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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Starbesuch im Hachenburger Kino


Lisa Marie Rosinski (9b)

 

Am 6.11. war im Hachenburger Kino großer Besuch angekündigt. Im Rahmen der Kinotour zu „Fack ju Göhte“ fanden Hauptdarsteller Elyas m´Barek und Regisseur Bora Dağtekin den Weg in den überschaubaren Westerwald. Im Anschluss an die Vorpremiere des neuen Kinofilms betraten diese zwei, die sich auf den ersten Blick sehr ähnlich sehen, den Kinosaal und gestalteten mit Spaß und Humor ein kurzes Bühnenprogramm, ließen sich dabei die Anstrengung des vergangenen Tages, schon drei Kinobesuche an diesem Nachmittag, nicht anmerken und beantworteten daraufhin einige Fragen des Publikums. Nach Verlassen des Kinosaals sammelte sich sofort eine Menschenmenge um den abgesperrten Bereich im Foyer und wartete sehnsüchtig darauf, den Kinostar zu bewundern und Autogramme in Empfang zunehmen und manche hatten sogar die Chance ein Foto zu schießen. Schreien, Kreischen und Gedränge waren angesagt und die Stimmung kochte hoch, als immer mehr Fotos gemacht und Autogramme ausgeteilt wurden. Leider verging die Zeit, welche dem Team in Hachenburg zur Verfügung stand, sehr schnell und schon bald musste sich das Kinoteam verabschieden, da Sie sich auf den Weg nach Köln, zur nächsten Premiere, machten. Noch dazu gilt ein großes Dankeschön dem Kinoteam des Cinexx, das unter diesen strengen Auflagen eine gelungene Atmosphäre zauberte und sein Bestes gab, um es allen Recht zu machen.

 

Im Kinofilm „Fack ju Göhte“ geht es um den Ex-Gefängnisinsassen Zeki Müller (gespielt von Elyas m´Barek), der vor seiner Verhaftung sein Diebesgut einer guten Freundin von ihm gab, diese es gut meinte und die Beute vergrub, leider auf einer Baustelle, unter der jetzigen Sporthalle der Goethe-Gesamtschule. Nach dieser Erkenntnis beschließt Zeki Müller, einen Job als Lehrer anzunehmen und führt ab diesem Zeitpunkt ein Doppelleben. Tagsüber unterrichtet er die Chaosklasse der Schule und verschafft sich ihren Respekt, nachts und in den Pausen gräbt er einen riesigen Tunnel unter die Sporthalle. Auf diesem pädagogischen Lebensabschnitt lernt er die streberhafte Referendarin Lisi Schnabelstedt (dargestellt von Karoline Herfurth) kennen und fängt sowohl durch Sie, als auch durch die Bindung, die er zu den Jugendlichen aufgebaut hat, an, darüber nachzudenken, ob er sein Leben als „böser Junge“ so weiterführen will und kann, oder ob er die angebotene Festanstellung annimmt.

 

Während der Vorstellung musste in den meisten Szenen das ganze Publikum herzhaft lachen und es verließ niemand den Kinosaal ohne ein Lächeln auf dem Gesicht. An manchen Stellen mag die Geschichte oberflächig dargestellt sein, aber alles in allem passt sie völlig zu dem Bild, das man von den Schauspielern und der ganzen Atmosphäre bekommt. Von Regisseur Bora Dağtekin ist mit „Türkisch für Anfänger“ ein Film mit ähnlichem Genre schon bekannt gewesen und er bleibt so seiner humorvollen Art, mit der er schon bei dem Techtelmechtel zwischen Cem (der oben genannte Hauptdarsteller Elyas m´Barek) und Lena (verkörpert von Josephine Preuß) diente und mit dem er auf typische Türkisch-Deutsche Beziehungen und Klischees anspielt, vertraut. Er verzaubert auch mit diesem neuen Film abermals viele begeisterte Zuschauer. In diesem Film waren neben den schon genannten auch sehr viele andere hochwertige und bekannte Schauspieler vertreten, beispielsweise Moderatorensohn Max von der Groeben, der seine Rolle als Chef des Pausenhofs, Danger, genial umsetzte oder an dessen Seite Jella Haase als minderbemittelte und oberflächliche Klassenzicke Chantal. Beide spielen seit ihrer Kindheit in Kinofilmen und gewannen Auszeichnungen als beste Nachwuchsdarsteller. Und nur diese sind kurz heraus genommen, denn die restliche Besetzung ist nicht außer Acht zu lassen, aber jede beeindruckende Leistung aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Zusätzlich ist zu erwähnen, dass „FjG“ in 653 Kinos läuft und in weniger als zwei Wochen zwei Millionen Zuschauer verbucht waren, womit sich „Fack ju Göhte“ an die Spitze der diesjährigen Kinohits spielt – verdient!

Alles in allem ist es eine sehr gelungene Komödie und ich kann sie mit sehr gutem Gewissen weiterempfehlen.

 


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AGs 2018/19

Die AG-Listen des kommenden Schuljahres finden sich im Schüler-Login-Bereich. Beachtet bitte den Anmeldeschuss am Freitag 18.5.2018!



Die MSS 11 + 12 fahren nach Taizé

Die diesjährige Reise nach Taizé findet vom 4. bis 12. August 2018, also am Ende bzw. nach den Sommerferien statt.

Anmeldeschluss: 1.6.2018


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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Sozialfonds

Der Förderverein unterstützt alljährlich Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Schwierigkeiten bei der Finanzierung außerunterrichtlicher Aktivitäten, z.B. Schulfahrten, Wandertage, etc., haben.

Der Ansprechpartner für diesen Fonds ist Herr Pulfrich, den sie gerne mit marienstatt[a]pulfrich.com kontaktieren können.

Alle Anfragen werden streng vertraulich behandelt.

 



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