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Abi-Aktion 2018

Die Abi-Aktion 2018 möchte die Diakonie im Westerwald sowie die Familien von zwei Mitschülern unterstützen - nähere Informationen finden Sie hier.

Falls Sie die Aktion durch Spenden unterstützen möchten, können Sie folgende Bankverbindung nutzen:

Kontoinhaber/in:

Christina Schwuchow

IBAN:

DE79573918000013460108

BIC:

GENODE51WW1

 

 





Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Hunde


Feyza Torun (7c)

 

Hunde werden 18-70 cm groß. Ihre Geschwindigkeit beträgt bis zu 70km/h. Sie können zwischen 500g und 70kg wiegen. Hunde werden 10-14 Jahre alt. Manche Hunde werden sogar 20 Jahre alt. Sie sind Fleischfresser. Deshalb werden Hunde meist mit einer Mischung aus Fleisch- und Hundeflocken und Gemüse gefüttert. Sie gehören zu den Raubtieren. Der wissenschaftliche Name von Hunden ist „Canis lupus familiaris“. Hunde stammen von den Wölfen ab. Es gibt 400 Hunderassen. Der schwerste Hund war eine englische Dogge. Sie wog 155kg. Der älteste Hund war ein australischer Treibhund. Er wurde 29 Jahre alt (das sind 203 Menschenjahre).

Wenn Hunde die Zähne fletschen, den Schwanz ganz steif halten und das Fell sträuben, bedeutet das, dass sie sich bedroht fühlen und gleich zum Angriff übergehen. Wenn sie Knurren oder die Ohren anlegen, heißt das: »Bleib weg!«. Wenn sie den Kopf schief legen, bedeutet das: »Das habe ich nicht verstanden«. Und wenn sie mit dem Schwanz wedeln, freuen sie sich. Ziehen sie den Schwanz dagegen ein, haben sie große Angst.

Der Schlaf von Hunden ist sehr leicht. Sie stehen auch sehr leicht auf. Hunde können am Tag und in der Nacht aktiv sein. Man kann oft beobachten, wie Hunde träumen: Dann bellen oder knurren sie leise oder zucken mit den Pfoten. Haushunde haben keine Feinde. In den ersten zwei Wochen sind Hunde noch blind und hören nichts. Nach ein paar Tagen können sie sehen. Hunde können fiepen und winseln. Sie drohen mit Knurren und lautem Bellen. Hunde bellen auch zur Begrüßung. Sie brauchen viel Pflege und viel Bewegung, weil sie sonst traurig oder krank werden. Der „Canis lupus familiaris“ muss von Anfang an liebevoll und konsequent erzogen werden, damit er auf den Menschen hört. Dafür braucht man Geduld.

 

Pflegeplan:

Täglich:

-Füttern

-Frisches Wasser geben

-Fress- und Wasserschüssel reinigen

-Spatzieren gehen

-Streicheln

-Augen, Ohren, Mund und Haut kontrollieren

 

Wöchentlich:

-Ruheplatz reinigen

-Futter einkaufen

-Zähne reinigen

 

Monatlich:

-Wenn nötig: vorbeugende Behandlung gegen Flöhe, Zecken und Würmer.

 

Jährlich:

-Schutzimpfung

-Untersuchung beim Tierarzt

 

 


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Jahresterminplan

Jahresterminplan-20180116.pdf


Schriftliches Abitur

Abiturienten, die wegen der angekündigten Schneefälle unsicher sind, ob sie die Schule an den Prüfungstagen pünktlich von ihrem Wohnort aus erreichen können, bietet das Gästehaus des Kloster (Telefon 02662/9535-255 oder 9535-0) eine Übernachtungsmöglichkeit an.



Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



Aktueller Speiseplan
und weitere Infos zur Schulmensa

Hier finden Sie alle Informationen zur Mensa



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