schulsituation in ihrem Heimatland zu erfahren.

 

Bei einem Spaziergang mit den damaligen Austauschschülern von unserer Schule in Russland wurde bei Anton das Interesse geweckt, ebenfalls an einem Austausch teilzunehmen. Leider war bei dem damaligen Austausch kein Platz mehr frei und in Absprache mit Herrn Heinrichs wurde der Termin für den jetzigen, längeren Austausch geklärt. Nastja, durfte schon an dem Austausch im Frühjahr teilnehmen und entschloss sich, diese Chance noch einmal zu nutzen. Auch die Gasteltern, bestehend aus Familie Uwira und Familie Gartfelder waren sozusagen „alte Hasen“, denn sie nahmen ebenfalls schon am ersten Austausch teil und erklärten sich, auf Nachfrage von Herrn Heinrich sofort bereit, noch einmal Gastkinder aufzunehmen. Für sie waren die Erfahrungen die man durch die andere Kultur machen konnte, sehr aufschlussreich und spannend, dadurch würden auch beide Seiten, noch einmal am Austausch teilnehmen.

Nastja und Anton haben weiter erzählt, dass sich das Leben in Deutschland in manchen Punkten von dem Leben in Russland unterscheidet. Als Erstes fiel den beiden auf, dass die Menschen hier viel verschlossener und strenger sind. In Russland ist das Verhalten untereinander offener und nicht so geregelt. Auch die Umwelt unterscheidet sich sehr voneinander, wenn man hier aus dem Fenster blickt, sieht man Bäume, Wiesen und Wälder, in Russland sehen sie nur Stadt. Auch die Schule liegt zwischen einer stark befahrenen Straße und einem Fluss, im Hinterhof gibt es sogar einen Kindergarten, diese Umgebung ist aber auch Grund dafür, dass die Schule in den Pausen nicht verlassen werden muss. Unsere Schule ist etwa dreimal so groß wie deren und ihre einzige grüne Fläche bietet der Stadtpark. Sie besuchen normalerweise die 10 Klasse der Schule „27“. Dort sind einfach alle Schulen durchnummeriert und tragen keine Namen, so wie man das von uns hier in Deutschland gewohnt ist. Für die beiden bedeutet der Besuch der 10. Schulklasse aber auch, dass sie ihr vorletztes Jahr ist, denn in Russland gibt es nur 11 Jahrgangsstufen und auch keine Kursverbände, man bleibt bis zum Abschluss in der alten Klassengemeinschaft beieinander. Dennoch gibt es dort auch 30 Leute pro Klasse und eine Schulstunde hat auch eine Dauer von 45 Minuten. Ein Vorteil, den viele von uns so sehen werden, ist aber, dass Schulbeginn erst um 9 Uhr ist, trotzdem muss man die Schule bis 3 Uhr nachmittags besuchen. Deutschunterricht hat Anton seit 8 Jahren und Nastja seit 2, sie spricht eher Englisch. Im Unterricht hier haben die beiden die groben Themen verstanden, aber wenn es dann um die Feinheiten ging und die Lehrer schnell gesprochen haben, wurde das mit dem Verständnis eher schwierig. Auch unterscheiden sich die Lehrer, denn in Russland sind es an dieser Schule eher wenige und das Durchschnittsalter liegt zwischen 30 und 40 Jahren, auch wenn es einige Jüngere gibt. Auf deren russischer Schule darf man im Unterricht auch Musik hören und sein Handy benutzen und es gibt mind. 10 Minuten lange Pausen nach jeder Stunde. Zusätzlich wollen die Leute, welche das Gymnasium besuchen, etwas lernen und besitzen die nötige Disziplin, obwohl die deutschen Lehrer eher mal etwas mit den Schülern unternehmen, was es dort gar nicht gibt.

Im Allgemeinen finden sie den Unterricht und den Umgang von Lehrern und Schülern hier besser.

 


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Herzliche Einladung zum Sommerkonzert am Dienstag, 19.06.18, 19.00 Uhr (Mensa)





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BELF Marienstatt


Herzliche Einladung zum nächsten Treffen des Benediktinischen Elternforums vom 21.-23.09.2018 in Münsterschwarzach.



Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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