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Das Private Gymnasium Marienstatt ist Mitglied in der Vereinigung katholischer Schulen in Ordenstradition (ODIV – Ordensdirektoren-vereinigung).


Hagenberg - Ein Film über die Stadt Hachenburg


Julius Berger (9b)

 

Im März 2014 wird passend zur „700 Jahrfeier“ Hachenburgs ein Film über die Geschichte der Stadt gezeigt. Die Idee für dieses Großprojekt hatte Beate Macht aus der „Hachenburger Kultur-Zeit“, um die interessante und lange Geschichte einer außergewöhnlichen Stadt widerzuspiegeln und zu würdigen. Seit drei Jahren wird an dem 150 Minuten langen Film gearbeitet. Trotzdem ist Drehbuchautor und Regisseur Thomas Sonnenschein noch nicht ganz fertig, denn der Film muss noch teilweise bearbeitet werden. Immerhin müssen ca. 200 Szenen aus 35 Drehtagen geschnitten werden. Zum Glück ist der Regisseur damit nicht ganz alleine. Insgesamt haben 500 Freiwillige aus dem Westerwald an dem Projekt mitgewirkt, dazu kommen noch Fahrzeuge und Geräte, die der jeweiligen zeitlichen Epoche entsprechen. Unter den 80 Drehorten des Films ist unter anderem Marienstatt, dessen Geschichte in dem Film auch behandelt wird. Aber warum heißt der Film Hagenberg und nicht Hachenburg?

„Hagen“ ist altdeutsch und bedeutet soviel wie Dornen oder Gestrüpp. Der Berg, auf dem heute das Hachenburger Schloss steht, war früher wohl mit Unkraut überwuchert, daher der Name. Hachenburg heißt der Ort erst seit er im Jahre 1314 die Stadtrechte bekam. Da der Film aber schon 1180 mit dem Bau einer Burg auf dem Hagenberg beginnt, ist dieser Namen gewählt worden. Von diesem Datum aus behandelt der Film die Geschichte der Stadt über acht Jahrhunderte. Von der Pest über den Auf- und Abgang Hachenburgs bis zum Dritten Reich zeigt er schonungslos die Schuld, die die Bürger damals mit der Vertreibung und Vernichtung der Juden auf sich luden. Wichtig ist dabei noch zu sagen, dass alle dargestellten Ereignisse wirklich passiert sind und nicht aus der Fantasie des Regisseurs stammen. Es gibt sogar eine eigens für den Film komponierte Filmmusik von Philipp Velte, die allerdings ebenfalls noch hinterlegt werden muss.

Bei einem für eine Kleinstadt derart professionellen Projekt fallen natürlich auch Kosten an, bei diesem Projekt insgesamt 40.000€. Diese werden zur Hälfte von der Stadt Hachenburg übernommen, aber es gibt auch noch Andere, die sich beteiligen z.B. die „Westerwald Bank“ und die „rhenag“, um nur die größten Sponsoren zu nennen. Dazu kommen noch viele andere eher städtische Unternehmen wie beispielsweise das „Eiscafé Brustolon“ oder der „Juwelier Bonn“.

Natürlich ist allen Beteiligten klar, dass die Effekte des Films (Explosionen, Schießereien, etc.) nicht denen aus Hollywood in irgendeiner Form gleichkommen, häufig scheinen diese leicht 2D-mäßig eingefügt, wie jeder sehen kann, der den Trailer des Films sieht (Youtube: „Hagenberg“ oder als Kinovorschau vor „Der Medicus“ oder „Smaugs Einöde“). Aber davon abgesehen wirkt der Trailer recht vielversprechend. Was jedem Hachenburger sofort auffällt, ist, dass er viele bekannte Orte sehen wird und sich so besser in den Film hineinversetzen kann. Was man vielleicht noch wissen sollte, ist, dass fast der komplette Dialog auf Westerwälder-Platt gesprochen ist, was den Zuschauer vielleicht bei manchen Stellen stutzig werden lässt und teilweise ein bisschen komisch klingt. Wenn der Film jedoch auf Hochdeutsch geschrieben wäre, würde er kein genaues Bild von den damaligen Situationen und den Lebensumständen vor 700 Jahren zeigen.

Karten sind bereits käuflich zu erwerben. Das Interesse am Film scheint insgesamt sehr groß zu sein, so sind die Karten für die Premieren bereits ausverkauft.

Alles in allem ein sehr aufwendiges Projekt, das sehr viel Arbeit und Engagement gekostet hat und deswegen umso sehenswerter ist, von dem geschichtlichen Aspekt mal ganz abgesehen.

 

 

 

 


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Marienstatt bleibt bunt

Das Schullogo des Gymnasiums Marienstatt zeigt ein graues Quadrat und zwei geschwungene Linien, die über die Grenzen dieses Quadrats hinausgehen. Diese, so Abt Andreas, sollen das Schulmotto symbolisieren: „Über die Grenzen bloßen Wissens hi-naus.“ Gerade in Zeiten von Social Media, Fake News und „Alternativen Fakten“ lohnt es sich, dass wir als Schulgemeinschaft uns der Bedeutung dieses Mottos noch einmal bewusst werden. mehr



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